22.05.07 18:30 Uhr
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Bonn: Bundesinnenminister Schäuble eröffnet IT-Kongress

Während des 10. Deutschen IT-Sicherheitskongresses in Bonn informieren sich Profis aus Industrie, Wissenschaft und der Politik an drei Tagen über die aktuellen Aspekte zur IT-Sicherheit.

Bei seiner Eröffnungsrede gab Wolfgang Schäuble seiner Forderung Nachdruck, online die Festplatten von Computern ausspionieren zu dürfen.

Die Kommunikation sowohl krimineller als auch terroristischer Bewegungen finde mittlerweile verstärkt per Computer und dem Internet statt. Ermittlungen von Polizei und Nachrichtendienst im Internet müssen zukünftig gestattet sein.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bonn, Wolfgang Schäuble, IT, Kongress
Quelle: www.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2007 19:13 Uhr von jsbach
 
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Schlau ist er schon der liebe Herr: Schäuble. Kommerz und Politik geschickt miteinander verbinden. Er könnte meinen PC
zwar ausspionieren - da findet er nix kriminelles - höchstens ein paar Mails an eine liebgewonnene
weibliche Person.
Wenn ich meine Fenster zu mache, möchte ich ungestört sein und nicht Hinz und Kunz
alles mitbekommen lassen. Armer, ***** Schäuble
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22.05.2007 22:30 Uhr von flecher
 
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Ganz einfach dann müßen wir eben alle in zukunft unsere Festplatten verschlüsseln.
Mein gott wenn ich nicht will das Rollstuhlmielke auf meine Platten zu greift dann passiert dies auch nicht.
Jeder Bürger kann sich vor diesem Wüterich schützen.
TOR zum Beispiel ein absolut sicheres System was nicht zu knacken ist!
Also gebt gas!
Sichert eure Rechner und gut ist!
Ich bin es leid mich wegen Schäübles Geschwetz weiter hin aufzuregen.
Nun hab ich Gegenmaßnahmen getroffen die mich vor allen gefahren die das Internet mit bringt schützen werden.
Und dazu ist jeder von uns in der Lage!
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23.05.2007 00:58 Uhr von myfurde2
 
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der soll nach hause rollen mit seiner "Überwachungsstaatscheisse".

Der Mann ist doch hochkradig kriminell wenn er die Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts ignoriert.

Der erinnert mich mehr an einen Gestapo Offizier als an einen demokratischen Politiker.
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23.05.2007 14:16 Uhr von opppa
 
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Unsser Rollstuhl-Mielke: ist auf dieser Konferenz, um da die Schnittstellen für seine Schnüffel-Programme mit den Profis der Firmen abzustimmen!

Vielleicht bedankt er sich auch noch für die "Zuwendungen" der IT-Industrie an die CDU/CSU!
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23.05.2007 23:16 Uhr von Beta-Tester
 
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DDoS: Man müsste mal eine DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) auf den Rollstuhlmielke loslassen. Da laden sich alle, die teilnehmen wollen einen Client herunter und zeitgleich beginnen alle, dauernd unsinnige Ping-Anfragen an den Rollstuhlmielke zu senden. Davon stürzt sein PC ab. Wenn er den Bundestrojaner herausbringt, erfährt man ja wohl seine IP-Adresse.

Noch ne Idee: Seinen PC hacken und ihn dann ausspionieren, seine Daten unter der GNU/GPL allen zur Verfügung stellen.

Wenn das so weit kommen sollte, dann kann ich ein lautes Nelson-HAHA nicht unterdrücken.

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