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Klimawandel: Reinigungsfunktion der Wälder wird immer schwächer

Die tägliche Verbrennung großer Flächen im tropischen Regenwald gibt sehr viel CO2 an die Umwelt ab. Die Menge ist mit dem CO2-Ausstoß beim Verkehr von zwei bis drei Millionen Passagieren in Langstreckenflügen gleichzusetzen.

In Zentralafrika und Brasilien werden jeden Tag laut Greenpeace pro Stunde so viele Bäume verbrannt, wie auf 300 Fußballfeldern stehen könnten. In den 1990er Jahren wurden jährlich weltweit 1,5 Milliarden Tonnen CO2 durch Brandrodung erzeugt.

Forscher einer kanadischen Universität erklärten, dass ein Ende der Brandrodung das Weltklima noch retten könne.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Klimawandel, Reinigung
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2007 09:41 Uhr von e-woman
 
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Die umfangreiche Quelle bietet noch mehr Information.
Und weist auf die Problematik der Umsetzung der notwendigen Schritte hin.
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15.05.2007 10:49 Uhr von riddick
 
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Geld regiert die Welt: Solange da irgendwer daran verdient, dass der Regenwald abgeholzt wird, wird das auch so weiter gehen. Frei nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut..." ... leider....
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15.05.2007 11:51 Uhr von jsbach
 
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Schuld sind wir teilweise selber: Rinder Zuchtfarmen werden dann aufgebaut damit wir saftige Steaks aus Südamerika essen können oder das Mc-werweiswo, ja genug Hamburger produzieren kann.
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15.05.2007 11:57 Uhr von Ziegenpeter667
 
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Klimawandel nicht zu stoppen: Die hier genannten Zahlen sind zwar hoch und ein Stop der Rodung der Wälder würde zwar den Klimawandel verlangsamen allerdings auf keinenfall stoppen können. Dazu spielen noch viel zu viele andere Faktoren eine Rolle. Ausserdem entstünden dadurch riesige Problem, deswegen ist es doch einfacher wenn man sich ersteinmal um Dinge kümmert, die lokal zu erledigen sind, z.B. die Umstellung auf erneuerbare Energien.
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15.05.2007 23:44 Uhr von celaus
 
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erst jetzt: nach jahrzehnten merkt man endlich, dass wir vielleicht nicht die wälder abholzen sollten, die uns
a) luft zum atmen geben
b) eine ungeahnte artenvielfalt an tieren und pflanzen (u.a. auch für medikamente) bieten.

unter anderem ist die werbekampagne für den klimawandel dafür verantwortlich, da sich zB Brasilien zur aufgabe gemacht hat, hauptexporteur für ethanol-basierenden treibstoff zu werden. (dazu benötigt man eben nutzfläche ...)
man sollte das geld für forschung gegen den CO2 ausstoß lieber in wiederaufforstung und rückkauf stecken, da hätten wir mehr davon ...
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18.05.2007 17:12 Uhr von Ahira
 
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@Müntesfeind: Okay, der Mensch ist zu 100% schuld. Und jetzt? Dann war es wohl auch der Mensch der verursachte dass wir nicht mehr in der Eiszeit leben. BBrrrrrrrrrrr mir wird kalt. Besten Dank liebe Menschen. Müntesfeind kann ja in die Eiszeit gehen, mir gefällts besser so wie´s jetzt ist.

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