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Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen Ex-Beatle Paul McCartney

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat, nach Angaben von Justizsprecher Michael Grunwald, Ermittlungen gegen den Ex-Beatle Paul McCartney eingeleitet. McCartney soll im Jahr 1984 einen Doppelgänger zu einem Vaterschaftstest geschickt haben.

Anhand alter Akten, in denen sich auch ein Foto befand, soll der Betrug bewiesen werden können. McCartney ist Linkshänder und der Vaterschaftstest soll durch einen Rechtshänder unterschrieben worden sein.

Das behauptet eine 46-jährige Frau aus Berlin, die der Auffassung ist, McCartneys Tochter zu sein. Die Mutter der 46-jährigen Frau, die von Beruf Altenpflegerin ist, soll in der Zeit von 1959 bis 1962 eine Beziehung zu McCartney unterhalten haben.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Paul McCartney
Quelle: www.blick.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2007 20:08 Uhr von kleiner erdbär
 
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hahaha wenn das stimmt, dann wäre es ja schon echt dreist vom paul, nen doppelgänger zu schicken ... und echt ganz schön dumm, wenn der rechtshänder ist... :oP

falls er sich als vater rausstellt, dann find ichs jedenfalls ziemlich schwach - zu sowas sollte man stehen, und angst vor alimenten braucht jemand mit seinem finanziellen background doch wohl echt nich haben (zumal die frau inzwischen etwas zu alt für unterhaltszahlungen sein dürfte...)
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18.05.2007 23:58 Uhr von Lustikus
 
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ist doch bestimmt: lange verjährt...
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19.05.2007 14:08 Uhr von borgir
 
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@lustikus: nix verjährt. privat verjährt erst nach 30 jahren.....das wäre dann 2014....
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19.05.2007 16:50 Uhr von linuxu
 
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@borgir: rechnen 6 (ungenügend) *kopfschüttel*

Beziehung 1959-1962.besagte Frau 1961 geboren
1961+ 30 Jahre = 1991
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19.05.2007 16:53 Uhr von jff2k
 
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@linuxu: Nein, die angebliche Straftat wurde 1984 begangen...
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19.05.2007 16:55 Uhr von kleiner erdbär
 
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nix is verjährt... *kopfschüttel*: 1984 waren ja noch keine 30 jahre rum ...wenn er damals beschissen hat, dann gilt doch die verjährung nich - und der beschiss is ja auch noch keine 30 jahre her......

und überhaupt - vaterschaft is ne tatsache, die kann doch garnich verjähren, oder?!?
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19.05.2007 18:45 Uhr von =xel=
 
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ihr seid mir vielleicht süß! 1. nix privat! Die Staatsanwaltschaft ermittelt => Das tut sie weil es sich um ein >>NICHT<< privates Delikt handelt, denn privates interessiert die Staatsanwaltschaft nicht, denn da muss jeder seinen eigenen Anwalt mitbringen.

2. Vaterschaft ist zwar ne Tatsache - bei den Ermittlungen geht es aber garnicht darum, ob er nun der Vater ist oder nicht.

3. Verjährung... ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch nicht verjährt ist.

siehe StGB §78
-----
(1) Die Verjährung schließt die Ahndung der Tat und die Anordnung von Maßnahmen (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) aus. § 76a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 bleibt unberührt.

(2) Verbrechen nach § 211 (Mord) verjähren nicht.

(3) Soweit die Verfolgung verjährt, beträgt die Verjährungsfrist
1.
dreißig Jahre bei Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind,
2.
zwanzig Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als zehn Jahren bedroht sind,
3.
zehn Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als fünf Jahren bis zu zehn Jahren bedroht sind,
4.
fünf Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren bedroht sind,
5.
drei Jahre bei den übrigen Taten.

(4) Die Frist richtet sich nach der Strafdrohung des Gesetzes, dessen Tatbestand die Tat verwirklicht, ohne Rücksicht auf Schärfungen oder Milderungen, die nach den Vorschriften des Allgemeinen Teils oder für besonders schwere oder minder schwere Fälle vorgesehen sind.
-----

Damit es nicht verjährt ist müsste es sich demnach entweder um ein Verbrechen mit lebenslanger Haft oder um Mord handeln - letzteres kann man glaube ich ausschließen. Ersteres... naja lebenslang währe für die Beauftragung zur Abgabe eines Vaterschaftstests unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und falscher Unterschirft vielleicht doch etwas viel...
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19.05.2007 18:48 Uhr von =xel=
 
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nachtrag: alternativ könnte die verjährung dann nicht gelten, wenn sie aus irgendwelchen gründen zwischendurch als ausgesetzt zu betrachten währe. Mir fällt in diesem Fall aber kein Grund dafür ein.
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19.05.2007 19:08 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ =xel=: wow, du kennst dich da wohl recht gut aus ... ja, nach deinen ausführungen kann ich dir nur zustimmen - nur, warum ermittelt denn dann noch die staatsanwaltschaft, wenn es doch offensichtlich verjährt ist???

...und ab wann setzt die verjährungsfrist denn eigentlich genau ein? in dem moment, wo er betrügt oder in dem moment, wo es jemandem auffällt??
(bei ner vaterschaftsanzweiflung fängt beispielsweise die frist ja auch erst dann an, wenn der vater verdacht schöpft, oder?!?...)

und last but not least - kann sie denn dann nochmal nen test verlangen, wenn der betrug verjährt ist??
also, bezieht sich die verjährung nur auf die tatsache des betruges oder ist damit auch ihre chance auf nen test (=die wahrheit) verjährt???

sind nur so fragen, die mich beim lesen deines textes beschäftigt haben - wenn du dich so gut auskennst kannst du (oder sonst jemand hier?) sie ja vielleicht beantworten?!?

:o)
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19.05.2007 19:59 Uhr von calypso36
 
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Zumindest ist sie als leiblicher Nachkomme erbberechtigt.

Wenn das kein Volltreffer ist...
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20.05.2007 08:25 Uhr von vogelblume
 
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Vaterschaftstest Ja, ja die Vergangenheit holt jeden ein, da werden die lieben reichen Prominenten nicht verschont
LG Vogelblume

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