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Telekom-Streik: Obermann sieht Gefahr einer ausländischen Übernahme

Zwar nicht kurz-, aber mittelfristig müsse man eine Übernahme aus dem Ausland befürchten, wenn das Unternehmen nicht reformiert würde, so Obermann zur "Bild am Sonntag". Dies resultiert auch aus den verhärteten Fronten zwischen Konzern und Streikenden.

So würden Diensthandys untersucht, um Hinweise auf die Streikorganisation zu erlangen und eine Prämie in Höhe von 300 Euro würde Streikbrechern nach den Worten des Streikleiters Ado Wilhelm winken. Sogar die Androhung von Kündigungen stehe im Raume.

Angesichts dessen geht auch die Gewerkschaft Ver.di in die Offensive und drohte mit einer Ausweitung des Streiks. So könne man auch in Bereichen tätig werden, wo bereits wenige Streikende einen enormen Druck auf den Telekom-Konzern ausüben würden.


WebReporter: The_Nothing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gefahr, Telekom, Übernahme, Streik
Quelle: www.spiegel.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2007 10:16 Uhr von The_Nothing
 
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Das hört sich ja nicht gut an. Sieht dem Rosa Riesen aber ähnlich, mit derartigen Methoden vorzugehen. Hätte man früher kundenfreundlicher agiert, müsste man jetzt nicht einen riesen Schwund verkraften, der radikale Sparmaßnahmen zur Folge hat.

Wie immer ist es natürlich der Kleine Mann, der die Fehler der Großen ausbaden darf...
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13.05.2007 12:06 Uhr von zottelhaar
 
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Laden zu machen ! Nachdem ich in der letzten Zeit mehrfach gesehen und selber erlebt habe, wie chaotisch und stümperhaft Fehler bei DSL und ISDN von den Telekomikern beseitigt wurden, denke ich, das es tatsächlich das Beste wäre, wenn der Obermann den aktuellen Servicebereich "zu macht" und eine neue Firma gründet, in der nur noch fähige Techniker eingestellt werden.
Er wird es dann hoffentlich schaffen, alle Gewerkschafter, die die 0 Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich propagieren aus dem neuen Laden "rauszuhalten", damit endlich der Service besser wird und die "satten" Techniker, die auf nix Bock haben, bei Verdi oder der ARGE anfangen können.
Es muss endlich bei der Telekom wieder Geld für Leistung gelten !
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13.05.2007 13:03 Uhr von Silenius
 
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@zottelhaar: Du weißt aber schon, dass die T-Com ihre Mitarbeiter in eine andere Firma outsourcen will, um sie dann für weniger Geld und mehr Arbeit von eben dieser anderen Firma zu leasen?
Und wenn die T-Com spart, dann glaubst du, dass du besser ausgebildete Servicekräfte zu erwarten hast? Das ist blauäugig.
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13.05.2007 13:23 Uhr von klaudis
 
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@zottelhaar: ich denke mal,das du keine ahnung hast,wovon du sprichst.es ist einfach,auf die telekom zu schimpfen.aber seitdem sie privatisiert wurde,haben die schlipsträger nur auf schwarze zahlen geachtet - das heißt,leute einsparen auf teufel komm raus.so kommt es eben,das immer weniger leute immer mehr aufträge erledigen sollen,diese natürlich nicht alle sofort erledigen können.so kommt es zwangsläufig für den kunden zu ärgerlichen verspätungen.in den callcentern sitzen auch keine fachkräfte -die wären den bossen ja zu teuer.die hohen herren,allen voran der herr obermann genehmigen sich mal eben ne fette gehaltserhöhung,der kleine mann darfs dann richten,indem er ausgelagert werden soll und weniger verdient für mehr arbeit.sowie ich das beobachte seit jahren,soll der laden systematisch kaputtgemacht werden,um den markt für andere(amerikanische)gesellschaften zu öffnen.obs dann unbedingt besser wird,kann man sich ausrechnen.wenn der kleine mann gehen muß,haben die hohen herren doch ausgesorgt.es kann ihnen doch nichts passieren - sie haben ausgesorgt.geht mal zu versatel oder anderen anbietern,die nutzen nur das netz der telekom,das die zu pflegen und warten hat - ergo auch die kosten hat.der fremdanbieter hat doch nur den kunden zu bedienen,gibts stress mit dem anschluss,hat die telekom den ärger und zahlt.
so,das reicht erstmal....
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13.05.2007 13:29 Uhr von artefaktum
 
