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Projekt zum Datenaustausch zwischen Autos gestartet

In der Region Frankfurt startete heute ein Test mit ca. 500 Autos, die alle mit Geräten zum Datenaustausch untereinander ausgerüstet wurden. Es soll über die Verkehrslage sowie über Unfälle berichtet werden, um Staus und andere Unfälle zu vermeiden.

Damit auch die Verkehrszentrale im Bilde über die derzeitigen Staus und Unfälle ist, sollen an Ampeln Transmitter zur Übermittlung der Daten eingebaut werden.

Am gesamten Projekt, mit dem Namen "Sichere Intelligente Mobilität - Testfeld Deutschland", sind viele Autohersteller und auch Zulieferer beteiligt. In kommenden Jahren soll weiterhin Geld darin investiert werden, um z.B. Software weiterzuentwickeln.


WebReporter: Ziegenpeter667
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Daten, Projekt
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2007 17:01 Uhr von derSchmu
 
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Ein wichtiger Grundstein: was Autopiloten in Fahrzeugen angeht.

Wenn man mal von der Zukunft traeumen darf, ist das wichtigste, was Autos brauchen, um selber zu fahren, die Informationen aus der Umgebung ueber den laufenden Verkehr:
Derzeitige allgemeine Geschwindigkeit, Informationen von vorne, von hinten etc. Dadurch ist vorausschauendes Fahren moeglich, was nicht nur bei aktivem sondern auch bei passivem Fahren wichtig ist.
Soetwas sollte aber schon durch ein neues Protokoll und dem WLan moeglich sein...natuerlich ist ein gewisser Schutz vor Missbrauch Voraussetzung...
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25.05.2007 17:09 Uhr von Mi-KA
 
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Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Versicherungen nicht mitmachen.

Wer soll denn Schuld sein, wenn ein Autofahrer dem Vordermann ins Heck kracht, weil das System versagt hat. Der Fahrer wird sicherlich versuchen, die Schul der Technik zu geben.
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25.05.2007 18:38 Uhr von Jimyp
 
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@Mi-KA: Ich denke mal schon, dass die Versicherungen mitmachen werden. Schließlich werden auch Flugzeuge versichert und wenn dort eine wichtige Technik versagt, führt das ja quasi zum Totalverlust der Maschine!
Wenn die Technik ausgereift ist, dann wird das schon funktionieren, zudem kann man ja auch sowas wie ne Blackbox installieren!
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26.05.2007 08:07 Uhr von thomas.g
 
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Andere Seite der Medaille: Die allgegenwärtige Vernetzung ist sicher nicht aufzuhalten, aber auch hier sehe ich den Verlust eines Stücks unserer Freiheit.
Wenn sich das erstmal flächendeckend durchsetzt, wird es einen Schäuble geben der an diese Daten will. Natürlich nur zum Schutz gegen Terror. Dann kann ich mich in kein Auto setzen ohne das der "Staat" weiß wann ich wo hinfahre und wie lange ich dort stehe. Mir gefällt diese Welt nicht mehr.
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29.05.2007 00:10 Uhr von chrisnirvanafan
 
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@thomas.g: Ich habe ähnliche Gedanken... da erzählt man uns was von Demokratie und dabei leben wir längst in einem Überwachungsstaat....und DANN noch SOWAS....
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29.05.2007 20:38 Uhr von ron11
 
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big brother: macht auch hier keinen halt......leider....wir werden uns noch wundern was daraus werden wird.......

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