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Afghanistan: Beim schwersten Anschlag seit 2003 sterben drei deutsche Soldaten

Im Norden Afghanistans ereignete sich der schwerste Anschlag seit 2003, bei dem die deutsche Bundeswehr betroffen ist. Bei dem Attentat auf eine Patrouille in Kunduz starben drei deutsche Soldaten, zwei andere trugen Verletzungen davon.

Nicht nur deutsche Soldaten waren unter den Opfern. Vier Zivilisten starben bei dem Anschlag, der noch zwölf weitere verletzte. Bisher sind diese Zahlen noch nicht offiziell bestätigt worden. Die Nato sprach lediglich von toten Soldaten.

Im Norden Afghanistans sind derzeit 3.150 deutsche Soldaten stationiert. Der Einsatz ist unter Politikern in Deutschland umstritten.


WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Afghanistan, Anschlag, Soldat, Erbe
Quelle: www.spiegel.de

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19.05.2007 14:31 Uhr von Bleifuss88
 
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Diese: verdammten Drecksäcke, feige Selbstmordattentäter! Nicht mal richtig kämpfen tun sie. Gottverdammte Scheiß-Terroristen!

Das ist wirklich unfassbar. Wieder nehmen sie zivile Opfer in Kauf um unsere Soldaten zu töten. So ein feiger und gottloser Terrorakt. Nieder mit den Taliban!
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19.05.2007 14:53 Uhr von 240878
 
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feiges pack: die geschichte der feigen taliban zeigt das sie den offenen kampf fürchten! selbst gegen technisch gleichwertige gegner wie die nordalianz haben sie keine mut zum offenen kampf gehabt.

ein armseliger haufen taugenichtse die sich an geiselnahme, frauen unterdrückung, bombenanschlägen,.. aufgeilen!

jede terrorgruppe hat ein schwert oder gewehr auf seine fahne. und mit was kämpfen sie? feigen bomben!

und wieder einmal haben die taliban gezeigt was ihnen das leben von frauen und kinder wert ist.
Nein! das ist kein ausrutscher. wissentlich bomben in der stadt, an märkten zu zünden ist einfach erbärmlich.

@taliban und co.
ihr wollt den terror? ihr bekommt den terror!
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19.05.2007 15:03 Uhr von reziprok
 
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Mudschaheddin-Helden: Taliban-Kommandeur prahlt mit Anschlag auf Bundeswehr

Die Taliban haben sich zu dem Selbstmordanschlag im Norden Afghanistans bekannt, bei dem drei deutsche Soldaten getötet wurden. Den Attentäter feiern sie als "Mudschaheddin-Helden". Verteidigungsminister Jung dagegen sprach von "feigen Anschlägen".
Quelle: Spiegel


Der Ausdruck Mudschahid (Mu??hid, pl. -?n oder -?n) (arabisch: ?????) (weitere Schreibweisen: Mudschahed, Mudschaheddin; Mujahid; Moudjahid; Modjahed etc.; eigentl.: „derjenige, der Heiligen Kampf betreibt“) ist von „Dschihad“ abgeleitet und bezeichnet allgemein jemanden, der sich um die Verbreitung oder Verteidigung des Islam bemüht.


http://de.wikipedia.org/...


Der Islam, die Religion des Friedens...
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19.05.2007 15:15 Uhr von macmillan
 
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Raus, raus, raus aus Afghanistan und zwar sofort !!

Die Spirale der Gewalt dreht sich immer weiter, bis...

Wir haben da nichts mehr zu suchen !!
Völker hört die Signale !!

Es geht nur um wirtschaftliche Interessen der Amerikaner und wir sind die Hehler.
(Info: Die Hehlerei ist die bedeutendste Anschlussstraftat an einen zuvor begangenen Diebstahl. Sie beschreibt den Tatbestand, dass jemand eine Sache, die ein anderer gestohlen hat, sich oder einem Dritten verschafft.)
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19.05.2007 15:26 Uhr von 240878
 
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mehr soldaten rein, rein, rein nach afghanistan: und zwar sofort !!

Die Spirale der Gewalt dreht sich immer weiter, bis...die pseudobefreier namens Taliban zu strecke gebracht sind!

