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Osnabrück: Angeklagter im Missbrauchs-Prozess entsetzt von sich selbst

In Osnabrück steht derzeit ein 33-jähriger Mann vor Gericht, der seinen Sohn missbraucht haben soll (sn berichtete). Nun wurden die Plädoyers gehalten, wobei Anklage und Verteidigung in ihren Forderungen zum Strafmaß weit auseinander liegen.

Der Angeklagte hat gestanden, seinen Sohn mehrfach missbraucht zu haben. Hiervon fertigte er Fotos an, die er im Internet gegen anderes kinderpornografisches Material tauschte. Er gestand ebenfalls den Missbrauch einer Tochter von Bekannten.

Der Angeklagte zeigte sich von seinen Taten entsetzt. Durch die Haft sei ihm bewusst geworden, dass er auch ohne seine Fantasiewelt auskommen könne. Die Anklage fordert sieben, die Verteidigung drei Jahre Haft. Anschließend soll eine Therapie folgen.


WebReporter: sluebbers
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Missbrauch, Anklage, Osnabrück, Angeklagt
Quelle: www.neue-oz.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2007 12:02 Uhr von sluebbers
 
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zu den hintergründen, gutachten etc. empfehle ich die quelle. dieser typ ist ganz weit draußen, er soll ruhig lange in den knast. das urteil kommt dienstag, ich bin gespannt.
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23.05.2007 13:26 Uhr von MasterDogg
 
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Fantasiewelt: Aus der Quelle geht hervor, das Fantasiewelt wohl eher in Verbindung mit Internet zu sehen ist. Da Totschlagargumente anscheinend Hochkonjunktur haben, sollte man doch darauf achten, das Begriffe wie Fantasie nicht plötzlich dem Bereich "Schuld" zuzuordnen sind. Diejenigen, die in solchen Fällen wie immer die Todesstrafe fordern, sollten denn auch gleich Fantasie verbieten wollen. Ich empfehle da eine Lobotomie, damit man nachher nicht als Gedankenverbrecher dasteht.
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23.05.2007 13:26 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Er zeigte sich: entsetzt. lol.

Ans Nachdenken gekommen hm? Doch nich so schön ohne Sonne, ohne PC, ohne Freiheit?

Schön. Am besten 20 Jahre weiterdenken. Genau da wo du jetzt bist.
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23.05.2007 14:05 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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für solche [edit; Steph17]
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23.05.2007 14:12 Uhr von MasterDogg
 
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Hmm, dabei weißt du ja nicht einmal genau, was er denn nun getan haben soll, vielleicht hat er ja ein paar Aufnahmen von seinem unbekleideten Sohn gemacht?
Ist die Todesstrafe dafür nicht ein bißchen viel? Deine Äußererungen zufolge soll ** wohl KF darstellen, davon war in dem Prozeß nicht die Rede, oder meinst du etwa andere? Letztendlich wäre das ja die Todesstrafe für Fotografien oder Tausch derselben, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
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23.05.2007 14:21 Uhr von sluebbers
 
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@masterdogg: in der ersten news zum thema http://www.shortnews.de/... steht dass er "sexuelle handlungen an seinem sohn" vorgenommen hat.
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23.05.2007 14:28 Uhr von MasterDogg
 
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@sluebbers: Schön, das man hier noch vernünftig diskutieren kann, nicht hysterisch wie anderswo. Das habe ich auch gelesen und mir Gedanken gemacht, denn was sollen das für Handlungen gewesen sein? Am Piepmatz mit dem Finger gespielt, was ich eher für normal halte? Fragwürdig ist auch, wohin das führt, ich wurde schonmal von einem Elternteil sorgenvoll gefragt, ob man seine Kinder denn noch berühren dürfe. Bei meinem vorstellbaren Beispiel also eine zu kriminalisierende Handlung? Sicher nicht, man fragt aber schon, welchem Zweck das dienen soll, etwa der Kommerzialisierung der Geburt?
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23.05.2007 14:37 Uhr von fusselinchen71
 
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@MasterDogg: Ich muß mal nachfragen... du findest es normal, wenn du deinen Kindern am "Piepmatz" spielst?