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Unverständnis. "So würden Diensthandys untersucht, um Hinweise auf die Streikorganisation zu erlangen und eine Prämie in Höhe von 300 Euro würde Streikbrechern nach den Worten des Streikleiters Ado Wilhelm winken. Sogar die Androhung von Kündigungen stehe im Raume."

Ich kann ja verstehen, dass bei einem Arbeitskampf die Emotionen auf beiden Seiten von Zeit zu Zeit hochschwappen. Trotzdem sollte man einen gewissen Anstand wahren. Der Vorstand sollte bei solchen (in meinen Augen auch fast illegalen) Maßnahmen auch mal bedenken, dass sie damit den Ruf des Unternehmens aufs Spiel setzt und ich mir grundsätzlich überlege, einen Konzern der solche Maßnahmen gegen den legitimen Streik seiner Mitarbeiter ergreift, in Zukunft als Kunde zu meiden.
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13.05.2007 13:31 Uhr von The_Nothing
 
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@klaudis: Dafür kassiert der Rosa Riese aber auch Nutzungsgebühren für das Netz.

Was die Herren Schlipsträger betrifft, ich habe es schon einmal gesagt:

Man sollte vorsätzliche und fahrlässige Arbeitsplatzvernichtung sowie Dumping-Löhne unter Strafe stellen.
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13.05.2007 13:59 Uhr von klaudis
 
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The_Nothing: klar werden nutzungsgebühren bezahlt,aber es ist nicht kostendeckend für die telekom.schließlich hatten sie die kosten für den aufbau des netzes und für die unterhaltung desselben. nochmal zum streik: ich las etliche kommentare,wo heftig geschimpft wird.aber ich kann es mir wirklich nicht vorstellen,das gerade diese schreiber es hinnehmen möchten,hundert stunden länger arbeiten zu müssen bei 12% weniger lohn!!! mal so als denkanstoß.
es ist wie bei der bahn:seitdem die privat ist,klappt auch nichts mehr.der rosa riese machts nach...
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13.05.2007 14:15 Uhr von artefaktum
 
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@zottelhaar: "Es muss endlich bei der Telekom wieder Geld für Leistung gelten !"

Findest du, das Obermann nicht genug leistet? Er ist ja schließlich auch Angestellter des Umternehmens.
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13.05.2007 14:26 Uhr von klaudis
 
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artefaktum: das,was der obermann leistet,nennt man neudeutsch: gesundschrumpfen.immer weniger arbeitendes personal(damit ist das personal gemeint,das direkt mit dem kunden zu tun hat)macht immer mehr arbeit plus die dazugehörende verwaltung - sprich: den schreibkram.
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13.05.2007 14:49 Uhr von Qwik-E-Markt
 
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Übersetzung: das heisst in etwa "Wenn ihr nicht bald das Maul haltet wirds noch unsicherer für euch, dann können wir für nix garantieren"
Davon abgesehen sind die Gewerkschaften genauso bürokratisch und dämlich wie die Firmen gegen die sie sind.
Können wir nicht einfach "cool" zueinander sein?
Wenn mir als AN etwas nicht passt dann sag ichs.
Es ist so verlogen, eine Gewerkschaft zu benutzen ist wie hinter dem Rücken von jemand über ihn reden.
Und wer mag das schon?
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13.05.2007 15:04 Uhr von JCR
 
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Jaa, toll gemacht, liebe Telekom. Aber Privatisierung ist ja so toll. Geradezu ein Allheilmittel.
Zumindest für die eigene Geldbörse.
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13.05.2007 15:32 Uhr von zottelhaar
 
