19.05.07 13:10 Uhr
 1.452
 

Fußball: Mexikanischer Nationalspieler darf nie wieder im Profi-Fußball spielen

Salvador Carmona, mexikanischer Fußball-Nationalspieler, wurde vom internationalen Sportgerichtshof (CAS) lebenslang gesperrt. Bestätigt wurde das Urteil vom nationalen Verband (FMF).

Bei dem Confederations Cup 2005 in Deutschland wurde dem Spieler bereits Doping nachgewiesen. Während eine Einjahressperre für Carmona lief, wurde er erneut positiv getestet.

Salvador Carmona war Verteidiger von Cruz Azul. Beim Confederations Cup 2005 kam er gegen Brasilien und Japan zum Einsatz.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Nation, National, Profi, Nationalspieler
Quelle: www.sport1.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: FIFA droht Spanien mit Ausschluss von Weltmeisterschaft
Düsseldorf/ Tischtennis-WM: 13-Jähriger im Achtelfinale
Eiskunstlauf: Deutsches Paar Savchenko/Massot erhält Weltrekord-Wertung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.05.2007 04:15 Uhr von Extr3m3r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer es einfach nicht lassen kann, der wird halt gesperrt. Wie kann man nur so blöd sein, eine Karriere so einfach "wegzuwerfen"?
Kommentar ansehen
19.05.2007 13:57 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
selbst schuld: werd dopt fliegt raus...und wer sich einen ausrutscher erlaubt und in der bewährungszeit nochmal dopt hat pech gehabt.
Kommentar ansehen
19.05.2007 14:10 Uhr von Slippy01
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Finde schon wenn man einmal gedopt hat,: sollte man sofort dauerhaft gesperrt werden. Ich mein, man kennt ja die Strafe und wenn man nach einer Frist wieder darf, ist das auch nicht gerade vorteilhaft für den Sport.
Kommentar ansehen
19.05.2007 16:04 Uhr von a_i_r_o_w
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kann deine Meinung nicht teilen Slippy. Wer einmal erwischt wurde, der soll eine chance bekommen um zu zeigen dass er es auch ohne schafft. Besonders bei Spielern mit einer nicht sehr schönen Vergangenheit (Armut etc.) ist der Druck wohl sehr gross erfolgreich zu sein, da sinkt die Hemmschwelle entsprechend und wenn du noch die falschen Leute um dich hast die soetwas gut heissen, dann denkt man nicht mehr so stark an die möglichen Konsequenzen.

Klar ist Doping nicht fair, aber eine zweite Chance sollte man einem Sportler nicht verwehren. Wenn er allerdings aus der ersten Strafe nichts gelernt hat und weiter Dopingmittel nimmt, dann ist die Sache halt klar und er gehört gesperrt.
Kommentar ansehen
19.05.2007 16:04 Uhr von mr.bambusratte
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dummheit: Wenn man einmal dopt soller doch tun was er nicht lassen kann so lange er nach der sperre weiterspielen kann aber ein zweites mal ist das nicht n bisschen hohl ich mein was denkt der sich eigentlich???
Kommentar ansehen
20.05.2007 01:37 Uhr von Un4given
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Paris hat doch vorgemacht wie es geht: wahrscheinlich fiel die Strafe nur so hoch aus weil er nicht pünktlich zur Verhandlung erschienen ist;-)

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frau missbrauchte 13-jährigen Nachbarsjungen, muss aber nicht ins Gefängnis
Bericht: "Ich möchte einfach leben", erzählt ein Obdachloser
Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?