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Großbritannien: 73 Tonnen Kokain innerhalb eines Jahres sicher gestellt

Seit einem Jahr gibt es in Großbritannien die Polizeibehörde Soca, die zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens eingesetzt wird. Die Bilanz der bisherigen Tätigkeit: 73 Tonnen Kokain konnten bereits beschlagnahmt werden.

Dies soll etwa ein Fünftel der Menge an Kokain sein, die in Europa jedes Jahr umgesetzt wird, berichtet die französische Nachrichtenagentur afp.

Der Wert der Drogen soll rund 4,4 Milliarden Euro betragen. Sicher gestellt werden konnte das Kokain in den meisten Fällen auf dem Meer.


WebReporter: SandraM
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Großbritannien, Sicherheit, Kokain, Tonne
Quelle: www.rheinpfalz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2007 00:47 Uhr von SandraM
 
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Saufende und rauchende Kids sind das eine. Hier gilt es, unsere Kinder stark und selbstbewusst zu machen, so dass sie Drogen nicht nötig haben. Gewinne in Millionenhöhe durch
die Drogenmafia sind die andere Seite. Hier ist der Staat gefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen. Keine Macht den Drogen, keine Macht den Drogendealern!
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19.05.2007 13:59 Uhr von borgir
 
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drogendealer: sollten nicht nur wegen verstoßes gegen das betäubungsmittelgesetz verurteilt werden. körperverletzung eventuell mit todesfolge oder sogar todschlag sollten da schon mit bei sien.
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19.05.2007 14:03 Uhr von Nobunaga
 
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Kokain Und durch den Koka-Anbau wird in Kolumbien etc. auch noch Regenwald vernichtet... Allein dafür sollte man Produzenten und Konsumenten doppelt bestrafen.
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20.05.2007 03:30 Uhr von pit313
 
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@Vorredner: bla, bla, bla - schön differenziert eure Kommentare.
Alkohol?
Tabak?
Medikamente?
Fresssucht?
Arbeit für die Bauern in Kolumbien?
usw.
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20.05.2007 11:12 Uhr von 1hdsquad
 
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Schade dass das beschlagnahmte Zeug verbrannt oder sonst wie vernichtet wird ;-)
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20.05.2007 13:30 Uhr von Nobunaga
 
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@pit313: ach ja, aber du bist wohl besser, ja?
Was Alkohlmissbrauch und Tabak etc. angeht, kann ich dich beruhigen. Bin ich auch total dagegen.

"Arbeit für die Bauern in Kolumbien?"

*ROFL*

Glaubst du etwa, die würden das freiwillig anbauen? Die werden von der Mafia dazu gezwungen. Aber mach schön weiter. Die Taliban machen ja auch nur ihre Arbeit.
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22.05.2007 16:26 Uhr von dibs54
 
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Von diese t werden wohl eigene Kg eigen Wege gehen: Heiliges Blechle, was lese ich da, Drogendealer sollten nicht nur wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt werden. Körperverletzung eventuell mit Todesfolge oder sogar Todschlag sollten da schon mit bei sein.

Du kannst mir glauben, sie werden bestraft. Ich selbst habe vor langer Zeit im Flegelalter die Erfahrung machen müssen. Wurde wegen Besitzes von, man LESE es ist kein Tippfehler 0,18 Gramm Heroin Besitz zu sage und schreibe 18 Monate Knast verurteilt. Dafür wird heute kein Ordner mehr angelegt.

Was ist mit dem Konsumenten? Sagt man ihnen, ich nötige dich jetzt zum Konsumieren? Es ist wirklich so, dass viele Menschen nur eines wissen, Finger weg von Drogen. Ist auch nichts gegen einzuwenden. Denn Aufklärung tut immer gut. Aber, es ist letztendlich immer die Endscheidung des Konsumenten.

Aber was alles hinter den Verboten steht, davon haben wirklich die wenigsten Ahnung. Kehren alles über einen Kamm, egal, ob es Dope, (Haschisch) oder Gras (Marihuana) ist. Was ich schon alles über Drogen gehört habe. Man könne oben genanntes Spritzen. Methadon wäre eine Ersatzdroge von Heroin und somit gleichzusetzen mit (Heroin). Ist doch wirklich lächerlich. Es ist so, dass jede Droge seine eigene Wirkung, und seine Geschichte schreibt.

Und vergesst eins nicht, klärt die Kinder weiter auf. Aber wundert Euch nicht. Es gibt keine Drogenfreie Schulen. Eure Kids kommen in die puppertet. Und gerade in diesem Alter, wollen sie alles ausprobieren, wollen alles testen. Und so hart es auch klingen mag, sie testen an was man ihnen verbietet.

Also, Schnaps wegschließen macht keinen Sinn. Zigaretten rauchen, und dann sagen rauchen macht krank ist auch nicht der bringer. Würde meinen der das Wortes des Verbotes erhebt hat einen Schatten. Und so könnte ich nun weiter schreiben. Aber, eins steht fest, ob man Drogen nun erlaubt oder verbietet, am Ende steht immer der Konsument. Und der wird wissen was ihm "GUT" tut und was nicht. PS: Wer mich nun beschimpfen will, oder aber einen Rat braucht, der kann mir gerne schreiben. Wenn´s nicht zu viel wird, antworte ich auch.

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