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Russland: Brutale Bande zwang mehrere Mädchen zur Prostitution und tötete diese

Eine skrupellose Bande hat in Nischnij Tagil in Russland mehrere 13- bis 17-jährige Mädchen zur Prostitution gezwungen und die Mädchen, nachdem sie nicht mehr im Kundenkreis gefragt waren, getötet.

Im anliegenden Wald, den die Anwohner nur noch "Friedhof der Bräute" nennen, wurden bereits 14 Mädchen gefunden, die von der Mädchenhändlerbande dort vergraben wurden.

Eduar Chudinow, ein festgenommener Sexualstraftäter, führte die Polizei auf die Spur. Eines der getöteten Mädchen war seine eigene Tochter. Chudinow war selbst Mitglied der Verbrecherbande, wie die Polizei mitteilte.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Mädchen, Prostitution, Bande, Brutal
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2007 07:55 Uhr von Magier47058
 
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In Osteuropa ist sowas etwas doch noch schlimmer verbreitet, als in anderen europäischen Ländern. Mit was für Versprechen die Mädchen da teilweise angelockt werden ist wirklich naiv.
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11.05.2007 10:01 Uhr von fromAbove18
 
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oh gott die: eigene tochter zur prostitution gezwungen und getötet?? von diesem friedhof habe ich letztens ne reportage gesehen- wirklich bitter..
lustig ist ja auch dass irgendein polnischer politiker die prostitution in seinen land verbieten will.. wobei es dort genauso oder noch schlimmer abläuft als in russland punkto entführungen usw.
lg
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11.05.2007 10:18 Uhr von Garviel
 
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@bonsai: Vollkommen richtig. Wenn man bedenkt, dass dort auf das brutale Zarenregime der nicht weniger brutale Stalinistenterror sowie die nachfolgenden, ebenfalls nicht gerade zartbesaiteten kommunistischen und nachkommunistischen REgimes folgten, dann wundert einen das auch nicht besonders. Dann sollte einen auch das Verhalten der Aussiedler hier bei uns nicht wundern - mich wundert nur, dass das keiner offen anspricht und die enormen Probleme der Russen-Ghettos in Deutschland zumeist verharmlost werden.
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11.05.2007 10:21 Uhr von SuperSonicBlue
 
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Die eigene Tochter ?? Man kann sich nur an den Kopf fassen, wenn man sowas liest.

Andererseits handelt es sich bei dem Vater um einen Sexualstraftäter ... es würde mich wirklich wundern, wenn der sich im Vorfeld nicht auch schon an seiner Tochter vergangen hätte, bevor er sie zur Prostitution gezwungen hat ...
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11.05.2007 11:22 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Also: Ich habe das auch im Fernsehen gesehen. Das Problem:

So etwas gibt es in Russland fast überall. Lokale Beamte sind Teile der Banden, es ist sowieso alles korrupt usw. Den Leuten passiert da gar nix.

Ich habe schon viele Dokus zu sowas gesehen, immer ein anderes abgelegenes Dorf oder Kleinstadt. Beispiel: Ein Russe hält sich immer 5-6 Mädchen aus seinem Dorf, alle haben Angst vor ihm, wenn eine zickt, erschiesst er sie, die anderen sehen zu. Mittlerweile sind die Mädchen weg von ihm aber Verhaftung? Nö, er wohnt in seiner Hütte.

Mir wird wirklich Kotzübel wenn ich mir das vorstelle und mich in die Mädchen versetze.
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11.05.2007 12:11 Uhr von maki
 
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Alles Gorbatschow zu verdanken Früher hätt es sowas nicht gegeben...
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11.05.2007 12:49 Uhr von Garviel
 
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@maki: Manchmal sind deine Kommentare ja ganz lustig, auch unter soziologischen Aspekten. Aber der ist einfach nur armselig, menschenverachtend und peinlich. Geh doch in deine marxistische Stammkneipe, dröhn dich zu und erspar uns deinen geistigen Dünnpfiff.
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11.05.2007 13:07 Uhr von maki
 
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Ws ist denn daran menschenverachtend? Es ist passiert und passiert (noch) leider weiterhin, steht also mitsamt Ursachen und möglichen Lösungen (Putins Kurs) zur Diskussion.
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11.05.2007 20:00 Uhr von mad_justice
 
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SuperSonicBlue: Der festgenommene Sexualstraftäter hat doch nichts mit
der Bande zutun.Seine Tochter ist ein Opfer der Bande
geworden.Und Sexualstraftäter kann man schnell werden. Fängt damit an das man "nur" einen Kalender mit nackten Frauen auf Arbeit aufhängt,schon kann man sich eine Anklage wegen sexueller Belästigung einhandeln.
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12.05.2007 14:09 Uhr von Superhecht
 
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maki: der ökonomische und moralische Niedergang Russlands wird im Allgemeinen mehr mit Boris Jelzins letzen Regierungsjahren in Verbindung gebracht.

Die unter rätselhaften Umständen entstandenen Milliardäre, die Zahlungsunfähigkeit Ende 1998 und der Tschetschenienkrieg - mal so ein paar Beispiele.
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12.05.2007 21:22 Uhr von maki
 
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Das neben Jelzin ("unter" wäre glatt gelogen ;-) ): die Scheisse dann endgültig den Bach runterging und sich die finanzielle Trennung in Megaabzocker und Massengearschte vollzog, ist schon klar - den Startschuss gab aber der nette Herr Gorbatschow.

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