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Daewoo-Werk in Rumänien soll privatisiert werden

Rumänien will seine Anteile an Daewoo Automobile SA in Craiova verkaufen. Insgesamt hält der Staat 95 % der Anteile. Es liegen Angebote von General Motors, JSC Russian Machines und Ford vor.

Die Privatisierung ist allerdings auch an einige Bedingungen geknüpft. So muss der Käufer einen Jahresumsatz von mindestens zehn Milliarden Euro vorweisen können und mindestens eine Million Autos pro Jahr produzieren.

Rumänien trifft auch Vorkehrungen, um das Werk zu sichern. So müssen bis zwei Jahre nach dem Kauf 200.000 Autos und bis vier Jahre danach 400.000 Autos im Werk produziert werden.


WebReporter: Ziegenpeter667
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Werk, Rumänien, privat
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2007 18:53 Uhr von Ziegenpeter667
 
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Eine vernünftige Strategie, die die Rumänische Regierung verfolgt. So hat man einen neuen Investor und sichergestellt, dass das Werk erhalten bleibt.
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19.05.2007 23:01 Uhr von Extr3m3r
 
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Durch die geforderte Produktionssteigerung wird ja somit auch abgesichert, das Arbeitsplätze erhalten bleiben und neue wahrscheinlich gar entstehen.
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20.05.2007 14:07 Uhr von borgir
 
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finde ich auch gut: so macht die regierung aktive was, um arbeitsplätze zu sichern und mehr zu schaffen....sehr vernünftig

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