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Multimedia Brandenburg: "Killerspiele" zu verbieten ist sinnlos

Nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft Multimedia Brandenburg ist ein Verbot von Videospielen mit gewaltbereitem Inhalt für Kinder und Jugendliche nicht sinnvoll.

Stattdessen sollten Jugendclubs modernisiert und mit Technik ausgestattet werden, um dort die Heranwachsenden über mögliche Gefahren von "Killerspielen" aufzuklären.

Es sollte mehr Personal zur Verfügung stehen, um die Kinder ausreichend betreuen zu können. Man sollte aufhören, eine "pauschalisierende Verteufelung" gegenüber speziellen Medienprodukten durchzuführen, so der Chef der Arbeitsgemeinschaft.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Brand, Brandenburg, Killer, Multimedia, Killerspiel
Quelle: newsticker.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2007 11:43 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Ach echt? Da wären wir alle nie drauf gekommen.

naja wenigstens jemand, der es laut sagt.
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09.05.2007 13:02 Uhr von proPhil
 
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kenne die Gefahren?: Also wenn man in "jugendclubs" den 15 jährigen erzählt, das wenn sie bald 16 sind und dann Counterstrike spielen dürfen, das sie aufpassen müssen, ja nie amok zu laufen......
versteh den Sinn nicht von betreutem und verantwortungsvollen Zocken? Nur weil mir jemand sagt das manche denken das das aggressiv macht.. ändert das nichts an meiner Spielweise oder? Was raten denn die Betreuer? ich mein, Konkret? irgendwas muss man ja gegen "mögliche Gefahren" tun sollen, wenn schon drüber aufgeklärt wird. Sonst bringt ja ein auflklären nix.
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09.05.2007 13:19 Uhr von maxwilli
 
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gewaltbereiter Inhalt? was soll denn das sein? :)

...jeder Deutschlehrer der auf sn vorbeischaut muss sich doch die Hände überm Kopf zusammenschlagen...
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09.05.2007 13:38 Uhr von Tommy44
 
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immer das gleiche Also langsam verliert man doch die Lust sowas zu lesen, die drehen sich doch eh nur im Kreis :/
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09.05.2007 13:43 Uhr von JCR
 
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"Pauschalisierende Verteufelungen" sind doch das: einzige, was die meisten Politiker richtig gut können.

"ARRR, DÄ JoDÄn" oder "Axis of Evil" zeigen doch eindeutige Tendenzen.
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09.05.2007 15:31 Uhr von delicious
 
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rischtisch und nachdem ich einmal Burnout Revenge spielen durfte mache ich nun an jeder Kreuzung amerikanisches Roulette ...

Große Kreisstadt ich komme!
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09.05.2007 15:38 Uhr von Netchilla
 
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Schön: mal wieder über "Killerspiele" ( böder Name... hab schon oft die gemeinten gespielt, aber noch nie jemanden getötet o_O ) zu reden. Verbietet sie doch in Deutschland, dann hol ich sie mir eben aus Amerika :p .
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09.05.2007 16:18 Uhr von myfurde2
 
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Verbot ist kein Problem dazu muss nur eine neue Behörde geschaffen werden die mithilfe von "Bundestrojanern" die Festplatten der Bürger durchsucht, wie es jetzt auch schon gemacht wird.

Wer Linux verwendet oder sich gegen die Trojaner schützt gilt sofort als Verdächtig und bekommt eine Hausdurchsuchung.

So entstehen lauter neue Jobs denn man braucht viele viele Beamte die die Festplatten durchsuchen.

Und wer nichts zu verbergen hat, der braucht sich ja keine Gedanken machen.

Also sollten wir uns schnell vor fiesen Amokläufern und Computerspielern schützen und alles Verbieten und Kontrollieren.

Wer auch dieser Meinung ist, der sollte CDU/CSU wählen ...

Wer aber noch einen Rest von Hirn im Kopf hat der erkennt die Ironie ;)
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09.05.2007 16:30 Uhr von Wayne_Sackreis
 
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was soll denn bitte: gewaltbereiter inhalt sein?
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09.05.2007 17:03 Uhr von DontPanic
 
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Keine Politiker: Das kann keine alzuhoch angesehene Arbeitsgruppe sein. Die Menschen dort scheinen beim Denken ihr Hirn und nicht den Fernseher zu benutzen. eindeutiges Indiez das die nichts mit Politik zu tun haben.