Also sorry. Ich nicht. Ich hab 3 Kinder, zwei davon sind Jungs und ich hab noch nie nie nie bei ihnen am Piepmatz gespielt! Das ist krank.
Und nein, ehe du mir jetzt erzählst das ich hysterisch bin. Bin ich nicht. Angeekelt trifft es eher.
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23.05.2007 14:38 Uhr von sluebbers
 
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masterdogg: in der quelle zur ersten news (die leider nicht mehr erreichbar ist) ist das näher erläutert. er hat die fotos ja gemacht um seinerseits bilder zu erhalten die seinem "gusto" entsprechen. die aufforderung an ihn war eindeutig, es müsse "etwas besonderes" sein. das lässt für mich darauf schließen dass er seinen sohn schon heftiger misshandelt hat.

was du allgemein ansprichst sehe ich ähnlich. wir dürfen bei aller hysterie nicht vergessen dass liebevolle berührungen zwischen eltern und kind lebensnotwendig (!) sind.
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23.05.2007 14:41 Uhr von die_freche
 
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lol: der muss mal selber das alles durch machen was er sein kind angetan hat ... dann weiß er wie das ist Missbrauch zu werden .... aber ich hoffe das er seine strafe bekommt dafür was er gemacht hat mit sein kind
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23.05.2007 14:48 Uhr von MasterDogg
 
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@fussel: Hm, bei einer Bekannten und auch schon früher irgendwo, habe ich bestimmt schon gesehen, das der Junge "dort" "so" berührt wurde, wie z.B. nach dem Windelwechseln.
Um es mal auf die Spitze zu treiben, wie hast du denn deine Kinder gewaschen? Ich sah mal einen Film über geistig behinderte/zurückgebliebene Eltern, die ihrer Tochter sagten, sie solle sich "dort" nicht anfassen.

Bedenklich finde ich, das du sagst, "Das ist krank", welche Form der Eltern-Kind-Berührung ist denn richtig(normgerecht).

Genau über solche geistigen Früchte sollte man sich Gedanken machen, wer weiß, wer solche Saat sähte?
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23.05.2007 15:24 Uhr von wyatt.cx
 
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@MasterDogg: Ich glaube du verdrehst bewusst die Worte von fussel.
Sie redet von "am Piepmatz spielen" ..
ich hab Zivi im Kiga mit behinderten kindern gemacht inkl waschen und windelwechseln

Zwischen waschen bzw. windelwechseln und "am piepmatz spielen" ist wohl doch ein unterschied oder für dich nicht ???
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23.05.2007 15:24 Uhr von marmorspezi
 
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entsetzt das hat ihm wohl sein Anwalt geraten! Ich sage nur "lange wegsperren" oder um Steuergelder zu sparen 30 Minuten mit mir zusammen einsperren!
Hier gibt es nichts zu "verniedlichen"!! Solche Typen, egal wie sie psychisch vorgeschädigt sind, gehören für immer weg (wie auch immer).
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23.05.2007 15:43 Uhr von MasterDogg
 
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@wyatt: Ich habe nicht versucht, ihre Worte zu verdrehen, wie ich bereits sagte "Das ist krank" gibt mir zu denken, viele Mütter (vielleicht auch meine?) machen es wohl, weil es die Kinder zum Lachen bringt, möglicherweise meinst du die Geisteshaltung, welche "am Piepmatz spielen" interpretationsseitig in sich birgt. Erfahrungsgemäß bemühen sich Männer (insbesondere gegenüber männlichen Personen) mehr um "sachliche Distanz", das ja nicht durch ihr Verhalten auf z.B. "Schwulsein" oder gar außerordentliche Beglückung durch Berufstätigkeiten hinweist. Frauen haben da, anlagabedingt natürlich, ein geschickteres Händchen.
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23.05.2007 15:49 Uhr von biker72
 
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wiedermal hinterfragen: nur um gleich den urschrei aller besorgten mitbürger/innen abzuwehren: ich finde es absolut verwerflich, wenn einem menschen von einem anderen menschen etwas aufgezwungen wird, denn dies achtet die persönlichkeitsrechte nicht; entsprechend finde ich es auch verwerflich, wenn ein erwachsener einen anderen erwachsenen vergewaltigt, oder aber ein kind, oder ein tier, was auch immer! das gehört geächtet und vor ein ordentliches gericht.
nie und nimmer darf aber hier die frage aufkommen, ob denn tod das geeignete strafmass wäre, denn niemand darf über das leben eines anderen menschen entscheiden, wie auch immer das gerichtet scheint. die schuld und opferfrage ist sowieso meist ja sehr schwer zu diskutieren, also lass ich das nun mal weg.

was ich aber in vielen diskussionen mit mitmenschen höre ist die unsicherheit, wie wir überhaupt mit sexualität umgehen. können wir das denn eigentlich? ich meine.... wie ein absolut standartmässiger f**k ausschaut und funktioniert, weiss ja fast jede/r. aber drüber hinaus? und was ist mit kindersexualität? wo bleibt eigentlich die ganz stinknormale sexuelle entwicklung des menschen, so wie er mal gedacht war ursprünglich? ist es ein thema, dass kinder sich körperlich zu eltern, onkel, nachbarn etc hingezogen fühlen können? wie gehen wir damit um, wenn unser patenkind aufm knie reitend plötzlich andere gefühle hat als nur die vom pferdchen? (und wer nicht einfach stumpf in der birne ist, mit kindern schon kontakt hatte oder gar eltern ist, der/die weiss dass es sich dabei nicht um eine kranke idee von mir handelt..., kinder haben durchaus ihre sexuellen bedürfnisse)

