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Sexmangel verstärkt Stress

Unter der Leitung von Ragnar Beer hat die Universität Göttingen ein Studienprojekt mit dem Namen Theratalk ins Leben gerufen. Teilgenommen haben rund 32.000 Männer und Frauen. Das Ergebnis lautet: Wer wenig Sex hat, ist größerem Stress ausgesetzt.

Die Ursache für den erhöhten Stressfaktor sehen die Experten darin begründet, dass gut ein Drittel der Probanden angaben, sich bei unbefriedigtem Sexualleben verstärkt anderen Beschäftigungen zuzuwenden.

Neben dem direkten Mangel an Zuwendungen mangelt es dann zusätzlich an Zeit, die in die Beziehung investiert werden kann. Sex- und Beziehungsfrust würden somit nur verstärkt. Lösungsvorschläge liefert Beer, Psychologe und Paartherapeut, jedoch nicht.


WebReporter: Pattern
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Stress
Quelle: www.netzeitung.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2007 21:06 Uhr von Pattern
 
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Was sagt uns das? Die Zeit die man übrig hat sollte man öfter auch mal mit dem Partner verbringen. Es muss ja nicht immer Sex sein, ein wenig zwischenmenschlicher Kontakt hilft der gestresssten Psyche auch. In diesem Sinne: Computer aus und ran an eure Partner. Auf ein stressfreies Wochenende!
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13.05.2007 10:10 Uhr von Vanger72
 
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also für mich war SEX immer der eigentliche Stress ! Ich hatte die ersten 30 Jahre meines Lebens keinen und jetzt ist das auch wieder so, aber ich fühle mich gelöster und stressfreier als mit Partner. Diese Studie ist nicht ganz repräsentativ.
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13.05.2007 10:23 Uhr von HolyLord99
 
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Du bist 34 , hattest 30 JAhre keinen Sex und bist jetzt wieder Single. Du hast also einen Erfahrungsschatz von unter 4 Jahren, ich vermute mal mit einer Partnerin/einem Partner. Und daraus willst du für dein ganzes Leben schließen?
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13.05.2007 10:55 Uhr von dallukas
 
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stress: dass stress in einer beziehung entsteht, ist schon klar, aber dafür bekommt man viel mehr.
liebe und zuwendung, und natürlich auch sex lassen den stress zur nebensache werden.
vor allem beim Mann staut sich der Stress bei sexmangel auf^^
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13.05.2007 11:04 Uhr von Deniz1008
 
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make love, not war? kommt nicht von ungefähr der spruch?

lol*

mfg

Deniz1008
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13.05.2007 12:16 Uhr von Mond-13
 
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Wichtig ist zunächst, das die seelischen Belange eines Menschen angesprochen werden. Wenn die Psyche dann entlastet ist, hat man allgemein auch die verstärkte Lust auf Sex, die dann wirklich Entspannung bedeutet. So kann man Beziehungsfrust vermeiden bzw. vermindern.
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13.05.2007 12:21 Uhr von meebo
 
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@ vanger72: Wie HolyLord schon anmerkte, scheint es unter Umstaenden so zu sein, dass deine - den gegebenen Daten nach - spaerlichen Erfahrungen mit Sex vielleicht ebenso unrepraesentativ sind wie diese Studie?! Denn wer einmal einen Partner/Parterin kennengelernt hat, bei dem er sich geborgen, sicher und wohl fuehlt, der wird koerperliche Zaertlichkeiten und Hingebung nicht als Stress empfinden.

Aber vielleicht wurde der Stress bei dir durch die Unsicherheit des ersten Mals mit ~30 induziert ? Dann hilft ueben ganz sicher =)
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13.05.2007 14:50 Uhr von vigilante man
 
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nicht nur Beziehungsstress: Also ich glaube ja, dass der Beitrag noch weitläufiger gemeint ist.
Wenn man von der Arbeit gestresst ist, hilft Sex ungemein zur allgemeinen Entspannung.
Und wer demnach viel Sex hat, kann mit dem Stress besser umgehen und hat folglich weniger davon (bzw. lässt den Stress weniger an sich heran).
Im umgekehrten Fall lässt man sich bei Sexmangel mehr vom Stress runterziehen und dieser wird dadurch noch verstärkt.
Also: Die Devise dürfte auf der Hand liegen! :-)
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13.05.2007 15:29 Uhr von borgir
 
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naja: dadurch erklärt sich so manches unmöglihce verhalten von leuten....keinen oder zu wenig sex, sagt man ja nicht umsonst...
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14.05.2007 02:54 Uhr von sv3nni
 
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logisch: viel Arbeit = viel Stress = wenig Freizeit = wenig Zeit fuer Sex

oder

wenig Arbeit = kein Stress = viel Freizeit = viel Zeit fuer Sex

Braucht man da extra ne teure Studie und hochbezahte Professoren um das herauszufinden ?
Tsts.

