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Auch die dt. Ärzteschaft fordert die Pflicht-Vorsorgeuntersuchung für Kinder

Nach der Landesregierung von NRW (SN berichtete) fordern inzwischen auch die Mediziner beim 110. Deutschen Ärztetag die verpflichtende Teilnahmen an den Vorsorgeuntersuchungen für Kinder. Dabei soll die "aufsuchende Fürsorge" an erster Stelle stehen.

Nach einer Studie des Robert-Koch-Institutes, die sich auf in Deutschland lebende Kinder bezieht, werden drei Prozent gar nicht in den Vorsorgeterminen der ersten Lebensjahre vorstellig, während 16 % nicht alle Untersuchungen wahrnehmen.

Eltern, deren Kinder nicht oder unregelmäßig an den Untersuchungen teilnehmen, sollen schriftlich über den Termin benachrichtigt und evtl. zu Hause aufgesucht werden. In erster Linie sind Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen betroffen.


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WebReporter: cozmixx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Arzt, Pflicht, Vorsorge
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2007 12:37 Uhr von cozmixx
 
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Die Untersuchungen der ersten Lebensjahre sind bisher freiwillige Termine. Jedoch geben sie den Eltern, gerade bei Säuglingen und Kleinkinder doch sehr guten Aufschluss über den Entwicklungsstand der Sprößlinge.
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18.05.2007 13:30 Uhr von kleiner erdbär
 
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vorschlag is garnicht so schlecht ich finde diese u-vorsorgeuntersuchungen schon wichtig -
da kann man frühzeitig eventuelle defizite feststellen und behandeln ...deshalb wärs schon sinnvoll, sie - im interesse der kinder - zur pflicht zu machen!
auch solche sachen wie kindesmisshandlung und -vernachlässigungen könnten dann evtl eher erkannt werden!
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18.05.2007 18:10 Uhr von borgir
 
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kann man: über mir und der autorin nur recht geben...die termine sollten wirklich zur pflicht werden.
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18.05.2007 20:12 Uhr von bpd_oliver
 
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könnte: man noch einfacher haben, indem man die Zahlung des Kindergeldes an die Pflicht zu den Vorsorgeuntersuchungen koppelt.
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18.05.2007 22:05 Uhr von Pattern
 
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Richtig und Wichtig: Ich bin schon seit Jahren dafür. In vielen Fällen ist Früherkennung das A und O. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Hoffentlich hät die Sache Erfolg.
Im Vordergrund sollte aber in meinen Augen die Gesundheit stehen. Das zusätzliche Abwälzen von Beobachtungen, auf die Kinderärzte finde ich nicht richtig. Wenn es schon anklingt, dass sozial schwache Familien ins Blickfeld gerückt werden: Da sollten andere Institutionen initiativ werden.
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18.05.2007 22:30 Uhr von jsbach
 
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Das könnte "die" mal: Gesetzmäßig festzurren. Gerade bei Heranwachsenden kann noch soviel korregiert werden wozu es bei einigen "Krankeiten" schon zu spät sein kann.

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