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USA: Sammelklage gegen Apple wegen MacBook-Bildschirm

Käufer von Apples Macbook- und Macbook-Pro-Modellen haben in San Diego (USA) eine Sammelklage gegen den Computerhersteller eingereicht. Die Kunden bemängeln die Qualität der eingebauten Bildschirme.

Die Kläger werfen Apple vor, die Display-Leistung der Notebooks nicht korrekt beworben zu haben. Geworben wurde von Apple damit, dass mehrere Millionen Farben dargestellt werden, in der Realität sind es aber nur 260.000 Farben.

Aber auch gegen "körnige" und "blendende" Bildschirme bei den benannten Modellen richtet sich die Klage.


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WebReporter: venomous writer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Apple, Bildschirm, MacBook
Quelle: www.computerbase.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2007 12:08 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Minderqualitätsoffensive bei Apple: T-Com fürs Iphone und dann sowas.

Die falschen Zeichen, nachdem man grad die Architektur gewechselt hat...

ZUM GLÜCK kann ich mir keinen Mac leisten...
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22.05.2007 12:19 Uhr von Chris TS
 
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allgemein und zu HEINZMEMBER: Zum einen ist das mit der Fixierung auf T-Mobile noch nicht fest, unter anderem da im europäischen Ausland T-Mobile eine minimale Rolle spielt, zum anderen da AT&T in den USA direkter Mitbewerber sind und bisher unbekannt ist, in wieweit diese, als alleiniger Anbieter des iPhone in den Staaten, da noch reinpfuschen können bzw. dürfen: Es ist bekannt, dass AT&T an den iPhones mitverdienen wird!
Zum anderen besteht das Problem mit den Bildschirmen nicht nur bei MacBooks Pro, sondern auch bei den "klassischen".
Weiter nehmen die Kläger ihr gutes Recht war und fordern ein was ihnen versprochen wurde, das könnte aber jedem anderen Hardware Anbieter ebenso gehen! Wo liegt da der Sinn Apple zu verteufeln?
Zumal es interessant wäre, obs das auch für iMacs gibt - bin zwar voll zufriedener Anhänger der "Apple-Sekte", aber wieso sollte man nicht Nichtigkeiten bemängeln, wenn man schon das überlegenere System hat :D
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22.05.2007 13:13 Uhr von heyda
 
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@Chris TS: Also als überlegen würde ich den Apple nich betrachten. Natürlich bietet er gute Stabilität und Leistung, aber tut Windows das nicht auch ? Natürlich beklagen sich immer viele Leute das Windows nicht Stabil wäre, oda auch die Leistung nicht die beste ist. Aber diese Leute pfuschen auch soviel an ihren Computern herum und müllen sie extrem zu. Mein Windows XP System, mit einem AMD Sempron 2600+, 1024 DDR2 Dual Ram, Geforce 9800 Pro und einem ASRocks Motherboard (ja ich weis, ne alte Kiste ^^) läuft seit 1 1/2 Jahren einwandfrei.
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22.05.2007 13:31 Uhr von projectdeepsleep
 
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Apple hin Apple her Ich find das Design von Apples geil un das Betriebsystem auch aber wie schon einer hier erwähnt hat Windows XP is auch gut. Aber jeder schwört auf das was er lieber hat un womit er sich auskennt. Ich komm mit meinem XP jetzt auch super klar. Wenn man bissl was eingestellt hat läuft das teil Superstabil... Stabiler als der Vista dreck. Un da XP über die Jahre gereift ist kann man endlich sagen yoah ein gutes OS vom Billyboy. Man muss es nur pflegen... und aufräumen dann ist es zuverlässig.
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22.05.2007 14:15 Uhr von shadow#
 
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die kunden sind idioten: die meisten hersteller verbauen glossy displays.
hier soll apple lediglich dazu gezwungen werden, matte displays für das macbook anzubieten.
wenn mir künftig die farbe meines toasters oder die ausstattung meines autos nicht zusagt, kann ich dann auch den hersteller verklagen, in der hoffnung dass ich etwas gebaut bekomme, was genau meinen anforderungen entspricht?
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22.05.2007 14:19 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@urinstein: Glare Panels können extrem gute Farbwiedergabe und Kontrastverhältnisse bieten. Von Steinzeit redet man da nur, wenn man nie nen gutes Gerät gesehen hat. Das Reflektionsgeheule höre ich in der Regel von Leuten, die es NIE gesehen haben, sogar noch nichma nen mattes TFT besitzen und beim Blick in den MM-Katalog sagen "häääää dat speigelt doch?!?!"

