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Fall Madeleine: Belohnung in Millionenhöhe (Update)

Prominente haben im Fall der entführten Maddie weitere Millionen Euro gesammelt. Auch Joanne K. Rowling (Potter-Autorin) spendete eine hohe Geldsumme. Mit ihrem Geldbetrag erhöht sich die Belohnung zur Ergreifung der Täter auf vier Millionen Euro.

Zu den Spendern gehören auch Virgin-Chef Richard Branson und Fußballstar Wayne Rooney. Schon in der vergangenen Woche hatte ein Geschäftsmann eine Million Pfund (1,5 Millionen Euro) Belohnung ausgesetzt. Das Ereignis entsetzt weltweit viele Menschen.

Am Samstag war der vierte Geburtstag des Kindes. Die kleine Madeleine wurde vor zehn Tagen in einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste entführt. Die Polizei hofft, den Fall in den nächsten Tagen aufzuklären.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Update, Fall, Belohnung
Quelle: www.bild.t-online.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2007 09:22 Uhr von DontPanic
 
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Typisch Die Hilfe in allen Ehren, aber das ist doch auch nur wieder der Einkauf von möglichst guter publicity. Wer Menschen helfen will, hilft ihnen (auch dafür gibt es genug "prominenter" Beispiele) und springt nicht einfach mit allen anderen auf den Zug auf, der eine möglichst ergreifende Geschichte führt. Ich bezweifel, dass es einen Unterschied macht ob man nun eine oder fünf Millionen in Aussicht stellt. Das Geld liesse sich besser verwenden (gibt noch genug vermisste Personen da draussen).
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14.05.2007 11:11 Uhr von schwarzermännchen
 
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@Vorredner naja vieleicht haste Recht aber die Sache is trotzdem nicht schlecht.

Was mich aber wundert in irgendeiner Nachrichtensendung wurde von einem ähnlichen Fall berichtet der 5 Jahre zurück liegt wieso wurde denn da nicht so ein Tamm Tamm gemacht??

Naja ich hoffe sie finden das Mädchen und schneiden den Tätern irgendwas ab
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14.05.2007 11:27 Uhr von Alfadhir
 
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wenn da mal jedesmal so währe abeer ich vermute auch das viele der großen spänder sich nur beteiligen wegen der pr.
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14.05.2007 11:33 Uhr von hady
 
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@ Dont Panic: Natürlich hast du Recht. Sowas ist natürlich auch ne gute Publicity für die Spender. Und eine Million mehr oder weniger jucken Wayne Rooney oder Joanne K. Rowling (ist sie nicht eine der reichsten Frauen in GB?) nicht besonders. Gerade bei Rowling könnte man PR-Zwecke unterstellen. Schließlich kommt der letzte Potter-Band in wenigen Wochen raus. Da muss man ins Gespräch kommen. Ansonsten könnte man ja auch anonym spenden. Wobei man auch nicht weiß, woher die Bild wieder ihre Infos über die Spender und die Summen hat...
Jedenfalls ist es doch besser, die Promis spenden Geld, als dass sie gar nichts tun.

Aber natürlich ist das nur ein Einzelfall, wenn man bedenkt, wie viele Kinder jeden Tag alleine in Afrika verhungern, verdursten oder an Aids sterben.
Doch daran hat man sich halt, während die unerwartete Entführung eines Kindes relativ reicher Eltern im Urlaub noch eine Schlagzeile wert ist. Zumal es kein einzelnes anonymes Kind unter vielen ist, sondern einen Namen hat und sein Gesicht in allen Zeitung zu sehen ist.
So läuft das leider. Ein Einzelschicksal schockiert, doch wenn Millionen sterben gewöhnt man sich daran.
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14.05.2007 18:21 Uhr von jsbach
 
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PR hin PR her, ich finde dies gut. Natürlich kann man dies nicht
auf die ganze Erde beziehen.Aber da spielt wohl schon ein gewisser Nationen-Stolz mit rein.

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