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Marija Serifovic aus Serbien gewinnt den Eurovision Song Contest

Marija Serifovic aus Serbien hat am Samstag den Eurovision Song Contest in Helsinki mit 256 Punkten gewonnen. Ihr Titel lautete: "Molitva".

Roger Cicero aus Deutschland belegte mit seinem Song "Frauen regier’n die Welt" den 19. Platz mit 49 Punkten.

Auf den weiteren Plätzen folgten: Zweiter Platz Ukraine, dritter Platz Russland, auf dem vierten Platz platzierte sich die Türkei und auf dem fünften Platz Bulgarien.


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WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Song, Serbien, Contest
Quelle: www.rp-online.de

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95 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2007 09:34 Uhr von trippleb
 
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Politsche Punktvergabe: Man merkte die Verbundenheit einiger Länder bei der Punktevergabe doch sehr

Man könnte diesen Wettbewerb auch Ohne die Westeuopäischen Länder veranstalten. Die ersten 12 Platzierungen wären die selben gewesen.
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13.05.2007 10:05 Uhr von schreysi
 
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seh ich auch so: der ganze Contest ist ne reine Farce. Man kann doch im Vorfeld meist schon sagen wer wem wieviel Punkte gibt.
Und Deutschland könnte mit noch so eine, guten Lied antreten, es würde trotzdem schwer werden. ähnliches gilt für Frankreich
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13.05.2007 10:06 Uhr von CroNeo
 
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@Vorredner: Schwachsinn Zumindest trifft das nicht auf den Siegertitel und den Zweit- und Drittplatzierten zu, da diese von fast allen Ländern (Ja, auch von "Westländern") einige Punkte bekamen.

Glückwunsch an Serbien, war ein echt guter Titel!
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13.05.2007 10:39 Uhr von müslimonster
 
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ein witz: man kann es nur so bezeichnen!
Serbiens Titel war ok wirklich, aber die Ukraine mit diesem billigen Blechtrommler, der mich irgendwie an eine Kreuzung aus Wigald Boning und Hella von Sinnen erinnerte....ein müll. Russland mit diesen drei nuttigen stimmkatastrofen, es war wirklich schlimm. Und mein persönlicher Schwachsinnsfavorit: die Türkei. Shake it shekerim.
Ey sowas sinnfreies hab ich nie gehört (12 Punkte aus Deutschland, da fällt mir nichts zu ein).
Also ich fand drei der ersten 4 Titel total grottig und muss auch nochwas zur Punktevergabe sagen:
Diese ganze Balkanconnection regt mich ziemlich auf. Eurovision Song Contest macht wenig Sinn, wenn 80% der Teilnehmen Balkanstaaten sind, bzw. Osteuropa. Wenn ich Künstler aus Deutschland wäre, ich würd da nicht teilnehmen. Die einzigen, die da was holen könnten, wären Scooter. So siehts aus!!!
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13.05.2007 10:46 Uhr von trippleb
 
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Bunte Lichter: ich meine ja nur wenn es wirklich nichts mit politk/geschichtlicher Verbundheit der Länder zu tun hat. Wie ist es dann zu erklären das das erste Mittel/Westeuropäische Land mit Finnland auf Platz 15 liegt?

Vll sollten wir wieder leute wir Raab und Horn hinschicken die mehr auf bunte Lichter machen.
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13.05.2007 11:00 Uhr von Mississippi
 
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Was war an diesem Lied denn geil? Mir hat der Grand Prix wieder einmal gezeigt das der Sachverstand was Musik angeht bei einigen im Keller hängt!
Außerdem weiß ich immer noch nicht ob das nun ein Mann oder eine Frau war:(
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13.05.2007 11:08 Uhr von JCR
 
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50% der Länder haben doch die Punkte von einer Seite des Ostblocks zur anderen verschoben. (Etwa die Hälfte der Länder, wenn man die Semifinalisten mitzählt, stammten ja aus der Gegend).

Über die Ukraine brauchen wir ja wohl nicht zu reden, da hilft auch aller Humor und Augenzwinkern nicht mehr.

Türkei und Griechenland - bis auf das Wort shekerim völlig weitgehend identisch?? (Man sieht´s mal wieder: Abgesehen von ihrem Glauben sind Griechen und Türken doch weitgehend identisch).

Die Länder, aus denen die Türkei ihre Punkte bekamen, bestätigen wieder einmal die Klischees^^.