was verbiegen wir in der kindlichen psyche, wenn wir das thema normale sexualität und körperlichkeit zum tabu erklären? ist die absolut prüde us-gesellschaft gesund, wo alles sexuelle nur hinter vorgehaltener hand geschehen darf? wo kommen wir hin, wenn väter sich nicht mehr getrauen ihre eigenen söhne und töchter zu wickeln, weil da unweigerlich die geschlechtsteile berührt werden müssen (eincremen etc) und man dies nur bei geschlossenem vorhang machen darf um nicht von der nachbarin wegen sexuellem kindermissbrauch angeklagt zu werden? und wenn wir dann mal schauen, wie unnatürlich verbogen, gehemmt und angeknackst sehr viele unserer eigenen erwachsenen psychen genau durch dieses vermurkste verhalten sind, wen wunderts, dass sich da vieles wieder eigene ventile sucht?

wieso diskutieren wir nicht einfach wieder unter kollegen und freunden mal am tisch ohne falsche hemmungen, wie das bei uns selber als kind war? wer erinnert sich an seine ersten sexuellen gefühle? nö... viel früher.... nicht die mit 12 bis 16...

yep, ich weiss, bin vom thema missbrauch abgedriftet. aber wer missbraucht denn hier nun auch schon wieder wen... und wie.... und warum... und machen wir es uns nicht manchmal arg einfach, wenn wir einfach den sündenbock an den marterpfahl stellen und somit unsere eigene kleine einfache welt wieder sauber und in ordnung ist...
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23.05.2007 16:48 Uhr von myfurde2
 
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Sehr positiv sollte man seine Einsicht bewerten. Anscheinend hat er wirklich eingesehen was er schlimmes getan hat und ist so wie es sich anhört auch bei einer Therapie kooperativ.

Mit einer 7 jährigen Haftstrafe ist niemandem geholfen, aber dennoch muss der Mann natürlich für seine Tat "bezahlen". Ich denke die geforderten 3 Jahre wären dann ok, wenn sie teilweise zur Bewährung ausgesetzt werden würden mit der Auflage eine intensive Therapie zu machen.
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23.05.2007 17:14 Uhr von engineer0815
 
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Die Kommentare: sind bis auf kleine Ausreiser seit langem die sachlichste Auseinandersetzung mit einer News.
weiter so
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23.05.2007 18:37 Uhr von michael-be
 
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therapie: zum thema therapie möchte ich nur bemerken, daß die meisten die sich an kindern vergehen aus einer veranlagung heraus handeln.

ich kenne keinen schwulen dem man eine hetero-veranlagung antherapieren konnte. genauso kann man wohl keinen der hetero ist zum schwulsein therapieren. gilt auch für reine lesben.

und jemanden der auf kinder oder deren qualen beim mißbrauch von kindern steht, dem soll man seine veranlagung wegtherapieren können ? das war und ist meiner meinung nach der witz des jahrhunderts.

ein häftling der wegen solchen delikten einsitzt oder in der psychatrie ist, der braucht sich nur lange genug mit dem therapeuten auseinandersetzen, dann weiß er schon, wie er reden und zu denken vorgeben muß, um als therapiert entlassen zu werden.

beispiele hat es ja in der letzten zeit genug gegeben, wie das mit austherapierten kinderschändern läuft, wenn sie wieder draußen sind.

irgendwo geht da ja doch der täterschutz vor dem schutz des opfers. mit diesen leuten habe ich kein mitleid, weil sie ja ach so krank sind. vielleicht wären gerade für solche leute ja straflager (10 std im steinbruch oder so) die richtige therapie, denn dann sind sie abends so fertig, daß sie wohl kaum noch ein sexuelles verlangen haben.

dem kind wird sein leben versaut und der täter dackelt nach ein paar jahren frisch, fromm, fröhlich und frei wieder auf der straße rum.

wo leben wir eigentlich ?
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23.05.2007 18:44 Uhr von DelilahMercury
 
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immerhin hat er schon mal ein bisschen verstanden... einsicht ist der erste schritt zur besserung... und die zeit dafür wird er im gefängnis haben.
mich interessiert der fall besonders, komme aus der nähe von osnabrück.
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23.05.2007 18:46 Uhr von The_Nothing
 
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Jaja, und jetzt bekommt das Schwein wohl tatsächlich nur seine drei Jährchen, mal ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt und schon klappts!
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23.05.2007 19:17 Uhr von skytho1
 
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@michael-be, @all: @michael-be
Deinen Beitrag finde ich interessant, Du führst den Beitrag damit ein, dass man Hetereosexuelle nicht zur Homosexualität therapieren kann und umgedreht. Du magst Recht haben, dass das unter Umständen nicht geht, aber ich habe diesbezüglich aber auch noch keine Quellen gesucht.

