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USA/Kuba: Begrüßungszentrum für Flüchtlinge in Guantánamo geplant

Der kubanische Präsident Fidel Castro ist seit seiner Darmoperation vor Monaten nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten. Anscheinend bereiten sich die USA nun auf eine Flüchtlingswelle vor, sollte Castro sterben.

Zu diesem Zweck soll in der US-Militärbasis in Guantánamo Bay "als Vorbereitungsmaßnahme" ein Begrüßungszentrum für einwanderungswillige Kubaner errichtet werden. Innerhalb eines Jahres sollen sanitäre Anlagen, Büros und Lager entstehen.

Zudem verstärkten die USA ihre Marinemanöver, was ebenfalls eine Vorbereitung auf den Tod Castros sein könnte. Guantánamo Bay - umstritten wegen seines Gefangenenlagers - könnte so ein neues Ellis Island werden.


WebReporter: terrordave
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Flüchtling, Kuba
Quelle: magazine.web.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2007 15:56 Uhr von terrordave
 
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In Kuba könnte es turbulent werden, wenn Fidel Castro nicht mehr da ist (man sieht ja, was im Irak passiert, weil keiner mehr die absolute Kontrolle hat, wie man das jahrelang gewohnt war) und daher werden sich wohl viele entscheiden, das Land zu verlassen.
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09.05.2007 22:23 Uhr von jsbach
 
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Aha, erst im Irak eins auf: den Helmbekommen und dann Pluspunkte in Kuba sammeln wollen. Mal sehen wie es Bush Nachfolger machen.
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16.05.2007 22:24 Uhr von Nessy
 
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ich glaube den USA gehen die Soldaten aus...wie sollen die dann noch mit Kuba fertig werden?

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