Ich hätte Russland vorn gesehen, von den Ostblock-Favoriten haben sie am ehesten den momentanen Mainstream getroffen.
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13.05.2007 11:21 Uhr von hady
 
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12 Punkte für die Türkei aus Deutschland sind keine Überraschung, sondern seit Jahren die Regel! Das sind keine Deutschen, die für die Türkei anrufen - zumindest nicht in diesem Jahr mit diesem Auftritt - sondern Türken die hier bei uns leben. Ist ja auch völlig legitim.
Was dagegen absolut nicht sein kann, ist der Umstand, dass eine Insel wie Zypern oder meinetwegen ein Zwergstaat wie Andorra mit weniger Einwohnern als eine mittelgroße deutsche Stadt und logischer Weise auch mit sehr viel weniger Anrufern, die gleiche Punktzahl vergeben dürfen und damit den gleichen Einfluss auf das Ergebnis haben, wie die einwohnerstarken westeuropäischen Länder oder meinetwegen wie Russland. Diese Ergebnisse sind alles andere als repräsentativ. Wenn man dann noch den Balkan-Klüngel und die Ex-UdSSR berücksichtigt, wo Punkte hin und her geschoben werden wie blöd, dann ist doch klar, dass das "alte Europa" bei diesem System in Zukunft machen kann was sie will - der Titel wird immer in den Osten gehen. Der Westen wird eh nur noch geduldet, weil hier das Geld sitzt, ohne das so ein Event nicht zu schultern wäre.
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13.05.2007 11:29 Uhr von j-o-s
 
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Politische Abstimmung sonst nichts: Meine Familie, viele meiner Freunde und ich sind (waren) große Fans vom Eurovision Song Contest. (Das seit über 30 Jahre lang) Ich betone WAR. Das was seit einigen Jahren bei der Stimmenabgabe abgeht hat mit Musik nichts mehr zu tun.Für uns ist der Eurovision Song Contest nun erledigt.
WENN MAN SICH VON BESTIMMTEN LÄNDERN; ÜBER DIE LETZEN JAHRE; DIE PUNKTEVERGABE BETRACHTET SIEHT MAN NICHT NUR DEN MUSIKALISCHEN STELLENWERT DEUTSCHLANDS.
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13.05.2007 12:09 Uhr von Powerline86
 
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Deswegen habe ich mir das gestern auch nicht angeschaut,weil ich schon im vornerein weiss,dass die osteuropäischen Länder sich die Punkte gegenseitig hergeben. Da fragt man sich,warum z.B.. die GUS und Jugoslawien sich in so viele Staaten aufgelöst haben,wenn trotzdem so eine grosse Verbundenheit herrscht.

Die Veranstalter des Song Contests sollten sich wirklich mal was anderes überlegen und nicht den Verbot von Pyrotechnik (nachdem Lordi das letzte Jahr gewonnen hatte...)
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13.05.2007 12:13 Uhr von guaranajones
 
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witzig: gestern zum 1. mal seit 17 jahren mal wieder den contest komplett gesehen. ich fands recht witzig wie die ARD das ganze aufgezogen hat.

die nahmen das kein stück ernst. ist ja auch gut so. :D

davon abgesehen hat mir serbiens stück recht gut gefallen.
hätte man auch im abspann von gladiator laufen lassen können. so tragisch-episch irgendwie. ;)
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13.05.2007 12:18 Uhr von Edgar 85
 
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Schlechte Verlierer: jetzt mal ehrlich, wer von euch fand das deutsche Lied gut
bei der Sch**** die in den letzten Jahren aus deutschen Lande kam braucht man sich nicht wundern das man so wenig Punkte bekommt, ich zumindest würde Deutschland auch net grad mehr Punkte geben.
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13.05.2007 12:18 Uhr von Schnarchnase
 
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Selbst schuld: Die Bundesrepublik könnte sich doch auflösen und jedes der 16 Bundesländer einen eigenen Staat bilden, 16 Eurovision-Songs ins Rennen schicken und sich dann gegenseitig 8, 10 und 12 Punkte zuschustern, sowie das bei dem ganzen Balkan-Geklüngel ja seit Jahren Gang und Gebe ist.
Außerdem ist es nicht so ideal, daß unsere Beiträge immer so amerikanisch klingen, Country floppte ja bereits im letzten Jahr, und Swing hat uns dieses Jahr auch nix gebracht...Laßt uns doch nächstes Jahr Helge Schneider mit Käsebrot ins Rennen schicken, weil sinnfreie Mucke kommt anscheinend am besten an... :-)
Im Übrigen sollte die Bundesrepublik nicht immer und überall einer der Hauptsponsoren sein.
Einen hab ich noch: 12 Punkte für die Türkei entspricht mit Sicherheit nicht dem Punktewunsch der Ureinwohner in unserem Land...
So, und jetzt viel Spaß beim Aufregen...
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13.05.2007 12:20 Uhr von Bill Morisson
 
