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Klinikfehler: Sechsjähriger wurde auf Wunsch der Eltern die Gebärmutter entfernt

Vor knapp drei Jahren wurde der damals sechs Jahre alten Ashley in einer Klinik die Gebärmutter entfernt. Es fehlte jedoch ein notwendiger Bescheid des Gerichtes, ohne den solche Operationen nicht durchgeführt werden dürfen.

Die Klinik bestätigte nun, dass damals die Operation nicht hätte vorgenommen werden dürfen. Der Fehler entstand, da der Anwalt der Eltern mitteilte, dass in dem Fall von behinderten Kindern kein Gerichtsbeschluss notwendig sei.

Ashley hat eine Krankheit, die sich statische Enzephalopathie nennt. Ihr geistiges Niveau wird immer das eines Babys bleiben. Die Eltern von Ashley wollen nun, dass bei ähnlichen Fällen gerichtliche Genehmigungen kein Hindernis darstellen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Eltern, Klinik, Wunsch, Gebärmutter
Quelle: www.20min.ch

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09.05.2007 13:38 Uhr von Magier47058
 
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Zwei drei wichtige Punkte stehen noch in der Quelle, leider reichen die Kernaussagen mal wieder nicht. Wann kommen endlich 300 Zeichen pro Kernaussage?

@ Topic: Ich befürworte solche eingriffe, sofern sie medizinisch notwendig sind. In dem Fall hätte mit Sicherheit auch ein Gericht zugestimmt. Doch ich vermute, dass dies ein langer Weg ist bis ein Gericht dies entscheidet.
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09.05.2007 15:33 Uhr von Mydorn
 
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Ich möchte nicht wissen, was für Sachen du noch alles befürwortest. Warum sollte man Behinderten das Recht absprechen, Kinder zu zeugen? Das ist nicht unmenschlich, sondern schlicht pervers.
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09.05.2007 15:46 Uhr von kleiner erdbär
 
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schwierige sache prinzipiell bin ich auch eher gegen solche eingriffe, da die grenze zur euthanasie irgendwann fließend wird...

andererseits sind die argumente der eltern durchaus nachvollziehbar - wenn das mädchen wirklich immer auf dem geistigen stand eines babys bleibt, dann ist sie sicher leichter zu pflegen, wenn das wachstum eingeschränkt wird...
aber letztendlich hätte die klinik sich erkundigen müssen, ob ein gerichtsbeschluss notwendig gewesen wäre - und für so eine weitreichende entscheidung sollte er meiner meinung nach auch notwendig sein!!!

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09.05.2007 15:48 Uhr von ChaoticVorteX
 
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Wenn ich sowas schon lese: Das Mädchen ist schon schwerbehindert und jetzt wird noch ihr Wachstum unterdrückt damit man sie "leichter betreuen" kann. Wenn den Eltern ein behindertes Kind zuviel Arbeit ist dann sollen sie es gefälligst zur Adoption freigeben oder in ein Pflegeheim stecken und nicht die Gesundheit des Kindes noch weiter ruinieren.
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09.05.2007 15:56 Uhr von lucky strike
 
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@Autor: es hat nix mit medizinisch netwendig zu tun, sondern lediglich durch bequemlichkeit der eltern. durch das entfernen wird wie schon erwähnt das wachstum gehemt und durch geringere größe und gewicht mindert sich auch etwas der aufwand.
ich finde man sollte amerikanern grundsätzlich verbieten kinder zu zeugen. das wird für die welt das beste sein.
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09.05.2007 15:58 Uhr von Timmey
 
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entscheidung aukay: Ashley würde neimals in der Lage sein ihre Tochter / Sohn zu betreuen. Zudem ist sie garnicht in der Lage zu entscheiden ob sie Kinder haben will oder nicht. Die Entscheidung ist allemal vertretbar! Lediglich die Umsetzung ohne Gerichtsbeschluß ist (noch) fraglich.
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09.05.2007 16:03 Uhr von Lucas123
 