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@klaudis: Ich arbeite auch in diesem Marktsegment :-)))

Ich habe es kürzlich erlebt, dass bei einem meiner Kunden mit DSL-Verbindungsproblemen um 10.30 Uhr der "8.00 Uhrtermin" der Telekom erscheint. Er tauschte dann sofort den NTBA(!), den sein Kollege am Tag vorher schon getauscht hatte, setzte sich in seinen Wagen und machte.........nichts !
Nach 1 1/4 Stunden kam er erneut herein und teilte uns allen mit, dass es nicht der NTBA ist !
Er sagte uns aber einen erneuten Besuch für den nächsten Tag zu. Zwischendurch, pünktlich mit Ablauf der zugesagten 24 Stunden Reparaturfrist, meldete er die Störung als beseitigt und ließ direkt wieder eine Störung einstellen.
Am nächsten Tag kam er dann und tauschte nun den Splitter.
Wie am Vortag : Rein ins Auto, schönes Wetter geniessen. Nach ca. einer Stunde kam er zurück und sagte : Fehler liegt doch in der Vermittlungsstelle.
Zurück ins Auto, dann nach ca. 20 Minuten weggefahren.
30 Minuten später lief der Anschluß wieder.
Dieser Techniker schafft bestimmt nur 1,5 Störungsbeseitigungen pro Tag. Da kann man sicherlich jemanden Einstellen, der effektiver arbeitet.
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13.05.2007 17:09 Uhr von Haberfeldmeister
 
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Gefahr? Ja.. und..?! Was für eine Gefahr droht dem Unternehmen denn im Falle einer ausländischen Übernahme? Werden dann 5000 Service-Mitarbeiter ausgegliedert? Wird aus der Telekom ein leistungsfähiges Unternehmen? Werden die jetzigen "Manager" arbeitslos?
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13.05.2007 17:53 Uhr von claeuschen
 
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Modernes Raubrittertum: was die Herren Obermann und die anderen Oberen da machen.
50.000 Jobs ausgelagert in eine Servicegesellschaft. Was das bedeuten kann, haben wir denke ich jetzt alle im Fernsehen gesehen. Ein solcher sozialpolitischer Kahlschlag führt überdies zur Demotivation tausender vormals ordentlich und korrekt arbeitender Telekom-Service-Fachkräfte (ein Schelm, wer hinter dieser Umschreibung Ironisches vermutet).

Eine Gefahr scheint da unausweichlich. Wenn die Telekom (derzeitiger Kurs unter 13 Euro . zur Erinnerung: Erstnotiz im Jahr 1996: 28 Mack oder 14,32 Euro) noch mehr an Wert verliert, weil das Aktienpaket der KfW langsam an die Börse abgegeben wird und Blackstone mit fünf oder so Prozent ohnehin schon dabei ist, stellt sich in der Tat die Frage nach einer Übernahme.

Aber ganz im Ernst: Wenn der jugendlich "Schwarm aller Schwiegermütter" wirkende OberMann (Herr Ober? wie?) nun den eigenen Mitarbeitern im 2000 Euro-Lackanzug erklären will, dass am Ende des Tunnel böse Heuschrecken mit riesigen Fresswerkzeugen auf die gute alte Telekom lauern, dann ist mal wieder ein Prinzip klar geworden: Bluten muss immer der einfache Angestellte mit negativer Sozialprognose (alleinstehend, ledig, kürzeste Betriebsdauer und möglicherweise sogar ein Querulant - oder auch verkanntes Genie?).

Fazit: Ich finde, die Drohung des Herrn Obermann grenzt an Raubrittertum. Nehmet also Abstand von der sanft wogenden sozialstaatlichen Umarmung und tauchet ein in die von Heuschrecken und anderen widerstandsfähigen Ekelinsekten kahlgefressenen Wüstenlandschaften, auf das Ihr der Globalisierung in Ihre hässliche Fratze seht.