Das koennte z.B. erklaeren warum Japaner weltweit angeblich am wenigsten Sex haben. -> der Studie nach muessten sie dann auch den meisten Stress weltweit haben.
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14.05.2007 11:12 Uhr von cruzcampo
 
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Vanger72: Hm, irgendwie errinert mich Dein Kommentar an Al Bundy ...
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14.05.2007 11:24 Uhr von mcsteph
 
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Also ich kann Vanger nur zustimmen: ich hatt niemals in meiner über 6-jährigen Beziehung so wenig Stress wie in der Zeit danach, in der ich Single war/bin Alle weiteren Versuche, eine erneute Beziehung zu erlangen, waren nach ein paar Wochen/Monaten wieder so stressbehaftet, dass ich es lieber habe sein lassen.
Wobei ich Sex nicht als Stressfaktor empfunden habe, sondern vielmehr das eigentliche Zusammenleben. Dass ich mich ohne Sex gestresster fühle als mit, habe ich noch nicht an mir beobachten können.
Es kann auch sehr entspannend sein,allein zu sein und keinen Stress zu haben, bei dem man z.B. stundenlang über völlig belanglose Sachendiskutieren müsste.

Ich bring es mal auf eine kurze Formel: Lieber Single, als Stress zu haben :-)

Das ist natürlich kitikresistent und nicht repräsentativ anzusehen.
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14.05.2007 12:37 Uhr von Scarfacescar
 
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Sex hilft gegen fast alles :D ^^ Weil die schönnste form ist dem anderen zu zeigen wie gern man ihn hat und nartülich auch anders herum. Und unser Gehirn lässt uns dank dei auschüttung von bestimmten horman auch noch glücklicher sein als voher ^^. Ich weis nicht welcher stoff das war aber sex ist mit einer der Besten Drogen und gesund ^^. Auf nartülichem wege high werden LOL.
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14.05.2007 13:20 Uhr von projectdeepsleep
 
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da sollte man noch klären: Wenn einer jetzt keine Freundin am start hat geht dann auch der Handbetrieb für den Stresssenkungsfaktor oder muss ich da ins Bordel gehen. Un wie is es mit einer Gummibraut :-)
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14.05.2007 21:35 Uhr von jsbach
 
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@project: dann fahr mal nach Padua und parke falsch im "Lustbereich"-Straßenstrich, da darfst dann das zweite mal gratis *schmunzelt*
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15.05.2007 21:40 Uhr von TheJack86
 
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die natur: hat un mal gewollt das wir alles f**** was nich bis drei aufm baum ist xD

ist nix neues ... das ist bei tieren so das ist bei uns so (mom das is ja das selbe xD) ...

gibt viele faktoren die sich die natur einfallen lassen hat ...

is aber wieder mal so ne studie warum schweine doch nicht fleigen können bzw wie alt ein mensch im schnit wird oder wie hoch die wahrscheinlichkeit ist im lotto zugewinnen ... oder oder oder ...

man wenn man das gesammt geld von diesen sinnlos studien in forschung steckt wären wir schon längst auf anderen planeten und und und ....


aber wens so brennent interresiert kann doch die leute selber befragen xD
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16.05.2007 14:26 Uhr von Hugo Tobler
 
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Bei mir Tatsache: Ich habe fast alle Kommentare gelesen und wie mir scheint macht man sich darüber eher lächerlich. Nun ich weiss nicht wie die Natur bei anderen Menschen ist, bei mir ist es allerdings echt so, dass ich gestresst, gehässig, geduldlos und vieles negatives anderes bin, wenn ich nicht hie und da mal SEX (oder noch lieber sieben) habe. Allerdings brauchte ich daführ keine Studie um das herauszufinden.
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30.05.2007 08:28 Uhr von SandraM
 
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Sexmangel IST der Stress: Bei den meisten Studien findet man das heraus, was man vorher als Hypothese formuliert hat.

Vielleicht haben die Leute mit wenig oder keinem Sex nur deshalb Streß, weil ihnen die Umwelt dauernd erzählt, wie schlimm das ist!
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31.05.2007 21:14 Uhr von MWDEU
 
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Oh ja Oh ja, wem sagt die Studie das....ist das jetzt rein gebietsbedingt, oder gilt das grundsätzlich ????

Aber letztlich wären wir da auch von selbst draufgekommen, oder ?

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