22.05.07 18:38 Uhr
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Nordrhein-Westfalen tritt dem Glücksspiel-Staatsvertrag bei

Ende des vergangenen Jahres hatten die deutschen Bundesländer einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag, der das staatliche Wettmonopol in der Bundesrepublik für die nächsten vier Jahre festschreibt, beschlossen.

Die Bundesländer nehmen im Jahr durch das staatliche Wettmonopol etliche Milliarden Euro ein. Private Glücksspiel-Anbieter bleiben außen vor.

Jetzt hat Jürgen Rüttgers, seines Zeichens Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, den Vertrag ratifiziert. Damit war NRW das 14. Bundesland, das diesen Vertrag unterzeichnet hat.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Staat, Glück, Glücksspiel
Quelle: www.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2007 18:17 Uhr von rheih
 
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Die staatlichen Lottogesellschaften sorgen dafür, dass die Gelder in der Regel gemeinnützig eingesetzt werden. Die privaten Anbieter verdienen sich dagegen nur selbst eine goldene Nase....
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22.05.2007 19:53 Uhr von Ziegenpeter667
 
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Wenn es stimmt was du schreibst, rheih, finde ich den Vertrag gut, ich denke aber eher, dass auch der Bund damit nur Geld verdienen will und anderweitig dafür kürzt.

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