19.05.07 16:35 Uhr
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Neue Hinweise im Fall Kennedy - gab es doch mehrere Schützen?

Der damalige US-Präsident John F. Kennedy ist wahrscheinlich doch Opfer von mehreren Attentäter gewesen. Neue Untersuchungen könnten dies beweisen.

Zur Untersuchung wurden die modernsten Methoden zur Täterfindung noch einmal auf den Fall angewandt. So wurde herausgefunden, dass die damals gefundenen Kugelfragmente von mindestens drei unterschiedlichen Kugeln stammen.

Lee Harvey Oswald könnte also damals nicht der einzige Beteiligte an dem Mord gewesen sein. Nachzulesen sind die neuen Untersuchungsergebnisse in der neusten Ausgabe der "Annals of Applied Statistics".


WebReporter: MassL_LP
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fall, Hinweis, Schütze
Quelle: portal.gmx.net

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2007 16:44 Uhr von Johnny Cash
 
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Unsinnig: weiter darauf zu spekulieren wer was getan haben könnte. Es kommt sowieso nicht raus falls was wäre.

Und wenn man die Simpsons schaut weiß man das Marge hinter einem Zaun stand und damit verdächtig ist.
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19.05.2007 17:21 Uhr von Nehalem
 
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Maggie wars xD
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19.05.2007 19:12 Uhr von c182skylane
 
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Vergleich Quelle - News: Quelle:
"... MÖGLICHERWEISE doch kein Einzeltäter
(...)
... von drei verschiedenen Kugeln stammen KÖNNTEN."

News:
"... WAHRSCHEINLICH doch Opfer von mehreren Attentätern gewesen.
(...)
... von mindestens drei unterschiedlichen Kugeln STAMMEN."

Jetzt erkläre mir der Autor bitte, wie diese Formulierungen gleichbedeutend sein sollen.
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19.05.2007 19:33 Uhr von Milchtüte
 
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Die amerikanische Regierung hat damals schon soviel verschleiert und Beweise
vernichtet, dass die Wahrheit nie ans Tageslicht kommen wird.
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20.05.2007 11:24 Uhr von 1hdsquad
 
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Wenn man genug recherchiert, war es am Ende sowieso Saddams Opa, Osamas Vater oder Husseins Schwester... Was aendert es denn jetzt noch?
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20.05.2007 11:53 Uhr von hady
 
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Ein großes Mysterium Ich glaub schon, dass irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt. Vielleicht verplappert sich ja doch nochmal eine Beteiligter auf dem Sterbebett...
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20.05.2007 12:17 Uhr von »fRemdkörpeR«
 
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2029 werden wir´s vielleicht erfahren. Wenn dann alle Beteiligten CIA-oder-was-auch-immer-Mitarbeiter gestorben sind und niemand mehr dafür verurteilt werden kann - ach ja: William Greer war´s ^^
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20.05.2007 13:39 Uhr von Doug90
 
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Alleine schon,: weil sein Kopf in die "falsche" Richtung fliegt, kann die offizielle Version gar nicht stimmen. Außerdem reagierte seine Frau(bemüht, abfliegendes Stück vom Kopf wieder ins Auto zu holen) anders, als man es von einer erwartet, deren Mann gerade erschossen wird. Mal abgesehen davon, wie in diesem Fall ermittelt wurde etc. Alles in allem ist die offizielle Version sehr fragwürdig, wenn nicht sogar unlogisch. Warte schon auf die ersten, die mich hier als Spinner abtun, aber wenn das so sein sollte, werde ich mich später nochmal melden;-). Machts gut.
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20.05.2007 14:20 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Alt und nix Neues: News :: Rendezvous mit dem Tod: Der Fall John F. Kennedy - die Fakten
http://www.fosar-bludorf.com/...

Und dank modernster Videobearbeitungstechnik gibt es auch schon ein Video (seit 2006), dass mehr den Fahrer als Schütze in Frage kommen lässt, als "uns" Oswald mit den drei Karabinern. Das ich ganz rein zufällig sogar bei SevenLoad gefunden habe, wayne.

Zapruder Movie digital remastered Final 2006
http://de.sevenload.com/...

Zapruder Movie digital remastered Final 2006 Zoom
http://de.sevenload.com/...
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20.05.2007 14:43 Uhr von c182skylane
 
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@Doug: Ich habe in einer Dokumentation zum Thema mal von einem Versuch mitbekommen, bei dem ein Schütze mit einem Karabiner auf Nachbildungen von Köpfen geschossen hat. Ergebnis: Die Köpfe flogen auf den Schützen zu. Auch in dem Punkt steht Aussage gegen Aussage. Einige der als Beweismittel herangezogenen Tonaufnahmen sollen von ganz anderen Zeitpunkten stammen und durcheinandergekommen sein. Die Doku läuft auf N24 ab und an mal und zeigt einige Gegenpositionen zur allgemein akzeptierten Verschwörungstheorie auf, die eigentlich nicht uninteressant sind, aber selten die nötige Aufmerksamkeit erhalten. Und wie das überarbeitete Zapruder-Video den Fahrer verdächtigt, ist mir schleierhaft. Der Fahrer der Präsidentenlimousine guckt nach hinten, weil im Fond etwas vor sich geht, Kennedy war zu diesem Zeitpunkt schließlich schon angeschossen.