Wir haben da was zu suchen !!
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19.05.2007 15:30 Uhr von master_
 
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Eu Power: Tja ich frage mich auch, was Soldaten aus Österreich/Deutschland dort verloren haben. Naja bald haben wir auch die Terroranschläge -_-

Achja: Islam hat damit nix zu tun. Klar gibts paar gestörte, die hat man aber überall. Aber im Grundegenommen ist der Islam eine friedliche Religon. Manche sollten mal Bücher lesen anstatt immer nur den Medien zu vertrauen. Hätten wir die ganzen Ölfelder würde halt das Christentum die Terror Religion sein.
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19.05.2007 15:32 Uhr von macmillan
 
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Nachtrag @Bleifuss88@240878: Gewaltausdrücke, Rinnsteinjargon und niveaulose Kraftausdücke helfen da aber auch nicht weiter...
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19.05.2007 15:48 Uhr von 240878
 
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@macmillan: also wenn selbst der werte herr götz von... (nachname ist mir entfallen) den weitläufigen ausdruck *leck mich am arsch* bringt, kann ich an *feiges pack*, *taugenichtse* nichts zum aussetzen finden.

achja, selbst der herr verteidigungsminister hat die anschläge als feige bezeichnet, folglich sind die, sich zum anschlang bekennenden, taliban auch feige.

und was hier niveaulos ist hat auch ein macmillan nicht zu bestimmen.
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19.05.2007 16:01 Uhr von macmillan
 
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@240878 Brauchst dich nicht aufregen, denn der Krieg in Afghanistan gegen die dortige Bevölkerung kann garnicht mehr gewonnen werden.

Da müßten sich die Amerikaner erstmal wie zivile Menschen benehmen können, aber das schafft man nicht mit Waffen...

Deshalb glaub mir: Der Krieg in Afghanistan ist verloren !!! Deutsche Soldaten raus, sofort am Besten !!!
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19.05.2007 16:26 Uhr von markus100
 
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Provokante Frage: Warum spricht unser Verteidigungsminister bei Selbstmordangriffen auf Soldaten von "feigen Anschlägen", nicht aber bei Bombardierungen durch Flugzeuge?
Im letzteren Fall drückt ein Pilot auf einen Knopf und 5 km weiter fliegt ein Dorf in die Luft...

Abgesehen davon verdienen die Angehörigen der Soldaten unser tiefes Mitgefühl. Unsere Truppen leisten gute Arbeit in Afghanistan und leisten einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau und zur Demokratisierung. An den Verbrechen, die von manchen unserer Alliierten begangen werden, sind sie kaum beteiligt.
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19.05.2007 16:32 Uhr von macmillan
 
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Einfache Antwort: Zweierlei Massstäbe eben: Punkt
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19.05.2007 16:49 Uhr von thomas.g
 
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Krieg ist gefährlich: das wird ja auch den Bundeswehrsoldaten klar sein, die dort unter Krieg führen.
Auch wenn Politiker das Wort Krieg nicht gern in den Mund nehmen, ändert das nichts. Nebenbei weiß ich nicht was die Bundeswehr da unten tolles leistet. Aber die Sicherheitslage unseres Landes wird durch solche Einsätze gegen Islamisten schlechter.
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19.05.2007 17:19 Uhr von Nobunaga
 
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@macmillan: LOL

Na, welche wirtschaftlichen Interessen haben denn die Amerikaner in Afghanistan, du Leuchte? Öl gibts da nicht und die Bevölkerung ist zu arm, um amerikanische Produkte zu kaufen. Der einzige Rohstoff, den es da im Überfluss gibt, ist Opium. Und den will die amerikanische Regierung gar nicht.
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19.05.2007 17:25 Uhr von Nobunaga
 
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nachtrag @macmillan: Wenn du Kommunist bist, mal eine Frage: Wer hat denn damals die ganzen sowjetischen Soldaten in Afghanistan feige aus dem Hinterhalt abgeschossen? ...
Richtig. Das waren dieselben "Mudschahedin", die du jetzt so toll findest. Natürlich haben ihnen die Amerikaner dabei geholfen, aber was macht das für einen Unterschied? Viele Amis können halt nicht von A nach B denken. Deshalb unterstützen sie gerne auch mal die Falschen.
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19.05.2007 17:51 Uhr von macmillan
 
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@Nabunaga: Kleine Nachhilfe für dich über: Afghanistan und die Jagd der Amerikaner nach Öl:

... Bereits im Jahr 1991, nach der Niederlage des Irak im Golfkrieg, veröffentlichte das amerikanische Nachrichtenmagazin "Newsweek" einen Artikel unter der Überschrift: "Operation Steppenschild?" Darin wurde berichtet, dass das amerikanische Militär eine Unternehmung in Kasachstan vorbereite, die sich am Modell der "Operation Wüstenschild" in Saudi Arabien, Kuwait und Irak orientiere.

