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Finanz-Skandal beim Saarländischen Rundfunk wegen Filmproduktions-Gesellschaft

Dem Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR) wurde vom Intendanten Raff mitgeteilt, dass die zwischenzeitlich aufgelöste Telefilm Saar einen Schaden von 20 bis 30 Millionen Euro verursacht haben soll.

Inzwischen wurde der Geschäftsführer der Telefilm Saar bereits in Untersuchungshaft genommen. Dieser soll durch kriminelle Taten - unter anderem durch gefälschte Unterschriften und Luftbuchungen - die Auflösung der Telefilm ausgelöst haben.

Wie sein Anwalt sagte, habe sich sein Mandant nur persönlich um 90.000 Euro bereichert, berichtete die "Saarbrücker Zeitung". Nach einem schwarzen Ferrari und einer Villa auf den Kanarischen Inseln soll die Polizei angeblich noch suchen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Finanz, Gesellschaft, Rundfunk
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2007 14:21 Uhr von jsbach
 
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Mich wundert nur, dass der SR nach der letzten ordentlichen Bilanz aus dem Jahr 2004 erst jetzt stutzig wurde. Und für so einen kleinen Sender
sind 20 Millionen Euro bestimmt kein Pappenstiel. So kann man auch die GEZ-Gebühren verbraten.
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18.05.2007 14:47 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Was solls: Der bekommt höchstens 2 Jahre, wenn überhaupt und das bestimmt auf Bewährung. Und wenn er Schlau ist läuft das alles auf seine Frau (Haus und Auto) und die läuft ihm nicht weg, dann ist doch alles in Butter.

Nebenbei hat der ja auch nicht direkt Reiche bestohlen, sondern den gemeinen Pöbel (GEZ-Bezahler), also was solls.

2 Jahre maximal

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