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Warum nennt man den Quatsch nicht gleich "Songcontest der Osteuropäischen Länder" ???
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13.05.2007 12:22 Uhr von JCR
 
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Einfach die absolute Stimmenzahl nehmen. Dann klappt´s auch mit den Nachbarn :-)
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13.05.2007 12:24 Uhr von CroNeo
 
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Kampf der Kulturen beim Song Contest? Das Ergebnis des ESC-Halbfinales sorgte am Donnerstagabend für lange Gesichter unter den Fans. Nach Bekanntgabe der zehn Finalisten kam es zu heftigen Wortgefechten und sogar Handgemengen zwischen Anhängern der einzelnen Teams. Ist zwischen West- und Osteuropa tatsächlich ein „Kampf der Kulturen“ entbrannt? Tatsache ist: Kein einziges westeuropäisches Land hat den Sprung ins Finale geschafft. Wird der Eurovision Song Contest nun zum Ost-Wettbewerb? Eurovision.de befragte den Kulturwissenschaftler und Grand Prix Experten Dr. Irving Wolther.

eurovision.de: Droht eine Balkanisierung des Grand Prix?

Dr. Irving Wolther: Wir erliegen gerade einer Scheindiskussion, die ihren Ursprung in einer verzerrten Wahrnehmung Europas in den westlichen Ländern hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag das Herz Europas für uns viele Jahrzehnte lang in Luxemburg. Dabei befindet sich die Mitte Europas eigentlich in Tschechien. Die slawischen Länder waren viele Jahre gar nicht in unserem Bewusstsein. Ihr Erfolg wirkt daher unerwartet und unheimlich auf uns.

eurovision.de: Warum wählen die östlichen Länder keine westliche Musik?

Dr. Irving Wolther: Für viele östliche Länder ist die Teilnahme am Eurovison Song Contest von sehr großer Wichtigkeit für die nationale und kulturelle Selbstdarstellung, denn sie sehen in ihrer Kultur die Quelle ihrers künftigen Aufstiegs. Im Gegenzug begegnen sie Ländern, die ihre Kultur verleugnen und sich in ihren Augen mehr oder weniger ‚dekadent’ präsentieren mit einer gewissen Verachtung.

eurovision.de: Was hat dem Osten am Westen denn nicht gefallen?

Dr. Irving Wolther: Was die östlichen Länder am Donnerstag vermutlich nicht gemocht haben, ist die geringe Originalität und Risikobereitschaft der meisten westeuropäischen Länder. Da wurde häufig mit altbewährten Strickmustern operiert, die zwar für uns liebgewordene Erinnerungen an vergangene Grand-Prix-Zeiten wachrufen, für die osteuropäischen Teilnehmer aber schlicht langweilig sind. Offenbar auch für viele Westeuropäer, denn der Erfolg der osteuropäischen Nationen ist ja auch mit den Stimmen aus Norwegen, Portugal oder Österreich zustande gekommen.

eurovision.de: Warum wählen denn auch die westlichen Länder so gerne östliche Songs? Erinnern uns manche Balkan-Balladen gar an stimmungsvolle Urlaube?

Dr. Irving Wolther: Das lässt sich im Einzelfall natürlich nicht ausschließen, aber wenn man einmal die Ost-West-Diskussion beiseite lässt, muss man ehrlicherweise zugeben, dass am Donnerstag die interessantesten und beeindruckendsten Performances ins Finale eingezogen sind. Musik im Fernsehen wird heutzutage nicht mehr so konzentriert verfolgt, wie das noch vor 20 Jahren der Fall war. Wenn sich die Zuschauer also ausnahmsweise mal für drei Stunden vor den Fernseher setzen, um den ESC zu verfolgen, wollen sie vor allem gut unterhalten werden. Und da sind georgische Schwerttänzer allemal überraschender als das ewig gleiche skandinavischeTrickkleid.

eurovision.de: Fehlt dem Osten eine Sozialisation mit anglo-amerikanisch geprägter Musik seit den 50er Jahren?

