11.05.07 09:36 Uhr
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Streiks bei der Telekom haben begonnen

Nach der Bekanntgabe des Ergebnisses der Urabstimmung am gestrigen Donnerstag haben am heutigen Freitag die ersten Streiks begonnen. In Bayern und Nordrhein-Westfalen haben gegen 6:00 Uhr die Angestellten ihre Arbeit niedergelegt.

Laut ver.di werden weitere Streiks im gesamten Bundesgebiet folgen. So sollen weitere Streiks in Hessen, Niedersachsen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stattfinden.

Die Arbeitsniederlegungen werden Auswirkungen auf den Service und den Störungsdienst haben. Kunden der Telekom müssen hier mit Einschränkungen rechnen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Streik
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2007 09:51 Uhr von carry-
 
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hmm: "Kunden ... müssen hier mit Einschränkungen rechnen" - dann ändert sich also gar nichts :)
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11.05.2007 10:03 Uhr von McClear
 
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Null Service: Wenn man Null Service anbietet und diesen dann noch weiter zurückfährt, wo landet man ? Im Minus!!!

Ich hoffe, daß die Telekom auch im nächsten Quartal eine halbe Million Kunden verliert!
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11.05.2007 10:12 Uhr von myfurde2
 
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Hauptsache nix arbeiten denken sich wohl die Telekom Mitarbeiter ...

Aber das kann man ihnen bei ihren harten 34 Stunden Wochen auch nicht verübeln ... da ist so ein Streik mal ein willkommener Kurzurlaub.

Wenn die dummen Kunden nicht wären, und sich die ganze Zeit beschweren würden, dann könnte das Leben bei der Telekom richtig schön sein.
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11.05.2007 10:12 Uhr von Johnny Cache
 
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Service? So wenig Service wie von der rosa Räubern bekommt man sonst wohl nirgends, aber ihn dann auch noch absichtlich zu sabotieren ist natürlich ein Witz sondersgleichen.
Schlimm genug was sie in den letzten Wochen alles für einen Scheiß bei mir gebaut haben, aber wenn jetzt noch was kommt ziehe ich den Stecker...
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11.05.2007 10:18 Uhr von rainer007
 
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hmm Ich denke nicht, dass der schlechte Service an den Mitarbeitern liegt. Was die Telekom mit ihren Leuten vor hat ist eine Sauerei. Das Management hat die Telekom völlig heruntergewitschaftet und jetzt dürfen es wieder die Mitarbeit büßen.. deswegen finde ich die oberen Kommentare etwas daneben.
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11.05.2007 10:18 Uhr von amacut
 
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Was kommt? Ich bin auch kein Freund der Telekom und auch nur
zwangsweise noch mit einem Analoganschluss angemeldet.

Aber die Frage stellt sich, ob wirklich alles besser wird:
- wenn die Telekom weitere Kunden verliert.
- wenn die Mitarbeiter dagegen streiken, dass Ihre
Arbeitsplätze immerhin größtenteils erhalten bleiben sollen.
(auch wenn es weniger Geld gibt)
- wenn die Firma nicht renoviert werden kann

Am Ende droht ein Verkauf an Ausländische Investoren!
Und denen wird ein Streik egal sein!
Die werden die lukrativen Teile des T-Riesen rauspicken,
den Rest mit möglichst geringem Verlust
weiterverscherbeln. Gnadenlos überflüssige Angestellte
rauswerfen und alle machbaren Bereiche ins Ausland zu
günstigeren oder zu den eigenen Unternehmen
"outsourcen"...

Ob das dann wirklich die Qualität, die Zufriedenheit und den
Service steigen lässt? Sicher es wird billiger, aber das wird
mit Arbeitsplätzen bezahlt, mit deutschen Arbeitsplätzen!

ama, oder?
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11.05.2007 10:19 Uhr von DontPanic
 
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Schuss nach hinten: Ich bezweifel wie wohl viele andere hier dass man in Anbetracht der Arbeitseinstellung der Telekom nicht alzuviel vom Streik mitbekommen dürfte. Wahrscheinlich merken die Bosse da jetzt erst dass sie eigentlich keine Arbeiter brauchen und entlassen erstmal kräftig. Alles was tatsächlich noch von Hand gemacht werden muss können externe Firmen mit wahrscheinlich billiger und schneller....
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11.05.2007 10:47 Uhr von Ultrafigo
 
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Oh je Und ich kriege alles ab im Service =(
Hoffentlich ist das bald vorbei!
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11.05.2007 12:02 Uhr von lucky strike
 
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Finde den Streik gut: die sollten den noch richtig ausweiten.
Ich hatte auch mal die "ehre" in nem großen Konzern zu arbeiten. Und ich kenne es zu genüge. Ein Azubi wird nicht übernommen (als Angestellter ein Jahresgehalt von ca 22000€). Aber der Vorstand kassiert 19,5 Millionen € Jahresgehalt. Wovon allein der Vorstandschef 3,5 Millionen einsackt.