Die ganze Diskussion ist vielleicht berechtigt, wird aber durch jeden Einzelnen als Pseudowissenschaflter und stets unter Ausschluss vieler, vieler Tatsachen, die man als 08/15-Bürger gar nicht einbeziehen kann, geführt. Ist doch immer und bei allen Theorien das Gleiche.
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20.05.2007 18:52 Uhr von Il_Ducatista
 
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quatsch: es war eben doch der steinzeitkommi von Cuba, er soll´s angeblich zugegben haben, dass Kenndey die Schweinebucht konnte und er den Kennedymord
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20.05.2007 19:29 Uhr von ron11
 
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wir werden: die wahrheit nie erfahren.....denn das duerfen wir nicht......glaube kaum das wir ueberhaupt von jemanden ...egal welcher staat ...je informiert werden.....die entscheiden was wir erfahren duerfen und was nicht
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20.05.2007 19:36 Uhr von JCR
 
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Also bitte, wer glaubt denn noch an die offizielle Version in dieser Geschichte?

Es gab von Anfang an schlicht und ergreifend ein paar Ungereimtheiten und merkwürdige Zufälle zuviel.
Oswald war schlicht und einfach ein optimaler Verdächtiger, aber eindeutige Beweise gegen ihn gibt es nicht.

"Ein Schmauchspur-Test bei Oswald ergab, dass dieser am Tag des Attentats und auch in den Tagen davor keine Waffe abgefeuert hatte. Auch wurden Oswalds Fingerabdrücke an der vermeintlichen Tatwaffe nicht festgestellt." (Quelle: Wikipedia).

Aber praktischerweise existieren heute keine eindeutigen Beweisstücke mehr.
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20.05.2007 20:49 Uhr von megatrend
 
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Lee Harvey Oswald: wurde vom CIA als Täter quasi herangezüchtet. Ihn hat man extra in die Nähe von J.F. Kennedy gebracht, um ihn später als Täter zu präsentieren. Anschliessend wurde Lee Harvey Oswald auf einem Polizeiposten erschossen, um ihn mundtot zu machen (er hätte ja die Schuld abstreiten können). Zum Zeitpunkt seiner Erschiessung war Oswald von Polizisten umringt. Ist ja verdammt logisch, dass der Mörder des amerikanischen Präsidenten auf einem Polizeiposten erschossen werden kann...
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21.05.2007 07:38 Uhr von ostborn
 
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Mut zur Wahrheit: Ich denke mal die richtigen Beweise liegen hinter Schloss und Riegel und die Wahrheit ist bekannt. Und wenn die Menschheit bereit dazu ist, die Wahrheit zu erfahren, wird es bald in Geschichtsbüchern und Museen nachzulesen sein.
Aber man führt uns nur langsam an die Sache ran. Immer wieder nur Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten.
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21.05.2007 11:55 Uhr von BertRahm
 
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@JCR: "Ein Schmauchspur-Test bei Oswald ergab, dass dieser am Tag des Attentats und auch in den Tagen davor keine Waffe abgefeuert hatte. Auch wurden Oswalds Fingerabdrücke an der vermeintlichen Tatwaffe nicht festgestellt." (Quelle: Wikipedia)."

es gibt auch sowas wie handschuhe...
aber wie es wirklich war, wird wohl nie ans licht kommen, höchstwahrscheinlich.
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21.05.2007 17:33 Uhr von Enny
 
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glaub ich nicht: Kennedy wurde Opfer seiner Politik.
Den wahren Täter wird man wohl nie finden.
Aber so oder so.
Kennedy hätte eine 2. Amtszeit niemals überlebt.
Er war schwer krank und Tablettenabhängig.
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21.05.2007 21:20 Uhr von md2003
 
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also was ich da schon für Reportagen, Theorien und Analysen drüber gesehen und gehört habe..... jedesmal kommt ein anderes Ergebnis bei raus....

LEIDER wird man wohl nie klären können, wie es wirklich gelaufen ist!
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21.05.2007 21:33 Uhr von ciaoextra
 
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Enny: "Kennedy hätte eine 2. Amtszeit niemals überlebt.
Er war schwer krank und Tablettenabhängig." Doch, der hätte einen zweiten Amtstermin sogar glanzvoll überstanden - deswegen wurde er ja ermordet. Die (rechtsextremen) Leute (Minderheit) in der Bevölkerung wollten keinen weißen Präsidenten, der Afro-Amerikaner gleichstellt an Weiße.

