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Vorwurf: Krebskranke Kassenpatientin musste für eigene Operation spenden

Das Universitätsklinikum Essen ist in negative Schlagzeilen geraten. Einem Professor wird vorgeworfen, eine krebskranke Kassenpatientin erst operiert zu haben, nachdem sie 5.000 Euro auf ein Forschungskonto überwiesen hatte.

Vor der erfolgten "Spende" soll die Patientin dreimal mit der Begründung einer fehlenden Bettenkapazität vertröstet worden sein. Die Vorwürfe gegen den Arzt, der zurzeit verreist ist, werden vom Sohn der Patientin erhoben.

Der Innovationsminister von Nordrhein-Westfalen, Pinkwart, erwartet eine lückenlose Aufklärung. Sofern es weitere Geschädigte geben sollte, werden diese gebeten, Kontakt mit der Klinikleitung des Universtitätsklinikums Essen aufzunehmen.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krebs, Vorwurf, Operation, Kasse, Kassenpatient
Quelle: www.ksta.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2007 20:25 Uhr von Streetlegend
 
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Man kann eigentlich nur hoffen, dass sich die Vorwürfe nicht bewahrheiten, sonst geht die Diskussion "Zweiklassenmedizin" in eine neue Dimensionsrunde und dann wohl mehr als zu Recht. :(
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16.05.2007 20:40 Uhr von Hier kommt die M...
 
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wenn: das wirklich stimmt, sollte man diesem "Professor" mal ganz schnell die Approbation entziehen!
Voll der Hammer...
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16.05.2007 20:43 Uhr von ciaoextra
 
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Mich: wundert nichts mehr. Erst am Freitag noch, stellte mir mein Hausarzt die Frage, ob ich nicht 1-2 Monate auf ein paar Medikamente verzichten könne, er hätte das Büdget überschritten. Das ich schwerbehindert bin und die Medis täglich brauche, hat ihn wenig interessiert.
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16.05.2007 23:29 Uhr von jsbach
 
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Das soetwas noch in D: vorkommen kann, hält man als aussensstehehnder
für unmöglich. In den Entwicklungsländern oder sonst koruppten Land evtl. Aber hier *kopfschüttel
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17.05.2007 00:01 Uhr von Raptor667
 
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Ärzte mir wurde auch nahegelegt ob ich nicht ein anderes antidepressiva nehmen könnte da mein derzeitiges zu teuer sei :-(
Es sind aber nicht nur die Ärzte schuld...eine gewisse Fr.Schmidt sollte sich mal in Deutschen Arztpraxen für einen Tag ins Wartezimmer setzen...sie ist ja eh Privatversichert und kriegt im Krankenhaus Zucker in den Ar*** geblasen...zum kotzen echt

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