15.05.07 21:47 Uhr
 292
 

Streik bei der Telekom - Noch kein Ende in Sicht

Im Streikfall bei der Telekom werden die Fronten immer härter: Die Gewerkschaft ver.di wirft der Telekom nun vor, Streikbrecher zu bevorzugen. Die Telekom schlug zurück: ver.di solle "die Kirche im Dorf lassen".

Die Gerüchteküche brodelt: So sollen SMS mit Prämienangeboten kursieren und Mitarbeitern Kündigungen und Abmahnungen angedroht worden sein, sollten sie nicht wenigstens Notdienste verrichten. Ver.di will weitermachen, bis die Telekom aufgibt.

Die Telekom bestreitet dies alles. Es sei ganz normal, dass bei einem Streik die nicht streikenden Mitarbeiter mehr leisten müssten. Ver.di sieht dieses Verhalten allerdings als unangemessen für einen Konzern wie die Telekom an.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Telekom, Streik
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Deutsche Bank gibt verdächtige Geschäfte von Donald Trumps Schwiegersohn bekannt
Modelabel Asos empört mit Verkauf von "Choker": An Hals geschlossener Gürtel

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.05.2007 21:42 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Telekom macht sich in dieser Sache nicht gut, die Sympathien stehen hier ganz klar auf Seiten der Gewerkschaft. Man wird sehen, wie weit der Streik noch geht. Hoffentlich sind wir t-Online Kunden nicht so betroffen, das uns das Internet abgestellt wird^^
Kommentar ansehen
16.05.2007 00:23 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
es haben: 96,5 % der kollegen für den streik gestimmt, bei den beamten war die zustimmung noch größer.
die telekom verhält sich gesetzeswidrig, da durch einen streik niemanden nachteile entstehen dürfen (gesetz). das heißt, wenn sie einem der den streik bricht und arbeiten geht, 300 € bezahlt, muß sie diesen betrag jedem anderen auch zahlen. aber der herr oberdepp ist ja auch oberschlau.
der steik wird leider gottes wohl länger andauern als man sich das heute denken will.
das glück, daß die marionette von blackstone, ober, abgeschossen wird, werden wir so schnell nicht haben.

abgestellt, sprich sabotiert wird nichts. nur werden zur zeit viele fremdfirmen eingesetzt, und da werden halt leute beschäftigt, die vor drei wochen noch brötchen gebacken haben. und die telekommitarbeiter arbeiten diesen "saboteuren" halt nicht mehr hinterher, da sie ja streiken.
Kommentar ansehen
16.05.2007 03:54 Uhr von Da_Mastermind
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@boy-sucht-boy: dann geh mit gutem beispiel voran und arbeite länger für weniger... mehr braucht man zu deinem schwachfug nicht zu sagen, wäre eh vertane zeit!

wird zeit für einen generalstreik - der deutsche lässt sich dafür nur leider (noch) nicht genug mobilisieren. ich wäre sofort dabei^^
Kommentar ansehen
16.05.2007 08:56 Uhr von vendori
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
zu boy-sucht-boy: gibt halt immer wieder leute wie du, die keine Ahnung haben, aber mitreden wollen ;-) traurig.....

weist doch, "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal .... "
Kommentar ansehen
16.05.2007 21:35 Uhr von Gunny007
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@omat76: die 34 stundenwoche ist auf dem mist der telekom gewachsen. entweder 34 stundenwoche oder 10.000 arbeitsplätze weniger. aus solidarität mit 10.000 kollegen wurde die 34 stundenwoche mit 10 % lohneinbußen angenommen. man sollte wissen über was man redet.

@ boy haste kenen an dem de rumspielen kannst, ist dir langweilig.
Kommentar ansehen
17.05.2007 14:52 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ebent: Die 34-Stundenwoche + Lohnkürzungen wurde damals von der Telekom erzwungen, gegen den Willen der Belegschaft, soweit ich weiß.
Sicher, jahrelang hatte die Telekom als Monopolist die Menschen mit anwaltschaftlichem Terror systematisch abgezockt, aber der kleine Angestellte kann am wenigsten dafür. Der Wurm steckt im System.

Einerseits empfinde ich es daher als eine Genugtuung, daß ihnen die Kunden nun scharenweise wegrennen wegen dieses Geschäftsgebarens - andererseits sind die fetten Bosse immer so oder so fein raus ... dafür sorgen sie schon.

Zur Erinnerung, das Mautsystem wurde damals von Firmen wie Siemens und Telekom mitentwickelt. Der Ganze Ärger von damals bzgl. der Lieferuntreue waren im Grunde schon die ersten Warnsignale über den tatsächlichen Leumund dieser Unternehmen.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TUI rechnet 2018 mit Buchungsrekord
Ski-Alpin: Deutscher Sieg in Kitzbühel - Dreßen gewinnt Abfahrt auf der Streif
Für 2 Tage gibt es das iPhone X für nur 1 Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?