Die Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 eröffnete die Möglichkeit zur Ausdehnung des amerikanischen Einflusses nach Zentralasien, die Entdeckung riesiger Öl- und Gasreserven lieferte den Anreiz dazu. Zwar war die aserbaidschanische Küste des Kaspischen Meeres (Baku) bereits seit hundert Jahren ein Zentrum der Ölförderung gewesen, doch die riesigen neuen Reserven im Nordwesten (Kasachstan) und im Umfeld des Südwestens (Turkmenistan) des Kaspischen Beckens wurden erst während der vergangenen zehn Jahre entdeckt.

Die amerikanischen Ölgesellschaften haben sich die Rechte an nicht weniger als 75 Prozent der zu erwartenden Förderung aus diesen neuen Feldern gesichert, und US-Regierungsbeamte verweisen hoffnungsvoll auf das Kaspische Becken und Zentralasien als mögliche Alternative zur Abhängigkeit von den Ölvorkommen in der instabilen Region am Persischen Golf. Den Verträgen über Förderrechte folgte amerikanisches Militär. Im Jahr 1997 nahmen Sondereinsatztruppen der USA gemeinsame Manöver mit der Armee Kasachstans auf. Entsprechende Manöver mit Usbekistan begannen ein Jahr später. Trainiert wurden insbesondere Interventionen im gebirgigen Süden, wo sich Kirgisien, Tadschikistan und der Norden Afghanistans befinden.

Das Hauptproblem bei der Ausbeutung der Energieressourcen Zentralasiens besteht darin, das Öl und Gas aus dieser Region, die über keinen Zugang zu den Weltmeeren verfügt, auf den Weltmarkt zu bringen. Die amerikanische Regierung wollte dazu weder das russische Pipelinenetz benutzen noch den einfachsten Landweg, der quer durch den Iran zum Persischen Golf führen würde. Stattdessen erkundeten die Ölkonzerne und die Regierung der USA im Verlauf der letzten zehn Jahre eine Reihe alternativer Pipelinerouten - in westlicher Richtung durch Aserbaidschan, Georgien und die Türkei ans Mittelmeer, in östlicher Richtung durch Kasachstan und China zum Pazifik und, was hinsichtlich der gegenwärtigen Krise besonders bedeutsam ist, in südlicher Richtung durch Turkmenistan, Westafghanistan und Pakistan zum Indischen Ozean.

Der in den USA ansässige Ölkonzern Unocal setzte sich für einen Pipelineverlauf durch Afghanistan ein und führte intensive Verhandlungen mit dem Talibanregime. Als sich infolge der Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania, für die Osama bin Laden verantwortlich gemacht wurde, die Beziehungen zwischen den USA und Afghanistan verschlechterten, wurden diese Gespräche jedoch ergebnislos abgebrochen. Im August 1998 griff die Clinton-Regierung angebliche Ausbildungslager bin Ladens im Osten Afghanistans mit Marschflugkörpern an. Die US-Regierung forderte von den Taliban die Auslieferung bin Ladens und verhängte Wirtschaftssanktionen gegen das Land. Die Verhandlungen über Pipelines schleppten sich hin.

Gruß von Mac!
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19.05.2007 19:04 Uhr von Nobunaga
 
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@macmillan: Na schön. Rechtfertigt das aber das feige Vorgehen der Taliban, zumal gegen Nicht-Amerikaner, oder ihre unmenschliche Ideologie? Und ihre "Volksnähe" zeigt sich ja auch darin, dass sie zivile Opfer billigend in kauf nehmen.
Hätten die Amerikaner die Taliban in Ruhe gelassen, würden in Afghanistan jetzt TROTZDEM Anschläge gegen Andersgläubige geplant und anschließend in anderen Ländern ausgeführt. Glaub doch ja nicht, dass die Islamisten einen in Ruhe lassen, nur weil man sie in Ruhe lässt. Das sind schließlich keine Kommunisten oder so, sondern einfach nur kriminelle rechtsradikale Fanatiker. Die geben erst Ruhe, wenn sie entweder die Welt erobert haben oder alle (inkl. der Ideologie) tot sind.
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19.05.2007 19:38 Uhr von Bleifuss88
 
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*mich mal wieder beruhige*: Puh, ein bisschen überreagiert. Naja ich wusste nicht wohin mit dem Ärger.