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hmm: Das ist in der Tat ne schwierige Sache. Klar kann man nicht einfach behinderten das Recht absprechen Kinder zu kriegen. So ganz allgemein. Aber wenn es wirklich stimmt, dass das Kind immer auf dem Entwicklungsniveau eines Babys bleiben wird würde ich auch sagen das sie für jedes Kind das sie bekommt nicht die Verantwortung tragen KANN. D.h. wenn sie ein Kind kriegt sind vermutlich Ahsleys Eltern dafür verantwortlich, bzw. an denen wird es hängenbleiben.... Schwierige Sache.
Dasselbe gilt für das eingeschränkte Wachtum. Letztlich müssen die Eltern für sie sorgen und wenn es dadurch für sie einfacher wird...
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09.05.2007 16:07 Uhr von muli11111
 
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@ autor: die story sorgte schon vor einiger zeit für wirbel.

http://www.shortnews.de/...

die angehörigen/etc haben da auch ne seite gestartet, deren lektüre bei mir brechreiz auslöst:

http://ashleytreatment.spaces.live.com/

ich hab mich damals schon so drüber geärgert, daß es leute gibt, die sowas (und das ist ja nicht der einzige eingriff) an ihrem kind durchführen. wenn man einige der therapien an einem stubentiger anwenden würde, gäbs wahrscheinlich gleich ärger mit dem tierschutzverein. die legitimation auf dieser seite ist so lächerlich und an den haaren herbeigezogen, unglaublich.

noch unglaublicher, daß es ausserhalb der usa tatsächlich fürsprecher gibt.

selbst OHNE medizinische grundkenntnisse sollte jedem halbwegs vernünftigen menschen da so einiges auffallen, was mehr als stutzig macht.

gruss muli
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09.05.2007 16:24 Uhr von Magier47058
 
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@ mydorn: Ich befürworte eingriffe, die einem Behinderten Menschen den Alltag und die Betreeung erleichtern. Richtig.

Dein Punkt wird von mir nicht angesprochen.

Ob Behinderte Menschen Kinder zeugen sollen oder nicht, ist auch nicht Bestandteil der News oder meines Kommentares.

Du gehörst für mich in die Kategorie ohne Lesen comments schreiben und nachdenken darüber schon mal gar nicht.

Ob ich befürworte das Behinderte Kinder bekommen? Also pervers wie du finde ich es nicht. Behinderte haben genau das gleiche Recht wie andere. Also warum sollen sie nicht auch Kinder bekommen dürfen?

In diesem Sinne

Grüße
Markus
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09.05.2007 16:26 Uhr von Magier47058
 
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@ Lucky Strike: Du kennst die Vorgeschichte anscheinend nicht.

Dem Mädchen sind bereits als 6-jährige Brüste gewachsen, sie war ihrem Alter weit voraus was die körperliche Art betrifft. Geistig war ist sie jedoch nach wie vor ein Baby gewesen.

Also warum soll man den Eltern, die sich den Rest ihres bzw. des Lebens ihrer Tochter kümern müssen, Steine in den Weg legen?

Ich sehe da keinen Sinn drin.
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09.05.2007 16:28 Uhr von Magier47058
 
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@ all the others: Es geht nicht darum dass Ashley Kinder bekommen kann oder nicht.

Ihr habt das Thema gar nicht erst verstanden.

6

Setzen

Danke.

Grüße
Markus
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09.05.2007 16:56 Uhr von muli11111
 
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@magier: das haben wir schon und zudem verallgemeinern wir nicht. und wir haben im deutschunterricht nicht nur geschlafen.

ebenfalls "setzen. sechs"
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09.05.2007 16:57 Uhr von Yunalesca
 
