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Radsport: Dopingkontrolleure des Giro d'Italia wollen härter durchgreifen

Da es im letzten Jahr zum Dopingskandal mit Ivan Basso (Italien) gekommen war, wollen die Dopingkontrolleure des Giro d'Italia beim diesjährigen Rennen härter durchgreifen.

"Normalerweise werden die Tests früh morgens genommen. Aber diesmal müssen die Fahrer auch mit überraschenden Test am Abend oder auch während der Nacht rechnen", sagte Chefmediziner Mario Zorzoli vom Weltverband UCI.

Mit einem 22,6-km-Teamzeitfahren beginnt am Samstag der diesjährige Giro. Dieser geht von Caprera nach La Maddalena.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Radsport
Quelle: www.sport1.de

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12.05.2007 15:53 Uhr von ron11
 
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bin gespannt: ob sie da wirklich alle erwischen werden.......wenn ja.....sieht es schlecht aus und fuer den zuschauer.....denn dann muessten viele fahrer aus den verkehr gezogen werden.

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