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Spanien: Ministerium zweifelt an Bergefirma Odyssey Marine Exploration

Zu dem Schatzfund der US-Bergefirma in einem Schiffswrack im Atlantik (sn berichtete) werden immer mehr kritische Fragen gestellt. So stellte z.B. der Schatzsucher Marx fest: "In keinem Schiff der Welt liegen 500 Millionen Dollar."

Die amerikanische Bergefirma hatte angegeben, dass der Schatz in internationalen Gewässern gefunden worden war, äußerte sich jedoch nicht zum Schiffsnamen oder zur Herkunft des Schiffes.

Das spanische Kulturministerium lässt nun die angemeldeten Zweifel überprüfen. Sollte es sich bei dem Fund um das Wrack der "Sussex" gehandelt haben, hätte nämlich Großbritannien einen vertraglichen Anspruch auf den Schatz.


WebReporter: chachapoya
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Spanien, Minister, Berg, Marine, Ministerium, Marin
Quelle: derstandard.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2007 12:00 Uhr von chachapoya
 
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bin gespannt, was bei dieser "Bergung" noch so alles ans Tageslicht kommt - mir fällt bei dieser Firma eher Grabräuberei ein ...
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21.05.2007 16:35 Uhr von chachapoya
 
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zu wenig Platz: der Streit um das Wrack geht ja nun schon einige Jahre und für den Fall, dass es sich wirklich um die "Sussex" handelt, hatte GB schon Ansprüche angemeldet, da es sich um ein britisches Schiff handelt, das im 17. Jh. vor Gibraltar gesunken war

Spanien hatte sich dann mit GB geeinigt, aber unter der Bedingung, dass bei der Bergung spanische Archäologen beteiligt werden
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21.05.2007 16:51 Uhr von mahoney2002
 
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Aber, wenn sie da noch ansprüche stellen, sollten auch die ansprüche stellen können von denen die engländer es geklaut haben.
Ich glaube kaum das die ladung aus england stammte, eher von kaperfahrten.
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21.05.2007 17:13 Uhr von shadow#
 
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Bergung? So nennt man also jetzt die Sache mit der Plünderung...
Wenn da auch nur annähernd archäologisch gearbeitet wurde, fress ich nen Besen!
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21.05.2007 18:01 Uhr von page
 
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noch einmal? Hitlertagebücher!!!
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21.05.2007 19:35 Uhr von moppsi
 
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Was hat jetzt Spanien damit zu tun? Ein Amerikanisches Schiff findet ein vermutlich britisches
Schiff in internationalen Gewässern - wo ist da der spanische Faktor?
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21.05.2007 20:08 Uhr von shadow#
 
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@moppsi: die kurzfassung:
spanische gewässer, das gold gehört den briten.
die bergungsfirma wurde vor fast 10 jahren von den briten beauftragt.
dass das gold nun plötzlich kurz nach dem ok der spanischen regierung zur bergung in internationalen gewässern gelegen haben soll und schnellstens in die usa verschifft wurde ist ein wenig... seltsam?!
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21.05.2007 23:13 Uhr von Nobunaga
 
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Wenn es sich um Gold von Kaperfahrten handelt, gehört das Gold den Inkas. Von denen haben es die Konquistadoren schließlich gestohlen, bevor es ihnen die Briten abgenommen haben. Die Inkas gibt es nicht mehr? Auch gut, dann gehört es eben der Allgemeinheit.
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21.05.2007 23:35 Uhr von chachapoya
 
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wirklich nett: wie bestimmte Stichworte immer die gleichen Reaktionen auslösen :-)

"mein schaaatzzz" seufzte Gollum frei nach "Herr der Ringe"

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