13.05.07 16:48 Uhr
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Peking: Arbeitsloser warf Brandsatz auf Porträt von Mao Tsetung

Das Porträt am Kaiserpalast brannte Augenzeugenberichten zufolge kurzzeitig und wurde dann von Arbeitern gelöscht. Es wurde inzwischen durch ein neues ersetzt, der arbeitslose Täter, Gu Haiou (35), dessen Motiv unklar blieb, wurde festgenommen.

Bereits kurz nach der Tat am Samstagnachmittag wurde der Zugang zur verbotenen Stadt von der Polizei abgesperrt, Kameras seien beschlagnahmt worden, erzählen Touristen. Auch war der Zutritt zum Platz des Himmlischen Friedens kurzfristig verwehrt.

Der Täter stammt Berichten der staatlichen Agentur Xinhua zufolge aus der Region Xinjiang, die von China im Jahre 1949 annektiert wurde. Die muslimischen Bewohner der Region, die Uiguren, leisten bis heute Widerstand gegen die chinesische Herrschaft.


WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Brand, Peking, Arbeitslose, Porträt, Brandsatz
Quelle: portal.gmx.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2007 16:44 Uhr von The_Nothing
 
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Es würde mich jetzt mal wirklich interessieren, was dem guten Mann nun für eine horrende Strafe droht.
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13.05.2007 18:10 Uhr von Nobunaga
 
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Mao: Dass Maos Fresse da immer noch hängt, erfüllt eigentlich den Tatbestand der öffentlichen Belästigung. Diese Mao-Bilder verschandeln wertvolles Kulturgut. Wenn er wenigstens attraktiv gewesen wäre... aber selbst dann wäre er immer noch ein Verbrecher.
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13.05.2007 19:08 Uhr von andi7
 
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Ja diese Mao-Bilder verschandeln wertvolles Kulturgut .gut so.wobei :wer interessiert das?
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13.05.2007 19:19 Uhr von Nobunaga
 
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@andi07: wens interessiert? Weißt du, wie groß der Kaiserpalast in Peking ist und welche Einnahmen man durch die Besucher erhält? Eben. Mit wertvollem Kulturgut meinte ich in diesem Falle solche repräsentativen Bauwerke. Wen interessierts? Nun, Deppen vielleicht nicht.
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13.05.2007 20:56 Uhr von jsbach
 
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@Autor, dass würde mich: auch interessieren: Die Strafe: Tod oder lebenslang
Arbeitshandschuhe/Stofftiere nähen?
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31.05.2007 01:29 Uhr von februarkind
 
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ja so ist das: in manchen ländern. überall nur streit, gezeter und in china wird der sicher nix mehr zu lachen haben nach so einer frevelhaften tat. hier wäre er zu sozialarbeit verdonnert worden, dort blüht ihm sicher einiges mehr - gerade in dem zusammenhang.

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