Ich geh jetzt erst mal ein Kölsch trinken - Alaaf!
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13.05.2007 18:07 Uhr von Malik2000
 
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Und? Wieviele ausländische Unternehmen hat die telekom denn schon geschluckt?

Und außerdem - Mit einem neuen Besitzer kann der Service wohl kaum schlechter, die Preise wohl kaum teurer werden.
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13.05.2007 18:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Es ist eine Tatsache dass die Telekom sehr viele Mitarbeiter pro Kunde hat. Andere weltweite Unternehmen, z.B. in Japan, USA usw. haben viel weniger Mitarbeiter pro Kunde.
Um markttüchtig zu bleiben muss die Telekom Mitarbeiter auf die Strasse setzen.

Schlimm ist jedoch, dass trotz des hohen Mitarbeiter/Kunden-Verhältnis der Service nicht stimmt. Und dies ist eine Sache der miserablen Organisation.
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13.05.2007 19:32 Uhr von M-h-S
 
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übernahme aus dem ausland hey leute,
vielleicht mal drüber nachgedacht, dass bei einer übernahme auslädischer unternehemen der konzern zerschlagen werden könnte! was zu folge hätte, dass ein ausländischer investor sich die besten bereiche heraus picken würde und den rest weiterverkauft!
klar ist dann ja auch, das mehrere tausend mitarbeiter auf der strecke bleiben würden, was dann auch niemandem dienen würde!
daher kann man nur hoffen, dass das vorhaben des des herrn obermann früchte trägt!
ich kann mir wirklich niemanden vorstellen, der auf 9% lohn verzichten kann und evtl. noch eine familie hat oder ein haus bezahlen muss...
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13.05.2007 19:51 Uhr von Haberfeldmeister
 
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mhs: Ja.. wir haben daran gedacht. Das Problem ist nur, das niemand Obermann und Konsorten zutraut, den Konzern in den Griff zu bekommen. Unterm Strich bleibt: weniger Lohn für die Mitarbeiter, schlechtere Bedingungen und am Ende trotzdem Zerschlagung durch einen Heuschrecken-Schwarm... nur bekommen die Leute dann leider weniger Arbeitslosenhilfen als sie jetzt bekommen würden.
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13.05.2007 20:23 Uhr von Spaßbürger
 
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Lächerlich! Wie wenn es nur daran liegt wenn der Laden übernommen wird.

Die Telekom sollte mal lieber aufwachen und auf ihre Kunden zugehen anstatt sie sich weiter zu verkrätzen.

Mit unzufriedenen Mitarbeitern werden sie das nicht schaffen.

Aber klar, an solchen Unternehmerischen Kamikaze-Aktionen sind dann natürlich andere schuld. Entweder die Politik oder die Gewerkschaften oder oder oder...
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13.05.2007 20:25 Uhr von Deniz1008
 
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Mit den Ausländern kommt auch VDSL u. sonstiges endgültig nach deutschland.... *g*


mfg

Deniz1008
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13.05.2007 22:37 Uhr von Gunny007
 
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@zottelhaar: lächerlich, muß wohl einer von einer fremdfirma gewesen sein, weil "kürzlich" hat die telekom gestreikt.
macht euch mal eines klar: wenn bei telekom das, so wie es die nieten in nadelstreifen vorhaben, durchgeht, welcher wirtschaftszweig ist dann der nächste?
@deniz wieso macht den arcor, united internet, und die ganzen schmarotzer nicht das vdsl-netz?
obermann würde das kupfernetz lieber heute als morgen verschenken, das netz kostet nur geld.

ach ja, das netz hat die deutsche telekom selber bezahlt, aus cash flow, post- oder telekomanleihen.
das einzige was bezahlt wurde, waren abgaben der telekom an den staat und quersubventionen der telekom zur gelben post, jährlich in milliardenhöhe.daß das ganze aus überhöhten gebüren bezahlt wurde steht auf einem anderen blatt.
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14.05.2007 06:45 Uhr von _BigFun_
 