Dr. Irving Wolther: Ganz im Gegenteil! Den Westeuropäern fehlt das Verständnis dafür, wie der kulturelle Hintergrund dieser Länder die anglo-amerikanische Musik verarbeitet und zu etwas ganz Eigenständigem umgewandelt hat. Darum empfinden westliche Zuhörer diese Art von Musik häufig als ‚Ethno-Einheitsbrei’, ohne zwischen den Kulturen der einzelnen Länder zu differenzieren. Die Osteuropäer erkennen die kulturellen Eigenheiten ihrer Nachbarn sehr wohl und wissen sie entsprechend zu würdigen.

eurovision.de: Es gibt als gar kein Punkte-Zuschanzen zwischen den Ländern Osteuropas?

Dr. Irving Wolther: Nein. Die Leute achten nur anders auf die Lieder aus dem Nachbarland. Aber wenn das Publikum mit einem ESC-Beitrag nichts anfangen kann, hilft auch keine noch so enge Nachbarschaft.

Quelle:
http://www.ndrtv.de/...

Das sollten sich hier einige ganz genau durchlesen bevor sie hier "Müll" verzapfen! *rolleyes*
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13.05.2007 12:30 Uhr von Audi88
 
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@ der Klaus hat recht,: zum Thema Eurovision Song Contest im August wäre für Deutschland natürlich ganz anders ausgehen, da viele deutsche in den Süden ziehen und von dort aus voten könnten, z.b. Spanien, Griechenland, Türkei. Zumindest wenn das Lied auch übereinstimmt.
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13.05.2007 12:39 Uhr von Ticker77
 
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Tokio Hotel: Bitte nächstes Jahr hinschicken!
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13.05.2007 12:44 Uhr von Caligo
 
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Vielleicht: sollten wir doch einmal Rosenstolz, Rammstein oder Tokio Hotel hinschicken!
Bei der WM letztes Jahr haben wir doch auch gezeigt, dass wir kein langweiliges Land sind. Die letzten Jahre haben wir doch nur fast schrott hingeschickt. Gracia, Texas Lightning, Max und dieses Jahr Roger Cicero. Kein Wunder das wir es nicht nach vorne schaffen.
Irland war mist, england noch schlimmer. Kein wunder das die Westeuropäischen so schlecht abgeschnitten haben. Da haben sich die Balkan-Staaten viel mehr mühe gegeben. Und wunderts da einem?
Ich kauf mir doch auch keine Musik die mir nicht gefällt?

Deutschland hat sooo viele geile Bands und Sänger: Die Ärzte, Die Toten Hosen, Rammstein, Mia, Seeed uvm.

Nächstes Jahr schicken wir noch Hansi Hinterseer oder Heino. Dann können wir uns die letzten Plätze mit Irland und UK teilen.
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13.05.2007 12:47 Uhr von Svenoe
 
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ihr seid: wirklich erbärmlich.
So eine Aufregung, dann ist echt nicht zu fassen.
Das erinnert mich irgendwie an die Fußball-WM. Da hat auch keiner wahrhaben wollen, dass Deutschland nicht Weltmeister geworden ist.

Einmal hat ein osteuropäisches (eig. südosteuropäisch aber bitte -.-) gewonnen und schon regt sich halb Europa auf.
Vielleicht war Serbien einfach nur besser als Deutschland, schon einmal daran gedacht?
Das Gemurmel vom Roger Cicero hat ja auch wirklich genervt.

Songcontest der Osteuropäischen Länder?
Ihr wisst schon noch wer letztes Jahr gewonnen hat oder? Finnland scheint mir nicht sehr osteuropäisch zu sein. Aber bei dem geographischen Wissen die die Deutschen so zu Tage legen, scheint das auch kein Wunder zu sein.

Hat sich ganz Osteuropa darüber aufgeregt,dass Finnland gewonnen hat?
NEIN !
Man hat es hingenommen. Ihr solltet das auch hinnehmen.
Finnland wurde bejubelt, sowohl von den westeuropäischen als auch von den osteuropäischen Ländern.

Politische Punktevergabe?
Das war schon immer so. Wer mir das Gegenteil beweisen kann der soll sich melden. Es war vor 30 Jahren so und es wird auch weiter so bleiben.

Habt ihr euch mal gefragt warum ausschließlich die osteuropäischen Länder vorne waren?
Der Westen verliert das Interesse am Songcontest.
Jedesmal wenn eine Nachricht über den Songcontest hier hereinschneit, dann heißt es gleich, ich zitiere:
"Das schau ich mir eh nicht an...is doch Schwachsinn."
"Das ist total langweilig. Alles altbacken."
"Ist mir doch egal wer gewinnt."
Das scheint mir leider nicht so.

