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Deutsche Bahn hat Probleme mit zu früh öffnenden Schranken

In Bonn gab es zwei Vorkommnisse bei Bahnübergängen. In beiden Fällen hatten sich die Schranken bereits geöffnet, obwohl der Zug den Übergang noch nicht ganz passiert hatte. Insgesamt gibt es rund 200 Bahnübergänge dieses Typs mit dem gleichen Problem.

Die zuständige Aufsichtsbehörde, das Eisenbahn-Bundesamt, hat die Deutsche Bahn deshalb dazu aufgefordert, die betroffenen Übergänge entweder komplett zu schließen oder von einem Mitarbeiter vor Ort überwachen zu lassen.

Die Bahn möchte die betroffenen Schranken laut einer Sprecherin nun "sehr zügig" aufspüren und die Problematik gemeinsam mit Experten "sehr ernsthaft" angehen. Dabei möchte sie allerdings zu weniger drastischen Mitteln greifen als gefordert.


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WebReporter: madasa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bahn, Problem, Deutsche Bahn, Schrank, Schranke
Quelle: www.rp-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2007 09:15 Uhr von Enrico S
 
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und? Es ist doch nicht so tragisch! Wenn die schranken öffnen WÄREND der Zug die schranken passiert, glaube ich nicht, dass jmd so blöd ist, los zu fahren, und gegen den Zug zu donnern.

Wär ja auch zu Dumm! LoL
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15.05.2007 09:37 Uhr von MassL_LP
 
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Problem vor Ort: In Lippstadt gibt es einen Bahnübergang an dem die Schranken gar nicht mehr funktionieren. Dieser wird von Bahnmitarbeitern mit Flatterbändern abgesperrt wenn ein Zug vorbeifährt. Und bis jetzt gab es schon mehrere brenzlige Situationen
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15.05.2007 11:25 Uhr von praggy
 
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@Klaus Ch. Wein: früher war eh alles besser... um so älter ich werde, um so mehr beginnt dieser spruch meiner oma wahr zu werden. wobei sie nicht der erfinder selbigen spruches ist... also trag es mit fassung ;-)
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15.05.2007 11:39 Uhr von tobo81
 
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Wieso Probleme?? Vielleicht geh ich auch zu naiv an die Sache dran... aber steckt da nicht einfachste EDV hinter?
Ich weiß zwar nicht genau, wie die Bahnübergänge gesteuert werden (ob von der Zentrale der DB oder über einen Steuerungskasten an den Gleisen), aber in beiden Fällen müsste man doch einfach nur die Zeiten für die geschlossene Schranke ändern... sowas dürfte doch nicht allzu schwierig zu beheben sein...
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15.05.2007 15:34 Uhr von SenkiRenegade
 
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@Klaus: Man lernt in der FS zu gucken, aber ich kenne genug Bahnübergänge wo man nichts sehen kann bevor man draufsteht (Hecken, Häuser usw.). Auch mit hören ist es im fließen Verkehr nicht sooo leicht.

und in bezug "man sieht doch den Zug", was passiert, wenn ein zweiter zug von der anderen Seite kommt, mit dem man natürlich nicht rechnet nachdem die Schranken hochgehen.

1) Die Bahn sollte das schnellstens in den Griff kriegen
2) Wieso passiert das aufeinmal? war Patchday?
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15.05.2007 20:10 Uhr von TripleX87
 
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Es liegt nicht an den Schranken Hätten die Züge keine Verspätung, würde auch die Schranke länger zubleiben -.-
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16.05.2007 00:17 Uhr von Mr.Gato
 
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Ich hasse ja diese Schranken sowieso: Ne Ampel reicht doch.

Wer trotzdem fährt, und ein Zug überrollt den - selbst schuld.
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16.05.2007 23:10 Uhr von rw999
 
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@Fahrschule: Man lernt dort, dass unbeschrankte Bahnübergänge sicherer sind, als beschrankte - da sich die meisten Autofahrer blind auf die Beschrankung verlassen.

Das mit dem "Ranfahren und gucken" ist so ein Problem - an vielen Stellen - besonders an Lärmschutzwänden sieht man überhaupt nichts.
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16.05.2007 23:26 Uhr von Joe_nwb
 
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Lösung der Bahn: Ich weiß nicht, ob es um denselben Problemfall geht, aber Montag stand hier in der Zeitung, dass die Bahn derartige Probleme hätte. Daraufhin wurden die "Schrankenwärter" an Strecken abgezogen, die von anderen Gesellschaften befahren werden (Nordwestbahn, Coesfeld <-> Dorsten ).
Problem war nur, dass man das denen nicht mitgeteilt hat...

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