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Jimmy Carter nennt George Bush den schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter nannte bei der Veröffentlichung seines neuen Hörbuches George W. Bushs Regierungszeit die "schlechteste in der Geschichte" der USA. Zudem kritisierte er Blair, der die Politik des Weißen Hauses stets unterstützte.

"Ich denke, im Zusammenhang mit den feindlichen Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt, war diese Amtsperiode die schlechteste in der Geschichte", so Carter gegenüber der "Arkansas Democrat-Gazette".

Der ehemalige Präsident nannte die Politik Bushs die "beunruhigendste" Periode neben der Ronald Reagans und Richard Nixons. Er behauptete auch, Blairs Unterstützung sei: "Entsetzlich. Loyal. Blind. Offensichtlich unterwürfig."


WebReporter: banani
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, George W. Bush, Zeit, Jimmy
Quelle: english.aljazeera.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2007 18:31 Uhr von Yuno
 
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hmmm: da hat der Kerl nicht unrecht :)
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22.05.2007 18:59 Uhr von Bleifuss88
 
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Blitzmerker: Allerdings ist seine Ausdrucksweise bisher einzigartig. Solch deutliche Kritik hat noch keiner geübt. Also ich will zur Zeit nicht GWB sein.
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22.05.2007 19:01 Uhr von alphanova
 
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volle zustimmung: carters aussage würd ich sogar offiziell unterschreiben

allerdings ist tony bläher (wie ich ihn liebevoll nenne) ja bald geschichte. bleibt zu hoffen dass sein/e nachfolger/in es besser macht, und dem bush wenigstens quer in den hintern kriecht.. auf dass es zumindest ein bisschen weh tut *löl*
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22.05.2007 19:21 Uhr von terrordave
 
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bush: also noch schlechter als carter selbst? *wegrenn*
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22.05.2007 19:44 Uhr von exekutive
 
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totaler schwachsinn: bush ist eh nur der dumme sündenbock, welcher wie alle präsidenten dem crf unterstehen (welcher wiederum mit den ganzen konzernen in verbindung steht und als eigentliche machthaber gelten)

das was bush dort treibt ist eben nicht -sein- werk, sondern nur das was er umsetzten -muss-

ich kann mir nicht vorstellen, das bush mit dem was er da auf seine eigene kappe nehmen muss, immer zufrieden und glücklich ist..
vor allem kann man das wunderbar an seiner gestik erkennen.. was wohl auch daran lag, das er viele jahre gesoffen hat.. in diversen interviews lässt sich ebenfalls feststellen, das so ein mann nie in leben die eigentliche verantwortung bzw führung haben kann..

zwar scheint der irak genau so ein destaster wie bush selber zu sein - so dient doch der irak krieg nur als vorwand, das das crf seine eigenen privaten kriege dadurch "verdeckt" führen kann

das weiße haus führt nur in absprache eine öffentliche politik, welche auf der verdeckten aufbaut.. so das öffentlich die große "terrorlüge" gestartet wurde, welche dann als grund für dieverse angriffskriege wie z.b. gegen irak, afgahnistan dienten

inerhalb diesen großen und sinnlosen kriege (welche selber nur terror schüren und sich damit die eigene nahrung zum fressen schaffen)

der wirkliche grund ist aber, das man den nahen osten destabilisiert um daraus strategischen nutzen zu ziehen.. dieser strategische nutzen dient aber nicht dem staate der usa, sondern eben den privaten konzernen und familien, welche im crf tätig sind und dort ihre eigene agenda fahren

und so weiter und so fort...
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22.05.2007 20:50 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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@exekutive: Ich frage mich wie diese Geschehnisse in den Geschichtsbüchern auftauchen. Ob je ein Schüler lernen wird, das der Terrorismus inszeniert ist um die Grundrechte zu schmälern. So wie es auch Hitler mit der Reichstagsbrandverordnung gemacht hat.
Ob man es totschweigt oder gar Bush als der grosse Befreier vom Terrorismus ins Rampenlicht treten wird.
Leider würde Option eins, die meines erachtens nach die denkbarste variante ist, irgendeine Befreiungsbewegung erfordern und bei dem was heutzutage alles gemacht werden kann, will ich garnicht wissen was da noch kommt.
Alle mit Mikrowellen gegrillt, Tod und Tyrannei zum wohle der Mächtigen Minderheit. Dummheit stirbt wohl nie aus.
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22.05.2007 22:39 Uhr von ciaoextra
 
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Carter: ist ein patenter Kerl - war zwar kein aussergewöhnlicher Präsident, aber ein guter Mensch, der sich für den freiden eingesetzt hat (und noch einsetzt). Seine Worte sind hart, aber wahr.
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22.05.2007 23:16 Uhr von Troll-Collect
 
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Widerwärtig, ergeben, blind, offensichtlich unterw: >>>
Blairs "unentwegte Unterstützung" für den Irakkrieg sei eine "große Tragödie für die Welt", sagte Carter in einem Interview. Auf die Frage, wie er Blairs Verhalten gegenüber Bush einschätze, antwortete der 82-jährige Carter: "Widerwärtig, ergeben, blind, offensichtlich unterwürfig."
<<<
http://www.sueddeutsche.de/...
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23.05.2007 07:12 Uhr von bopper
 
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Unter der Pfeife Carter: haben die USA in Teheran die größte Demütigung ihrer Geschichte erlebt.
Die Russen haben ihn als so schwach eingeschätzt, dass sie es wagen konnten, in Afghanistan einmarschierten.
Er hat Indonesien unterstützt, dass zu dieser Zeit auf Ost-Timor Völkermord verübte.

Wenn dieser Erdnussfarmer mit dem Gummi-Rückgrat sich jetzt als Bush-Kritiker aufspielt, ist das eine Lachnummer.
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23.05.2007 14:14 Uhr von opppa
 
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Die beste Leistung von BUSH: war doch die Tatsache, daß er den "four-lettered words" noch seinen Namen hinzugefügt hat!
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23.05.2007 15:28 Uhr von pam-berry
 
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jeder weiß doch..., dass bush nicht alleine ist.Es gibt noch viele andere, die genauso auch mitbestimmen,wenn es um sowas geht.die sollte man kriegen...
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23.05.2007 15:56 Uhr von Enny
 
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kann man so stehen lassen: Man weiß zwar nicht was noch für Präsidenten nach Bush kommen. Aber noch schlimmer kann es auch in den vielen kommenden Jahrhunderten und Jahrtausenden nicht mehr werden.
Bush jr. ist mit Abstand das schlimmste was der ganzen Welt passieren konnte.

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