Mein 19" Samsung hat auch nen Glare Panel. Spiegelungen? Nein, man muss nur ein hochwertiges Gerät kaufen wo die Beleuchtung reicht. Tut sie das bei einem matten Bildschirm nicht, sieht man da auch nix mehr im Licht. Lass die Sonne doch ma schön draufdonnern - reflektiert zwar nich, siehst aber auch nix. Toll oder?

Es gibt übrigens IMMER 3 Himmelsrichtungen bei denen einem die Sonne NICHT in den Rücken scheint o.O
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22.05.2007 14:36 Uhr von Dragostanii
 
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@ HEINZMEMBER: ich mag "spiegelnde Displays auch net ;) aber nicht deswegen das sie evtl. spiegeln sondern das wenn man andere Idioten neben einsitzen hat oder in der Familie hat die gerne mal auf den Bildschirm fassen und dann brauch nur ein bisschen licht von der seite kommen und man sieht es sehr stark dahast du dann die hälfte der Himmelsrichtungen fürn arsch und nein ich habe nur ein mattes Display aber meine bekannten haben alle glänzend und wenn man sie mal darauf anspricht ob die Fingerabdrücke nicht stören würden meinen sie nur " ja aber soll ich immer ein putztuch dabei haben???"

fehler dürft ihr ohne zu fragen bahlten
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22.05.2007 16:17 Uhr von Maglion
 
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Glare Panels = mehr Schein als Sein ! Sorry, aber was hier positives über Glare Panels geschrieben wird, ist absoluter Müll.

Glare Panels werden eingesetzt, um minderwertige und billige Displays aufzupeppen. Wenn das so eine überlegene Technik wäre, wieso gibt es keine Highend Desktop-TFT-Displays mit Glare-Technik?
Ganz einfach, denn bei modernen und hochwertigen Panels muss man nicht mit Glarefilterscheiben arbeiten um den Kontrast und die Farbdarstelleung aufzupeppen.

Das ist auch mit ein Grund, weshalb die ersten PC-Testmagazine anfangen, Glare Panels als negatives Ausstattungsmerkmal zu bewerten.

Bei den Glare Panels ist es egal, woher die Sonne bzw das Licht kommt, es spiegelt sich immer die Umwelt darin - ABER wenn ich auf ein Display schaue, möchte ich nicht sehen, was um mich herum passiert, sondern was auf dem Display dargestellt wird.

Zu CRT-Zeiten, haben manche einen Haufen Geld für Antireflektionsscheiben ausgegeben und heute soll das Spiegeln ein tolles Feature sein? Sorry, aber ich behaupte, dass die Nachteile beim Glare Panel größe sind, als die Vorteile. Gerade beim Notebook kommt es nicht auf eine perfekte Farbdarstellung an, sondern auf einen möglichst hohe Flexibilität im mobilen Einsatz.

Ich hatte den Aindruck, dass die Glare Panels zu lasten der Leuchtkraft geht und somit den Einsatz in hellen Umgebungen z.B. im Freien erschweren.

Mir wäre ein transreflektives Display im Notebook viel lieber, da es auch bei starker Sonneneinstrahlung sehr gut funktioniert und man zudem noch die Hintergrundbeleuchtung abschalten könnte => große Steigerung der Akkulaufzeit.

Gerade bei schönem Wetter, wenn man gerne mal im Garten sitzt, ist es ein Qual das Notebook zu benutzen, da man darauf fast nichts sieht, erst Recht wenn man es im Akkubetrieb benutzt und das Display dunkler geschaltet wird um die Akkulaufzeit in einem brauchbaren Rahmen zu halten.

Meinen PDA mit transreflektives Display kann ich in der prallen Sonne entspannt bedienen => so soll das sein.
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22.05.2007 18:09 Uhr von meyerh
 
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@shadow: Nicht die Kunden sind hier Idioten, sondern sie wurden schlichtweg reingelegt.
Apple hat damit geworben das die Displays mehrere Millionen Farben dastellen können das war auf gut deutsch gesagt eine Lüge da es "nur" 260000 Farben sind. Mit solch einer dreisten Lüge ein minderwertiges Produkt aufzuwerten kann in den USA teuer werden.

Nichts desto trotz stellt sich mir eine Frage wie haben die Kläger gemerkt dass das Display "nur" 260000 Farben dastellen kann und wer kann diese alle wirklich unterscheiden?
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22.05.2007 19:49 Uhr von CHR.BEST
 
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Da gefiel mir die Keksdose von Apple noch besser: Bei Dell-Notebooks sollen ja auch schon mal Akkus explodiert sein. Markennamen im PC-Bereich kosten nur Geld und sind auch kein Garant dafür, daß man nicht trotzdem irgendeinen billigen oder veralteten Schrott angedreht bekommt.

