23.05.07 21:57 Uhr
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Ölpreis trotz steigender Lagerbestände sehr fest

An der Nymex in New York stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der US-Sorte Light Crude um 0,2 Prozent auf 65,51 US-Dollar an.

Für ein Fass der Nordseesorte Brent Crude mussten 70,50 US-Dollar, ein Plus von 1,3 Prozent, bezahlt werden.

Zuvor war bekannt gegeben worden, dass die Rohöllagervorräte in den USA angestiegen sind (SN berichtete).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, Lager
Quelle: www.finanzen.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2007 21:56 Uhr von rheih
 
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Jetzt legen die US-Ölreserven zu und die Ölpreise steigen trotzdem. Das nenn ich doch mal verkehrte Welt...
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23.05.2007 23:03 Uhr von jsbach
 
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Da möchte ich nicht: wissen, wieviele da mit zig-Milliarden pokern (Hedge-Fonds etc.) um dann ectl. einen "Schnitt" zu machen. Öl gibst doch genug, den Preis bestimmen zu 70 Prozent die Spekulanten an der Rohstoffbörse und der Rest ist Politik...
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27.05.2007 17:39 Uhr von stefvoll
 
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Ölpreis: Die Ölpreise werden auch nicht mehr viel billiger werden, denn die Konzerne sehen doch nicht die geringste Veranslassung, die Gewinne an einem produkt zu senken, wenn der Absatz von alleine läuft wie geschmiert. Die wären doch bescheuert. Und das Spiel wird solange weitergehen, bis sich der gemeine Verbraucher mal ein bisschen besinnt. Vater Staat anns nur recht sein, die Steuereinnahmen srpudeln dadurch ja auch. Also liebe Verbraucher: Wie wäre es denn mal damit: Brückentage und paar Tage frei. Das wäre doch die beste Geegenheit, die Karre einfach mal stehen zu lassen und zuhause zu bleiben, als wie ein Gestörter in die Karre zu springen und mit einem Affenzahn über die Autobahn in den Süden zu knattern und gleichzeitig über die hohen Spritpreise zu goschern. Die Preise werden nämlich nur dann sinken, wenn der Absatz des Öls stark gefärdet ist. Dazu gehört halt, dass man sich selber an die Rotznase fasst und die Tanke boykottiert soweit als möglich. Klar - wir müssen irgendwie zur Maloche kommen und gerade wir Landeier brauche dazu das Auto weils hier fast keinen öffentlichen Nahverkehr mehr gibt. Aber man kann durch cleveres Fahren locker 30% Sprit fahren. Das Auto mal die Berge runter rollen lassen, unnötige Verbraucher ausschalten (wer braucht schon Klimaanlage und das Geschätz vom Radio) und wirklich vorausschauend und konzentriert fahren, Das snekt den Verbrauch gewaltig und senkt auch das Unfallrisiko. Unnötige Kids-in-den-Balltekurs-kutschen-Fahrten vermeiden - die können auch rad fahren und Frau Mama kann dann - anstatt mit dem fetten Van Chauffeur zu spiele - jobben und etwas für den Lebensunterhalt beitragen. Dafür reicht dann ein Miniautochen - den Van kann man wieder abschaffen. Anstatt Ölheizung umrüsten auf Pellets, Holz oder BHKW mit Nawaros. Als nölt net ewig wegen dem Spritpreis herum, sondern tut aktiv was für erheblich weniger Ölabsatz.

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