Osteuropa hat gezeigt, dass sie der Songcontest interessiert. Im Gegensatz zum Westen.
Der Westen ruft einfach nicht für den jeweiligen Favoriten an. So schaut´s aus.

Außerdem hat Serbien von fast jedem Staat Punkte bekommen (9mal 12 Punkte und 2mal 10 Punkte). Behauptet nicht die osteuropäischen Staaten würden sich gegenseitig Punkte zuschieben. Serbien hat auch Punkte von westlichen Staaten bekommen wie zum Beispiel von Deutschland,England,Frankreich,Österreich,Belgien,Dänemark etc.

Es ist erstaunlich was für eine Ignoranz in unseren Breiten herrscht. Findet euch damit ab, dass der Westen nur Scheiße in Sachen Musik produziert (Frankreich,Deutschland,Irland und noch viele andere die einfach nur beschissen gesungen haben.)
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13.05.2007 12:52 Uhr von head-collector
 
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schlechte verlierer: Deutschland hat noch immer nicht begriffen, dass man mit "Kneipenmusik" nicht weit kommen kann.

Max Mutzke
Roger Cicero
Texas Lightning

Noch zu erwähnen wäre vielleicht der Stil deutscher Beiträge. Roger Cicero (swing) und Texas Lightning (county). Beides sind Einfluss aus dem amerikanischen und die Amis haben nunmal einen schlechten Ruf im Moment.

Wären letztes Jahr Seed für Deutschland aufgetreten, wären sie mit Sicherheit unter den ersten 5 gewesen. Aber Schland steht ja mehr auf Kneipenmukke...

Punkteschieberei hin oder her, die Serben haben verdient gewonnen.
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13.05.2007 12:58 Uhr von beisser1
 
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Kein Wunder: Dass Roger Cicero nur auf den 19. Platz kam,ist doch kein Wunder.Bei dem scheiß Lied fallen im Sommer sogar die Fliegen tot von der Wand.Das ist einfach nur Glück,dass er soweit kam.Weitere Kommentare zum Lied erspar ich mir lieber,die würden sowiso zensiert werden.Ko..........
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13.05.2007 13:17 Uhr von JCR
 
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@ Klaus: Um Fakten geht es doch nicht, wir sind hier immerhin auf Shortnews. ;-)

Wie gesagt, absolute Stimmenauswertung, wer insgesamt allen Ländern die meisten Stimmen bekommt, sollte gewinnen. Dann kann niemand behaupten, er sei benachteiligt worden.
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13.05.2007 13:34 Uhr von Rashik
 
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Also: die Verteilung gestern war doch schon sehr durchschaubar und muss hier auch recht geben was die Vorjahre angeht.
Vor allem ist es halt dieses Jahr noch duetlicher geworden, da einige Staaten Osteuropas diesmal zum ersten Mal teilgenommen haben.
Außerdem würde ich den finnischen Sieg im letzten Jahr mal ein wenig dort heraus nehmen.
Da sind die Gründe weniger in den guten Nachbarschaftsverhältnissen zu suchen, sondern eher darin, dass die Metal-Gemeinde Europas nicht vernachlässigbar ist und da die Mobilisierung für solche Aktionen nicht grad gering ist. (Es gab allein in Deutschland 12!! größere "Vote for Lordi" - Parties).
Hier muss irgendwas an dem Abstimmungsmodalitäten geändert werden, allerdings kann ein Bezug auf die Gesamtstimmzahl nicht der richtige Weg sein, denn man überlege nur kurz welches Stimmpotential dann in Russlands Händen zum Beispiel liegen würde.
Es muss hier irgendwie einen Mittelweg geben.
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13.05.2007 14:08 Uhr von Vampire666
 
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finde ich genial! ohne diesen müll gesehen zu haben, finde ich den ESC dennoch genial, denn ich kenne KEINEN ANDEREN anlass, der die user bei hie rbei ssn so eint, wie diese aneinandereihung alter politischer seilschaften...
es ist doch wie im richtigen leben:
hat man mehrere gegner, sucht man sich bei den potentiell gleich gesinntesten ein paar verbündete um die mächtigen gegner auszuschalten.
wie es mit dem ESC weitergeht?
in den näöchsten jahren wird das bekannte procedere so weitergehen, bis sich unter den angesprochenen balkanstaaten die ersten neider entwickeln, weil z.b. serbien irgendwann 5x, bosnien aber erst 2x gewonnen hat...wartet ab :-)
ICH schau mir dieses nationalitätengeplänkel gar nicht erst an...
...
V.

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