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Der US-Staat Illinois wird Oprah Winfrey mit einer jährlichen Gedenkwoche feiern

Der US-Staat Illinois hat per Kongress-Beschluss festgelegt, dass jährlich in der ersten Woche im Februar eine Oprah-Winfrey-Gedenkwoche stattfindet.

Ihr Geburtstag, der 29. Januar, soll demnach auch ein Tag der Festwoche sein. Eddie Washington, ein demokratischer Abgeordneter, hatte den Vorschlag gemacht.

Die Gedenkwoche soll die 53-jährige Moderatorin für ihren Einfluss in Film, Kunst, Bildung und Gesundheit ehren. Senatorin Iris Martinez: "Wir können niemals eine Frau aus Chicago genug auszeichnen, die ein weltweiter Menschenfreund wie Oprah ist."


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Staat, Gedenk, Oprah Winfrey
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2007 06:56 Uhr von Extr3m3r
 
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Haben die im Kongress keine anderen Sorgen? Sind das nur TV-Junkies beschäftigt? Was halten deren Wähler wohl davon? Unglaublich.
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19.05.2007 14:00 Uhr von D4v3
 
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Widerspruch: "jährlich in der ersten Woche im Februar "
"Ihr Geburtstag, der 29. Januar, soll demnach auch ein Tag der Festwoche sein."

der 29. Januar liegt nicht in der ersten Februarwoche
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19.05.2007 16:16 Uhr von Johnny Cash
 
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Wer: ihre Sendung kennt weiß wie absurd sie ist. Aber das fällt einem wohl nur als Europäer auf.
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19.05.2007 17:34 Uhr von Mouhtaram
 
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stimmt: schliesse mich absolut der aussage von johnny cash an..
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19.05.2007 21:58 Uhr von aegkasper
 
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Oprah: ist die beste !
Last ihr doch diesen Tag
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19.05.2007 22:12 Uhr von delauer
 
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lol: Ich find die hat sowas gar nicht verdient! Hat doch nichts großes geleistet
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19.05.2007 22:19 Uhr von ciaoextra
 
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Tja: Die Neidhammel sind auch wieder da. :o)
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19.05.2007 22:29 Uhr von Nihilist1982
 
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Schade Ich dacht nun Al Bundys Traum wäre in Erfüllung gegangen und die wäre endlich tot. :(
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19.05.2007 22:32 Uhr von jsbach
 
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Ich kenne die Frau: zu wenig. Aber für ne TV-Größe? In denn USA
isz wohl (fast) alles möglich. In D gubts dann mall den Heesters oder Rühmann, Jauch oder Christiansen Gedenktag.... *grins*
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19.05.2007 22:38 Uhr von ciaoextra
 
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jsbach: Oprah ist wesentlich mehr als "nur" eine TV-Größe - nur hier an dieser Seite des Teichs interessiert so etwas einem SN-Leser/Schreiber eh nicht.
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19.05.2007 22:49 Uhr von artery123
 
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Toll: "Gedenkwochen" für Talkshowmoderatoren.

Wie wäre es mit einem "Britt-Ehrentag", einem jährlichen "Geissen-Fackelzug", oder einer "Arabella-Besinnlichkeitsminute"?

Bezüglich dem ewigen "Neider"-Argument:

Was haben die gesagten Dinge mit "Neid" zu tun?

Zum einen ist es komisch genug, dass für eine lebende Person eine "Gedenkwoche" eingerichtet wird, und zum anderen ist die Frage, was Oprah so grossartiges geleistet hat, durchaus berechtigt.

Neben ihrer Talkshow engagiert sie sich für wohltätige Zwecke...ok, toll...nenn mir einen Prominenten der das nicht tut. Ständig werden medienwirksam Patenschaften aufgenommen, Kinder adoptiert, Foundations aufgebaut und Spendenaktionen angeleiert. Diese PR-Masche ist so alt wie die Prominenten-Ebene selbst, und ob das gleich eine "Gedenkwoche" rechtfertigt, sei dahingestellt.
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20.05.2007 09:34 Uhr von nw051653
 
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@ artery123: Die deutschen Prügelshows mit Vaterschaftstests ohne Ende und Treue.Lügendetektoren gehen auf amerikanische Vorbilder wie Jerry Springer etc. zurück, Oprah Winfrey ist aber in der Tat eine ganz andere Klasse. Man kann sicher über manche Dinge streiten, aber durch den Beratungscharakter der Sendung und den doch deutlich höheren Anspruch als "Britt" und Konsorten hebt sich die Oprah-Sendung schon sehr ab. Zumal sie ihr karitatives Engagement lebt und ausgesprochen aktiv in den unterschiedlichsten Bereichen ist, ihre Popularität für diese Zwecke auch stärker einsetzt als manch anderer Promi, der einmal im Jahr an einem Wohltätigkeitsdinner teilnimmt. Ich weiß nicht, ob eine Ehrenwoche gerechtfertigt ist, aber ich finde es sehr gut, wenn Menschen, die sich so stark engagieren, auch öffentlich anerkannt und ggf. ausgezeichnet werden und nicht jede altruistische Handlung sofort als PR-Mist, unglaubwürdig und letztendlich damit wieder unmoralisch diskreditiert wird.

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