Kindern den richtigen Umgang mit solchen Dingen beizubringen ist ein guter Ansatz. Nicht so gut wie sich mal Gedanken um unsere sozialen Probleme zu machen, welche eventuell was mit den Amokläufern zu tun haben, aber imerhin um einiges billiger und weniger aufwendig.
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09.05.2007 17:10 Uhr von DelilahMercury
 
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ja klar: ich fahre jemanden mit dem auto um, weil ich das schon bei GTA oder anderen spielen gemacht hab... und natürlich erschieße ich auch gleich jemanden, weil der dem männchen in meinem ballerspiel so ähnlich sah... *vogel zeig*
mal ehrlich, wer glaubt denn wirklich, dass "killerspiele" der auslöser sind?
da müssen schon psychische probleme vorliegen, vielleicht ist das familiäre umfeld nicht ganz in ordnung, vielleicht gibts in der schule ärger, vielleicht, vielleicht, vielleicht,... kann alles sein, aber ein "spiel" (ja, liebe politiker, das sind spiele, keine mordpläne) ist sicher selten der auslöser für einen amoklauf... und wenn die schreihälse dann mal CS spielen, würd´s ihnen vielleicht sogar spaß machen xD
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09.05.2007 18:39 Uhr von Panchen
 
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Warum: Eine Begründung für diese Aussage fehlt.
Warum sollte eine bessere Ausstattung von Jugendclubs mit moderner Technik helfen? Laufen auf der aktuellen Hardware nicht mehr die neusten Ego-Shooter? Wo sollen denn die ganzen Betreuer herkommen, die den einzelnen Jugendliche dann den Umgang mit Handy und der Modernen Technik "erklären".
Wenn exzessives Computerspielen und die Überwachung von Altersgerechten Inhalten auf der Technik im Elternhaus nicht klappt, wird sie hier auch nicht funktionieren.
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09.05.2007 20:21 Uhr von Beta-Tester
 
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Mir egal dank Filesharing: Wer Spiele verbieten will, muss erstmal Warez-Seiten und Filesharing-Netzwerke lahm legen. Besonders bei großen dezentralen Tauschnetzwerken wie Gnutella 2 dürfte das schwer fallen. Und anonyme Netze erst.

Wer sagt, CSS und GTA-VC dürfte man erst ab 16 zocken oder CS, HL2 und GTA3 erst ab 18, der lügt. Wenn man seinen kleinen früh den Umgang mit Filesharing-Programmen beibringt, dann können sie schon mit 4 oder 5 alle Spiele besorgen, die sie wollen.
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09.05.2007 23:16 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Beta-Tester: wirklich, ne gaaaaanz tolle Idee..lol
Ich nehme an, du hast genau solche Eltern?
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10.05.2007 08:39 Uhr von yes-well
 
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Die Hersteller solcher Spiele sollten auch mal was: machen, zb. könnten die ja auch mal sagen, ok ab sofort keine darstellung mehr von rotem Blut.

ich selber zocke auch GTA oder C&C finde die garnicht so schlimm. Naja CS habe ich noch nie gemocht. Aber jedem das seine.

Und anstatt sich um die Spiele zu kümmern sollten die echt mal hingehen und so leute die immer alleine sind, oder sich nur zurückziehen, sowas bekommt auch ein Lehrer mit, mal zu nem Psyschologen schicken, solange die noch Jung sind sollte man sowas auch per "Zwang" machen. Weil viele haben probleme im Leben, weil sich immer Mehr Eltern scheiden lassen usw. Und da hilft nur ein Psyschologe!!!!! Ich kann das bestätigen, meine Eltern ahben sich scheiden lassen als ich 6-7 Jahre alt war. Und mit 21 bin ich mal zum Psyschologen und war sogar 3 Wochen auf ner Station. Jetzt weiß ich das ich nicht schuld bin an der Scheidung, hat vieles einfahcer gemacht.

Und hätte man mich damals ein wenig mehr in der Schule um mich gekümmert und gesagt, los ab zum PsyschoDoc dann wäre alles viel früher rausgekommen und ich hätte nie solche Probleme gehabt.
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10.05.2007 20:30 Uhr von Hugo Tobler
 
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Ein 60ig Järiger äussert sich zu diesem Thema! Ich wurde dieses Jahr 60ig Jahre alt. Ich habe zwei Söhne die solche Killerspiele machen. Wenn ich meinen Söhnen zusehe bei diesen Spielen ist mir spätestens nach 10 Minuten speikotzübel. Und das hält dann mindestens eine halbe Stunde vor. Es ist mir nicht kotzübel wegen dem Töten sondern wegen dem ungalublichen Tempo wie das alles abgeht. Die meisten Spiele sind so unrealistisch, dass ich mir nicht vorstellen kann dass diese zum Töten animieren. Dem Jüngerren musste ich allersdings Vorbehalte machen, weil er sich in bestimmten Spielen angewöhnte nicht nur die Schlechten sondern auch die Guten umzulegen. Ich erklärte ihm, dass diese Vermischung sich in der Realität auf das ethische Empfinden auswirken kann und er solle sich in Zukunft bemühen nur die Schlechten auszulöschen. Für mich selber wäre so ein Spiel reine Zeitverschwendung.

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