Ansonsten kann ich mich nur Nobunaga anschließen. Hätten wir nach dem 11. septmber einfach nichts tun sollen? Das wäre für die terroristen doch nur eine weitere Motivation gewesen es wieder zu tun.

Aber bei einem bleibe ich: Nämlich, dass die Taliban feige sind und keine Eier haben, sich einem echten Kampf zu stellen.
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19.05.2007 19:59 Uhr von thomas.g
 
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Bleifuss88: Ich würde eher sagen die Taliban sind schlauer als die Westlichen Krieger dort unten. Die haben aus ihren Erfahrungen gelernt. Die Wissen das sie nur mit ihrer asymmetrischen Kriegsführung gegen die hochgerüstete Nato eine Chance haben.
Die werden auch sehr genau beobachten wo die Heimatfront am ehesten bröckelt.
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20.05.2007 00:50 Uhr von shadow#
 
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sorry aber blöd angestellt.
auf dem markt einkaufen zu gehen während die amerikaner anderswo ganze dörfer dem erdboden gleich machen ist eine denkbar schlechte idee.
man kann eben nicht von jedem irren mit einem rucksack voller sprengstoff erwarten, dass er einen unterschied zwischen isaf und isaf macht...

@Bleifuss88
nichts tun?
hey, wir könnten unsere grundrechte in der toilette runterspülen - wäre das eine gute idee?
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20.05.2007 08:56 Uhr von usambara
 
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nichts zu gewinnen dort wie lange soll das dauern?
Nach über 5 Jahren sollte man der Bevölkerung
zeigen, das man nicht als Dauer-Besatzer gekommen
ist- und abziehen.
Die Afghanen hatten nie gute Erfahrung mit Besatzern
und die USA sind auch keine.
Deshalb sollte sich Deutschland den guten Ruf bewahren
und gehen.
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20.05.2007 13:13 Uhr von Bleifuss88
 
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@shadow: "nichts tun?
hey, wir könnten unsere grundrechte in der toilette runterspülen - wäre das eine gute idee?"

Damit hast du die Frage aber nicht beantwortet. Wer meint, dass Afghanistan die falsche Reaktion auf 9/11 gewesen war, der soll sagen, was aus seiner Sicht richtig gewesen wäre.
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20.05.2007 17:38 Uhr von zuckagoschal
 
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na klar feiges pack: die haben ja auch tornados und schwere waffen. können sich ja klasse wehren.

wir sind feige. was suchen wir in deren land? den amis helfen, auch dieses land niederzumachen? den irak haben die ja schon zerstört. wer weiss, was die afghanen seit jahrzehnten mitmachen, wird diese nicht als feige ansehen. die haben schon einigen besatzern das fürchten gelehrt.

wir haben keinen krieg auf fremden boden zu machen, nur um den amis in der after zu klettern. wenn diese die welt vernichten wollen, ohne uns.
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23.05.2007 15:20 Uhr von pam-berry
 
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rückzug der truppen,ganz klar: also ich bin auf keinen fall ein befürworter,unsere truppen nach afghanistan zu schicken.
allerdings möchte ich in diesen zusammenhang nicht das wort "sinnlos" benutzenwie einige anderen hier,denn dies steht hier im zwiespalt. Sinnlos, ist es vielleicht in dem sinne, den krieg nie gewinnen zu können,niemals alle terroristen "auszurotten",die demokratie in diesem lande einzuführen.diese sachen können wir nicht schaffen,nicht bewältigen,nicht mit waffen.
allerdings haben unsere leute schon einiges an sicherheit in den gebieten reinbekommen und auch vielen zivilisten geholfen.
doch trotzdem finde ich, ist es eindeutig das wir unsere truppen abziehen müssen,um unsere leute zu schützen,um das deutsche volk zu schützen.
in diesem sinne,
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24.05.2007 15:05 Uhr von KillA SharK
 
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die "BLÖD" Zeitung setzt dem ganzen die Krone auf: http://www.bildblog.de/...
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24.05.2007 15:43 Uhr von opppa
 
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Kreuzzüge! Ich kann, will und werde niemals verstehen, warum sich unser Kriegsminister unbedingt an den Kreuzzügen des George W. Bush für das was er Demokratie nennt, beteiligen muß!

Herr Bush hätte mal lieber anstelle seines Bruders jemanden mit der Kontrolle der Stimmen in Florida irgendeinen n e u t r a l e n Menschen beauftragen sollen.
Dann wäre uns dieser Staatsterror der Amis vielleicht erspart geblieben!

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