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oh oh: ich merke schon das sich einige hier mit gewissen Behinderungen nicht auskennen sondern einfach nur mal weit den Mund aufmachen um zu zeigen wieviel Ahnung sie doch haben.
Ich persönlich kann die Entscheidung der Eltern ein Stück weit nachvollziehen (obwohl ich halt denke das es mit 6 Jahren doch bissel früh ist). Ich selber habe auch eine geistig und körperlich behinderte Schwester die vom geistigen Zustand gleich mit meiner 3-jährigen Tochter ist. Ich weiß also was es heißt was es für ein Aufwand ist für die ganze Familie sich um diesen Menschen zu kümmern. Es ist nicht damit getan demjenigen mal kurz über den Kopf zu streicheln und ein bissel Mitleid zu zeigen.
Und jetzt müsst ihr mir mal sagen wie jemand ein Kind kriegen und dann noch erziehen will ?? Erstmal würden solche Menschen eine Schwangerschaft überhaupt gar nicht durchstehen, weil sie einfach nicht verstehen was mit ihnen passiert und somit noch weiter geschädigt werden können (aber das scheint ja auch keinen zu interessieren) und desweitern glaubt ihr ja echt nicht, das das Jugendamt oder sonst wer diesem Mädchen das Kind überlassen würde.
Ich meine ich kenne genug behinderte Menschen, wie zb. Mongoloiden, die fit genug sind ein eigenes Leben zu führen, eine Parnterschaft zu haben oder sogar auch Kind zu kriegen, aber nicht alle sind so in der Lage dies zu schaffen, also kann man das Thema nicht einfach so verallgemeinern und auf die Eltern schimpfen wie böse die doch sind. JEDER Elternteil möchte doch das beste für sein Kind und MUSS Entscheidungen für das Kind treffen (da halt nicht alle behinderten dazu in der lage sind). Und wie gesagt ob es die richtige Entscheidung den Eingriff schon so früh zu machen ist halt eine andere Sache. Aber ich denke man muss immer differenzieren, was sowas angeht.
Gerade ich bin auf jeden fall für Gleichberechtigung egal um wen oder was es geht, aber ich weiß auch wieviel verschiedene Behinderungen es gibt und wie sich diese auswirken. Und es gibt auch sowas wie Vergewaltigungen auch an Behinderten und gerade eine Schwangerschaft würde das Leben dieses Mädchens nur noch schwerer machen oder sogar kaputt machen.
So ich könnte noch ewig so weiter schreiben, aber das würde zu nix führen, deswegen bin ich jetzt einfach mal fertig =)
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09.05.2007 17:15 Uhr von Katatonia
 
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@Yunalesca: Respekt für deine Arbeit. Aber ich würde den Begriff "Mongoloid" möglichst vermeiden, er ist doch schon recht diskriminierend. Besser wäre "Downie" oder "Down-Syndrom" oder direkt "Trisomie21", wobei letzteres als Ausdrucksform sehr unpassend ist.
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09.05.2007 17:24 Uhr von Yunalesca
 
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@Katatonia: ja gut für manche scheint dies diskriminierend, aber ich sag mal so ich kenns nich anders, also bis jetzt fühlte sich keiner dadurch beleidigt oder so, da auch an Schulen oder Werkstätten für Behinderte es so gesagt wird, deswegen ;)
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09.05.2007 17:28 Uhr von Nihilist1982
 
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Ich find den Eingriff in Ordnung. Wer nicht mal für sich selbst sorgen kann, der sollt auch keine Kinder bekommen.
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09.05.2007 17:55 Uhr von LinkeKlebe
 
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Lange nicht mehr: Also die Bezeichnung "Mongoloid" wird schon seit langer Zeit nicht mehr verwendet, sondern man sagt einfach Trisomie 21 oder Down Syndrom. Wird auch in der Schule so gelehrt. Ich kann aber nur für den Lehrplan Biologie für Nordrhein-Westfalen sprechen, wie das in anderen Bundesländern aussieht weiss ich nicht.
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09.05.2007 17:57 Uhr von Lucas123
 
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stimmt: aber das ist natürlich ein (sicherlich von den eltern nicht unbedachter) nebeneffekt(was natürlich ohne Ende Kontroversen ausgelöst hat von wegen Euthanasie etc. sicherlich nicht ganz ungerechtfertigt). Allgemein wird durch die(!) Eingriffe das Wachstum gehemmt, bzw. ganz gestoppt. Das Erleichtert natürlich die Pflege für die Eltern. Ich stimme Magier hierbei voll und ganz zu. Die Eltern werden eh schon ein schweres Leben gehabt haben bis jetzt, ich hoffe ich komme nie in so eine Situation. Und ich denke nicht das sie die Entscheidung auf die leichte Schulter genommen haben. Letzlich wird das Kind nie etwas davon mitbekommen, noch wird ihr Leben dadurch verschlechtert werden. Eher besser, wenn sich die Eltern besser kümmern können.
Was ich schlimm finde sind die Leute die hier groß auf Moralapostel machen ohne sich eine Vorstellung davon zu machen was das für die Eltern bedeutet...
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09.05.2007 18:11 Uhr von Aurinko
 
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@Magier: Ich weiß ja, dass die Zeichen begrenzt sind, aber hättest Du nicht in die News noch irgendwie reinfummeln können WARUM ihr die Gebärmutter entfernt wurde??? Ich hab´s auch erst begriffen, nachdem ich mir hier alle Kommentare durchgelesen habe - dachte auch, es ginge hauptsächlich darum, dass das Mädchen keine Kinder bekommen sollte (ist ja auch das naheliegenste).