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Armes Deutschland wenn Manager regieren, welche ohne Rücksicht auf Verluste , versuchen , ihre Linie durchzusetzen. Das Ansich wäre ja nichtmal schlimm - nur - dieselben Manager verpissen sich, wenn sie den Karren in den Dreck setzen - und der kleine Arbeiter kann es ausbaden.
Ich kann nur hoffen, das Ver.Di nicht klein beigibt und durchzieht - nicht so wie die IG Metall vor einigen Jahren, nach deren Aufgeben damals alles nur noch schlimmer wurde - glaubt mir - gibt Ver.di klein bei - ist das ein Muster für viele andere Konzerne - wie sie ihre Mitarbeiter weiter schröpfen können. Auch kotzt es mich an, dass sich irgendwelche Politiker die zweifelsfrei der Telekom-Lobby angehören, mit ihren Forderungen da einmischen. Ich kann nur sagen -- weiter so - haltet durch und lasst euch von Obermann´s Drohgebärden nicht unterkriegen.
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14.05.2007 07:33 Uhr von zottelhaar
 
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@gunny007: Ehy Collega,

sieht so aus, als wärst Du ein Telekomschrauber :-)

Hör auf zu streiken und arbeite endlich für Dein Geld !

:-))

Der besagte Techniker war definitiv ein Telekomiker, der hatte sich schon bei anderer Gelegenheit bei mir darüber beschwert, dass er teilweise bis zu 5 Entstörungen am Tag durchführen sollte, und daß das bei ihm einen immensen Stress erzeugen würde.

Wenn der tatsächlich streikt, fällt das wahrscheinlich keinem auf :-))
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14.05.2007 08:30 Uhr von lucky strike
 
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Spart am Vorstand: diese 9% und Mehrarbeit, gilt nämlich nur für Angestellte. Der Vorstand bekommt natürlich einen dicken Gehaltszuschlag von 90% oder so.
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14.05.2007 08:55 Uhr von gehirntumor001
 
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Oh Gott Beispielhaft ist es hier schon, mit welcher erschreckend kleinen wirtschaftskompetenz gepaart mit anti-kapitalismus und emotionen einige hier schon ihre hasstiraden loslassen.

Kommt mir vor als ob ich in einem wirtschaftsguru forum gelandet bin ... an welcher business-school habt nochmal studiert klaudis und konsorten?
"...haben die schlipsträger...die hohen herren,allen voran der herr obermann genehmigen sich mal eben ne fette gehaltserhöhung...der kleine mann darfs dann richten...soll der laden systematisch kaputtgemacht werden...wenn der kleine mann gehen muß...haben die hohen herren doch ausgesorgt...Man sollte vorsätzliche und fahrlässige Arbeitsplatzvernichtung sowie Dumping-Löhne unter Strafe stellen...es ist wie bei der bahn:seitdem die privat ist,klappt auch nichts mehr.der rosa riese machts nach...Modernes Raubrittertum was die Herren Obermann und die anderen Oberen da machen...haben wir denke ich jetzt alle im Fernsehen gesehen...wirkende OberMann (Herr Ober? wie?) nun den eigenen Mitarbeitern im 2000 Euro-Lackanzug erklären will...böse Heuschrecken mit riesigen Fresswerkzeugen auf die gute alte Telekom lauern...Bluten muss immer der einfache Angestellte...Ich finde, die Drohung des Herrn Obermann grenzt an Raubrittertum...von Heuschrecken und anderen widerstandsfähigen Ekelinsekten kahlgefressenen Wüstenlandschaften...Globalisierung in Ihre hässliche Fratze seht"

Ich werde nichts mehr hinzufügen, ich kann nichts dafür das ihr nicht in der schule aufgepasst habt oder den kapitalismus nicht rafft! Ich frage mich immernoch warum man die DDR aufgelöst hat, es würden sich einige dort richtig gut fühlen!?

"Ich geh jetzt erst mal ein Kölsch trinken - Alaaf!"
Yooooo, mach du mal was du am besten kannst - Alaaf!

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