Ich verstehe nicht weshalb manche Stein und Bein auf Apple schwören. Persönlich hatte ich noch nie einen, hab aber gehört daß sie vergleichsweise teuer sein sollen.
Es ist wohl so ähnlich wie die Treue zu einem Fußballverein.
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22.05.2007 22:47 Uhr von Gregsen
 
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@maglion & iratari: maglion, gerade draussen empfinde ich matte laptop tfts wenn direkt sonne draufscheint für eine qual. Ich hatte lange zeit ein Fujitsu / Siemens lifebook S mit matten screen und der war tatsächlich draußen nicht zu benutzen, genauso wie die meisten matten screens die ich gesehen hab. Mein Vaio mit glare screen siegelt draußen zwar, aber durch die deutlich höhere helligkeit ist mir das immernoch angenehmer als blasse farben. Ich weiß daher nicht wei du drauf kommst dass glare screens schelchtere helligkeit hätten, meine erfahrung ist genau umgekehrt.

Ansonsten: Welchen laptop screen empfiehlst du?

@iratari: Was du schreibst ist nichts ausser deiner persönlichen interpretation. Anders ist doch garnicht zu erklären dass es nur um die bildschirme dieses einen modells geht. Du scheinst in diesem Bereich aber sowieso leicht voreingenommen zu sein.
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23.05.2007 08:01 Uhr von Maglion
 
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@Gregsen: Die Helligkeit hängt nicht von der Filterscheibe vor dem Panel ab, sondern vom Panel und der Hintergrundbeleuchtung selbst.
Da die Glare Panels einen gewissen Grad an Tönung haben, um die Farbdarstellung/Kontrast zu verbessern, geht dadurch etwas an Helligkeit verloren.

Ich kenne kein Notebook mit dem man bei direkter Sonneneinstrahlung vernünftig arbeiten kann, meistens sieht man überhaupt nichts mehr.
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23.05.2007 14:41 Uhr von VolWar
 
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Bei aller Diskussion bitte nicht vergessen, dass der Mensch nicht mehr als 256.000 Farben sehen kann.
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23.05.2007 15:31 Uhr von nester
 
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selbst ein lacie: Selbst ein LaCie für 2500€ dekt grade mal 95% der farbscala der adobe programme ab.
und iratari hat recht: pro pixel eine frabe. mehr ist nicht drin. alle farbemn können also NICHT GLEIOCHZEITIG gezeigt werden aber dennoch alle dargestellt werden.
ich könnte jetzt sagen das mein röhren bildschirm euren lcd bildschirmen allen überlegen ist weil er angeblich 32 millionen farben darstellt.. aber wie gesagt: mehr als 260.000 sieht das auge eh nicht und auf der auflösung 2048 x 1536 lassen sich auhc nicht mehr als 3.145.728 farben gleichzeitig darstellen. sonst erkläre mir mal jemand wie ein handydisplay 16 millionen farben darstellt?
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23.05.2007 17:30 Uhr von Katatonia
 
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@Gregsen: Wo bleibt denn da die Logik? Es gibt auch genug gute Displays mit matter Oberfläche und mit hoher Leuchtkraft. Wie das insgesamt mit Notebook-Screens und dem Angebot ausschaut, weiß ich nicht. Ich besitze keinen.

Ich besitze nur einen festen TFT von Samsung, den 931BW und der ist bei weitem besser, als alle Glare Panels, die ich mir als Alternative angeschaut habe. Zumal, wenn man sich in der gleichen Preisklasse umschaut.
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23.05.2007 17:38 Uhr von Katatonia
 
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Wiki: "Als Glare-Type-Displays wird eine neue Oberflächenbeschaffenheit bei Flachbildschirmen bezeichnet, die vor allem bei Notebook-Displays Einsatz findet. Durch die Glare-Type-Display-Technologie werden Farben kontrastreicher dargestellt als auf herkömmlichen TFT-Displays. Speziell bei dunklen Szenen bietet das Display durch ein Kontrastverhältnis von 600:1 auch die Darstellung von Tiefschwarz. Der Kontrast ist mit dem eines guten Röhrenmonitors vergleichbar. Aufgrund der starken Spiegelung sind Glare-Type-Displays nicht für das Arbeiten in Umgebungen mit starken Lichtquellen geeignet. ...

