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Kuba: Staatschef Fidel Castro spricht erstmals über seinen Gesundheitszustand

Fidel Castro hat in der kubanischen Presse erstmals seit seiner Erkrankung und der Abgabe der Regierungsarbeit an seinen Bruder Raul vor fast einem Jahr selbst über seinen Gesundheitszustand gesprochen. Er sei auf dem Wege der Besserung.

Castro sagte, er sei mehrmals operiert worden. Er habe dem kubanischen Volk keinen Grund zur Sorge geben wollen, deswegen sei nichts bekannt gemacht worden. Unter welcher Krankheit er genau leide, verschwieg Fidel allerdings.

Französischen Berichten nach hat Castro drei Darmoperationen hinter sich. Er selbst hatte alle Berichte über seinen Zustand in Kuba streng unterbunden. Zurzeit werde er "oral" ernährt, führte das aber nicht näher aus.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gesundheit, Staat, Kuba, Staatschef, Fidel Castro
Quelle: www.tagesschau.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2007 15:40 Uhr von JustMe27
 
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Mit 80 Jahren 3 Operationen, und dann noch so fit sein, das ist beachtlich. Aber man muss ja auch davon ausgehen, das Castro eine etwas bessere Versorgung hat als der Durchschnitt-Rentner.
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24.05.2007 16:50 Uhr von realfortran
 
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Gute: Besserung wünsch ich!
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24.05.2007 17:11 Uhr von knetfigur
 
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Kuba braucht Castro Sonst sehe ich keine Zukunft für den Staat Kuba wie es jetzt ist!
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24.05.2007 17:36 Uhr von Splatty
 
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und die welt braucht kuba als kleines aber bedeutsames (symbol) gegengewicht gegenüber den usa...
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24.05.2007 17:37 Uhr von bopper
 
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Eine Zukunft hat Kuba: nur ohne Kommunismus und Unterdrückung!

Freiheit und Demokratie für das kubanische Volk!
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24.05.2007 17:47 Uhr von bopper
 
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@Splatty: Für was soll Kuba denn ein Symbol bzw. Gegengewicht gegenüber den USA sein?

Diktatur?
Unterdrücktes Volk?
Privilegierte Bonzen?
Mangelwirtschaft?
Zensur?
Keine Meinungs- und Pressefreiheit?
Lebensgefährliche Fluchtversuche?
Politische Gefangene?
Keine unabhängige Justiz?
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24.05.2007 21:08 Uhr von CHR.BEST
 
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Opa Castro: Hatte in seinem Leben leider auch viel schlimme Dinge getan wie z. B. Weggefährten für Jahrzehnte wegsperren lassen. Kapitalismus bedeutet Ausbeutung wie Wohlstand gleichermaßen, je nach dem, wie stark man ihn zügelt. Eine Diktatur ist auf jeden Fall unsozial. Redefreiheit, Demokratie und eine behutsame Öffnung des Landes ... das würde ich mir für Kuba wünschen ... nach der Ära Castro.
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24.05.2007 21:28 Uhr von borgir
 
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@knetfigur: wieso gegengewicht. kuba ist, wie bopper über mir ja schon geschrieben hat, genau das, was die usa auch ist. und zwar haarklein

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