Viel interessanter indes ist, dass Du dann im Anschluss äußerst, dass Du kein Mitleid hast und diese Täter ihr Leben lang weggeschlossen hören und forderst sogar noch Steinbruch.

Ist eine Veranlagung, die das Wohl anderer einschränken kann keine Krankheit? Hat sich derjenige der diese Veranlagung hat diese ausgesucht?

Der Sinn einer Gefängnisstrafe liegt in der Resozialisierung nicht in der Sühne oder Rache einer Tat.

Eine Errungenschaft unserer Gesellschaft ist niemals Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

@all
Nein Straflager und Steinbruch können hier keine Lösung sein, es müsste eine Therapie erfolgen und in der Therapie der verantwortungsbewusste Umgang mit entsprechenden Medikamenten routiniert werden, die den entsprechenden Trieb unterdrücken.

Desweiteren würde eine Aufhebung dieser gesellschaftlichen Hysterie gegenüber Pädophilen weitaus mehr dazu beitragen, dass Pädophile (ich rede bei diesen nun von Menschen, die noch keine Tat in diese Richtung begangen haben)sich frühzeitig in Behandlung begeben würden,weil sie eben nicht diese Angst vor der Hexenjagd haben müssten, damit würden meiner Meinung nach wesentlich mehr Straftaten mit pädophilen Hintergrund verhindert,als durch überzogene utopische Strafforderungen, wie lebenslang und Todesstrafe, Folter etc.

Ein guter Ansatz ist beispielsweise die Initiative der Berliner Charite :"Nicht Täter werden", aber solche Angebote hätten ohne den dazugehörigen gesellschaftlichen Spießrutenlauf vermutlich mehr Zuspruch und dadurch auch größeren präventiven Erfolg.

7 Jahre für sexuellen Missbrauch gegen 5 Jahre für Raubkopierer stehen insofern in einem Verhältnis, da es für sexuellen Mißbrauch als Höchststrafe 10 Jahre und für Raubkopierer die HÖCHSTstrafe bei 5 Jahren liegt, wobei es sich um diese 5 Jahre zu erreichen schon um gewerbliche Raubkopierer handeln muss. Inwieweit generell der Strafrahmen für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erhöht werden sollte/könnte wäre eine andere Diskussion.

Dies sind nur meine Gedanken zu dieser Thematik .
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23.05.2007 19:26 Uhr von borgloh
 
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Meiner Meinung nach Volle Zustimmung an : SaarFredDurst
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23.05.2007 19:50 Uhr von michael-be
 
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@ skyto1: wäre es nicht grechter jemanden der schon ein leben zerstört hat, für immer vom markt zu nehmen, als das ihm gelegenheit gegeben wird, ein oder mehrere nach einer "therapie" zu zerstören?

du nimmst den täter mehr in schutz als das opfer.

und glaub mir, ich weiß wovon ich rede, wenn ich schreib, daß er in einen steinbruch soll (es könnte ja auch irgendetwas anderes körperlich anstrengendes sein). er könnte ja auch ein selbstbestimmtes leben in so einem lager (mit tv, internet und was weiß ich nicht) haben.

ich habe lange jahre montage gemacht, da waren 10-12 std die regel. da hab ich mir abends meine 1-2 bier getrunken und dann war haia machen angesagt. an sex hab ich seinerzeit so gut wie nie gedacht, dazu war ich einfach zu fertig.
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23.05.2007 20:02 Uhr von MutenRoshi86
 
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jetzt ist er wenigstens nicht der einzige der von seinen taten nicht entsetzt ist.
3 jahre ist lächerlich. vergewaltigung sollte, insbesondere kindesmissbrauch, viel härter zu bestrafen. meiner meinung nach kommt das fast schon mord nahe!
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23.05.2007 20:20 Uhr von michael-be
 
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nachtrag zum thema wegsperren: ist es nicht so, daß mn in deutschland allein schon durch das vorhandensein einer tatsache kriminell sein kann ?

aber einen kinderschänder der es ja schon getan hat zum schutz der allgemeinheit zu bestrafen und wegzusperren im interesse möglicher weiterer opfer - NEIN, daß geht nicht in unserer ach so humanen gesellschaft.

wovon ich oben gesprochen habe ? na ihr werdet es schon wissen, die gez. staatlich verordnete abzocke. allein die tatsache ein internetfähiges handy, einen internetfähigen pc oder halt ein fernsehgerät im haushalt reicht um bezahlen zu müssen. da wird mir doch auch unterstellt, ich schau öffentlich-rechtlichen rundfunk. ich nenne das pauschale kriminalisierung, denn hier reicht das verdachtsmoment, um in die falle zu tappen.

wäre da nicht gleiches recht für alle angesagt ???

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