Es wird langsam mal Zeit, dass der kleine Mann den großen Bossen zeigt, dass die Arbeit nicht von deren Krawatten erledigt wird, sondern von den Menschen die sie ausbeuten um sich am Jahresende wieder mal Millionen an Prämien in die Taschen zu stopfen.
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11.05.2007 12:36 Uhr von Petaa
 
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Toll: Auf einen Service der 6 Wochen an meinem Anschluss rumschaltet, aber den beantragten Upstream von 576 KBit einfach nicht auf die Reihe bekommt, kann ich auch verzichten.

Bei dem Laden weiss der Daumen nicht was der Zeigefinger grade macht. Ein Jammer dass wir hier noch auf die Spinner angewiesen sind.

@QSC : HELP !!! Baut doch bitte eure Leitungen auch ins Berliner Umland.
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11.05.2007 15:25 Uhr von thebaz
 
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genau das wird QSC nicht machen, weil die Kosten für ein eigenes, flächendeckendes Netz zu hoch für die wären. Und wenn dann noch laufend Störungen kommen, müssten die es selber instandsetzen.... oje oje oje. Kein Regulierer der die Telekom losjagen kann...........
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11.05.2007 15:53 Uhr von Labia Pudendi
 
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danke @rainer007: Jeder der die Probleme der Telekom auf die Mitarbeiter schiebt kommt bei mir in die Rubrik Bildzeitungsleser.

Die Telekom schmeisst an alten Mitarbeitern raus wo es nur geht. Dafür stellt sie über Zeitarbeitsfirmen Leute ein die teilweise nicht einmal wissen wie ein Computer angeschaltet wird. Die Leute sind froh dass sie einen Job haben, wenn er auch miserabel ist. Denn für das Geld was man so bekommt ist es schon ganz schön mies sich die Leute, die hier oben auch ihre Kommentare gelassen haben, anzuhören. Man wird erstmal zur Sau gemacht, so frei nach dem Motto "Sie Herr Telekom, Sie sind schuld, machen Sie mal!" Aus erfahrung kann ich sagen dass die kleinen Fische ihre Arbeit meist noch gut machen. Die können eh nix machen, ausser ein Ticket an eine andere Stelle weiterzuleiten. Und so will es die Telekom auch. Der Kunde kriegt immer nur die kleinsten Fische ans Telefon welche sozusagen als Puffer für die Aggressionen der Kunden dienen.

Und eines sollten sich so manche mal hinter die Ohren schreiben. Wenn ich einen an der Strippe habe der mich erstmal zur Sau macht, hat er eh schon verloren. Wie es in den Wald schallt, schallt es auch wieder raus.

Wie gesagt, die Leute die an den Servicenummern sitzen, sind unterbezahlte arme Schweine die sich den ganzen Tag fertig machen lassen müssen, denn meist ist die Alternative Hartz4.
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11.05.2007 16:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Labia Pudendi ich denke eher die Telekom kämpft noch mit der Belastung ihrer alten Post-Angestellten, die sie geerbt hat.
Meine Freundin hat am Empfang einer T-Com-Verwaltung gearbeitet. Whärend sich die Aussendienstmitarbeiter den Arsch aufgerissen haben sind die Verwaltungsleute hinter ihrer Zeitung eingeschlafen.
Deshalb glaube ich eher, dass hier ein überflüssiger Verwaltungsapparat auf die Strasse gesetzt werden müsste - und jemand das gesamte Management neu sortieren müsste, das ohne fetten Verwaltungsapparat auskommt.
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11.05.2007 18:18 Uhr von kapa300
 
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juhuuu endlich: freut mich das es endlich soweit ist. hoffentlich wird 10 jahre gestreigt und JEEHAAW ich wohne nicht in der EU hahahaha

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