Die neuen Display-Typen bieten zwar einen höheren Kontrast und ein "tieferes" Schwarz, sind aber bei wechselnden oder schwer kontrollierbaren Lichtverhältnissen nur sehr bedingt zu gebrauchen (etwa im Freien, in hellen Büroräumen oder in Zügen). Derartige Displays sollen etwas preisgünstiger herzustellen sein und werden von den Produzenten neuerdings gerne mit den obigen Vorteilen angepriesen. Das Problem ist aber, einen Arbeitsbereich zu finden, wo helle Flächen sich nicht im Display spiegeln (z.B. Lampen, Fenster oder helle Wände hinter dem Benutzer, helles T-Shirt, Gesicht etc.). Für die professionelle Bildbearbeitung sind Glare-Type Displays jedoch hinderlich, da mit jeder Darstellung eine Farbverfälschung einhergeht.

Zur Markteinführung der Glare-Type-Displays wurden diese teurer als die enstpiegelten Displays verkauft, obwohl deren Produktionskosten ca. 20% unter Zweiteren liegen."
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23.05.2007 17:40 Uhr von Katatonia
 
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Das Glanzstück: "Hochglanz war schon immer "in". Konzertflügel glänzen seit jeher edel-schwarz. Auch bei Nobelkarossen gilt: Je schicker sie Licht reflektieren, desto besser. Der iPod nano becirct seine Käuferschicht nicht zuletzt mit seiner verspiegelten Oberfläche.

Seit kurzem gibt’s das auch bei Laptops. Jahrelang hat die Journaille über die angegraute Darstellung der LC-Displays gejammert. Kein Thema mehr: Die neuen Displays überzeugen durch glänzende Schwarzwerte, sorgsam in einem verdunkelten Raum gemessen. Schick sehen sie aus, knackige Kontraste statt flauer Farben.

Wäre da nicht dieser klitzekleine, fast unbedeutende Nachteil. Eigentlich ist es ein insignifikanter Makel, ein unausweichlicher Nebeneffekt dieser Display-Bauweise. Und seit kurzem stellt er für mich auch kein Problem mehr dar. Vielleicht hat es ja auch nur mich gestört. Denn die glänzenden Displays, nun ja, wie soll ich’s sagen ... sie spiegeln wie Sau.

Mit hellem Hemd vor einem Notebook mit Hochkontrast-Display zu sitzen ist eine ganz schlechte Idee. Immerhin zeigt das Spiegelbild sofort, ob der Kragen richtig sitzt, die zeitraubenden Kontrollgänge ins Bad entfallen. Man kann sich sogar vor dem Display rasieren und dabei die Börsenkurse im Auge behalten; ich hab’s ausprobiert. Deckenbeleuchtung ist dagegen tabu. Wer ein edles Notebook haben will, muss halt Opfer bringen.

Im mobilen Einsatz hat man aber nicht immer die Kontrolle über die Lichtverhältnisse. Kurz nach dem Kauf meines neuen Notebooks habe ich im Zug eine DVD geguckt; ein Akku-Doppel reicht exakt für die "Rückkehr des Königs". Viel war vom König aber nicht zu sehen, weil die Sonne ständig reinblendete. Bei der nächsten Bahnfahrt hatte ich einen besser ausgeleuchteten Film dabei.

Innerhalb von zwei Monaten habe ich mich vom sonnenbraunen Strahlemann zum lichtscheuen Grufti gewandelt. Sind die Jalousien unten, leuchtet mein Schatz am hellsten, also musste ich mich anpassen. Es gibt ja auch keine Alternative. Zwei Wochen nach dem Erwerb des Notebooks stand ich beim Händler und fragte: "Kann man das Gerät vielleicht nachträglich entspiegeln?" Man kann nicht.

Als ich wissen wollte, wie andere Kunden mit den Spiegel-Displays klarkommen, wurde der Verkäufer verschwörerisch. Im Tunnel hinter dem Hauptbahnhof gebe es ein paar Experten, die in solchen Angelegenheiten helfen können. Und die wollen nicht mal Geld dafür.

Nach Lestat möge ich fragen, meinte der hilfreiche Händler. Kurz vor dem Tunnel hatte ich noch mit mir gehadert, ob mir mein edles Notebook das wirklich wert sei. Dann fiel mich eine dunkelhaarige Type mit sehr spitzen Zähnen an, meine Skrupel kamen zu spät. Jetzt sitze ich im abgedunkelten Büro und warte auf den Sonnenuntergang, um nach Hause zu gehen. Aber ich will nicht über meinen neuen Zustand klagen: Da mich das Display nicht mehr spiegelt, habe ich in der Garderobe wieder freie Auswahl."

http://www.heise.de/...
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14.07.2007 18:06 Uhr von Malik2000
 
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Und das bei dem Preis: Gerade das Notebook von Apple zeigte, dass Apple auch etwas kann. Schöne und hochwertige Technik anbieten. Mit Mängeln verbreitet sich Apple bestimmt nicht.

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