Bush hat auch 2 Amtstermine hinter sich: er ist trockener Alkoholiker - außerdem wurden bei Bush mehrere "psychiatrische Defekte" diagnostiziert (u.a im George Washington University Medical Center und im Washington Psychoanalytic Institute).

An einer Sucht oder Krankheit liegt es also nicht, ob jemand 1 oder 2 Amtstermine absolviert.
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21.05.2007 22:18 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Äh, schaut mal bitte auf die orig. Quelle: AFP (American Free Press).

http://en.wikipedia.org/...

Aber die gleichen, die sonst immer über die Bild meckern, halten dies natürlich für wahr.

Verrückte Welt...
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21.05.2007 22:29 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Vergesst es: Hab es woanders gefunden:
© Copyright AFP Agence France-Presse GmbH
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21.05.2007 22:45 Uhr von JCR
 
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@ Bertrahm: Schonmal was von Schmauchspuren gehört?

Die entstehen auch dann, wenn man sich in einem Raum aufhält, in dem eine Waffe abgefeuert wurde. Sowohl am Körper als auch an den Kleidungsstücken.
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21.05.2007 23:14 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@JCR: Dann ist ja nur noch die Frage offen ob die Forensik damals schon so weit war so kleine Spuren von Schmauch nachzuweisen.
Ich weiss es nicht, und hab auch nichts gefunden.
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21.05.2007 23:40 Uhr von Enny
 
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@ciaoextra: Ein Arzt bescheinigte ihm bereits Ende der 40er das er dem Tod geweiht ist und aufGrund seiner Krankheit nicht lange leben wird.
Er litt u.a. an Osteoporose und der Addison-Krankheit.
Hätte man damals schon gewußt was man heute über ihn weiß dann hätte sich seine Ermordung erübricht.
Er wäre so oder so in den 60ern gestorben.
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21.05.2007 23:45 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@JCR II: Hab doch noch was gefunden:

Wärend seiner Befragung wurde Oswald von W. E. Barnes im Dallas Police Department einem Paraffintest unterzogen der zeigen sollte ob Oswald eine Waffe abgefeuert hat. Mit dem Test wird die Anwesenheit von Nitrat nachgewiesen, welches in Schmauchspuren vorkommt. Dieser Paraffintest wurde an Oswalds Händen und seiner rechten Wange durchgeführt. Für Oswald Hände ergab sich ein positives Ergebnis, doch für seine Wange war das Ergebnis negativ.

Kritiker wenden ein, dass das Testverfahren nicht 100% zuverlässig sei: Der FBI-Experte Cortlandt Cunningham hätte vor der Warren Commission über einen Test des Verfahrens ausgesagt, laut ihm hätte man 17 Personen 5 Schüsse aus einem Revolver Kaliber 38 abgeben lassen und danach beide Hände untersucht. Bei 8 Männern viel das Ergebnis für beide Hände negativ aus, 3 Männer hätten ein positives Ergebnis nur auf der Hand die nicht gefeuert hat, 2 Männer ein positives nur auf der die gefeuert hat und 4 Männer eines an beiden Händen.

Auf Anweisung der Warren Commission soll Cunningham mit der C2766 (die Mannlicher-Carcano vom Tatort) Tests unternommen haben bei denen ein Mr. Killion 3 Schüsse hintereinander abgab und dann mit Paraffin an Händen und Wange untersucht wurde, alle drei Tests sollen negativ ausgefallen sein. Hingegen sollen Kontrolversuche an Tagen an denne Killon keine Waffe abgefeuert hatte positiv verlaufen sein. Ähnliche Aussagen über die zuverlässigkeit des Tests sollen auch von Forensikern gemacht worden sein die nicht in die Untersuchungen verstrickt waren.

Und nochwas:
Ein Handabdruck Oswalds auf der Waffe konnte nachgewiesen werden, auch passte die Kugel, die in Conallys Oberschenkel stecken geblieben war, zu ihrem ballistischen Profil. Das Gewehr und den Revolver hatte Oswald in den Monaten zuvor unter dem falschen Namen Alek Hidell auf Postfächer in New Orleans und Dallas bestellt. Es war, wie sich später herausstellte, dieselbe Waffe, mit der er bereits am 10. April 1963 ein missglücktes Attentat auf Edwin Walker verübt hatte, einen rechtsgerichteten General a.D., der Mitglied der John Birch Society war und im Jahr zuvor vergeblich bei den texanischen Gouverneurswahlen kandidiert hatte.
Quelle: Wikipedia. Komisch, komisch.


Doug90:
Es ist Blödsinn zu glauben Jackie hätte komisch reagiert. Man sieht sehr deutlich wie schockiert und panisch sie war als sie merkte was los war. Beim ersten Treffer schaut sie nur nach, und dann dauert es einen Moment bis sie kapiert was wirklich passiert ist, als seine Stirn explodiert. Ich denke da würde ich auch erstmal 1-3 Sekunden wie erstarrt dasitzen wenn ich direkt mitbekommen würde wie meiner Frau die Stirn explodiert... Du nicht?

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