@Topic
Die Entscheidung der Eltern ist völlig ok und nachvollziehbar. Ich verstehe nicht, warum einige Leute hier rummosern. Den Eltern wird dadurch die Betreuung erleichtert... und? Was ist daran auszusetzen??? Ich rechne es solchen Menschen sehr hoch an, wenn sie sowas auf sich nehmen. Denn einfach ist das trotz allem ganz und gar nicht!

Aber hey, wehe die Mutter hätte damals abgetrieben! Dann wäre das Geschrei genauso groß gewesen. Und das behinderte Kind einfach in ein Pflegeheim abzuschieben finde ich viel schlimmer. Da vegetiert es doch auch nur vor sich hin, weil wahrscheinlich Personal fehlt oder oder oder.... Und Adoption??? (Irgendwer hatte das erwähnt). Die Kinderheime sind voll mit Kindern. Mit gesunden Kindern! Glaubt hier ernsthaft jemand, dass dann ein behindertes Kind adoptiert wird???

@lucky strike
Nix für ungut, aber eher sollten Leute wie Du keine Kinder bekommen. Denn wenn Du Deinen Kindern die gleichen Vorurteile und die gleiche Ignoranz einhämmerst, die Du hier an den Tag legst..... na schönen Dank auch.
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09.05.2007 18:18 Uhr von Magier47058
 
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@ aurinko: Das ist der Satz warum die Gebärmutter entfernt wurde.

Ashley hat eine Krankheit, die sich statische Enzephalopathie nennt. Ihr geistiges Niveau wird immer das eines Babys bleiben

Grüße
Markus
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09.05.2007 20:01 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ magier: Ja, aber der Satz erklärt nicht den Gedanken, der dahinter steckt. Nämlich dass Ashleys Körper dann auch immer der eines Kleinkindes bleiben wird (zumindest kam das neulich so in Fernsehen) und dass sie dann leichter zu pflegen ist.
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09.05.2007 20:05 Uhr von andi7
 
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her mit den 300 Zeichen.Wohin sollte man damit kommen. Die könnten auch mal Etwas zulassen!!
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10.05.2007 00:25 Uhr von ChaoticVorteX
 
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@alle Befürworter: Euch ist klar, dass ihr dem Mädchen damit aufgrund ihrer Behinderung die Menschenwürde absprecht? Denn an einem gesunden Menschen wäre solch ein Eingriff aus gutem Grund undenkbar. Auch wenn das Mädchen nicht für sich selbst sprechen kann, dürfen die Eltern nicht einfach ihre Unmündigkeit ausnutzen um sich auf Kosten des Kindes selbst das Leben zu erleichtern. Was kommt dann als nächstes? Will man schwerbehinderte Kinder jetzt in ein künstliches Koma versetzen damit man sich nicht den ganzen Tag um sie kümmern muss? Das ist eine extrem menschenverachtende Einstellung.
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10.05.2007 03:26 Uhr von HEINZMEMBER
 
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SCHWIERIG! Wie hier schon einige geschrieben haben!

Meiner Meinung nach ein Thema, dass an einem Ort wie hier nicht würdig diskutiert werden kann.

Wer hier eine endgültige Meinung dazu postet stellt sich selbst das Gutachten aus nicht richtig nachgedacht zu haben! Jedenfalls nicht zugunsten aller Sichtweisen!
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10.05.2007 05:51 Uhr von Mr.Gato
 
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In diesem Fall: Völlig OK, der Eingriff (allerdings bin ich der Meinung, daß das Kind - wenn man die Behinderung schon VOR der Geburt kannte - gar net hätte geboren werden dürfen).


Zur Behinderte und Kinderkriegen-Debatte: Wenn eine Behinderung vererblich ist, dürfen sie auch keine Kinder zeugen können.

Wenn Behinderte net in der Lage sind, für ihr Kind zu sorgen auch net.

Alles andere is ok.

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