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Gesundheitsministerin Schmidt fordert auf Schullehrplänen das Fach "Ernährung"

Die Bundesregierung will dem Übergewicht in Deutschland den Kampf ansagen. Dafür legt sie am heutigen Mittwoch einen Aktionsplan "Fit statt fett" vor. Damit soll in der Bevölkerung mehr Interesse für gesunde Ernährung und Sport geweckt werden.

Vor allem soll etwas gegen das zunehmende Übergewicht bei Kindern getan werden. So forderte die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, in den Schulen ein Unterrichtsfach "Ernährung" auf den Lehrplan zu setzen.

Laut Erkenntnissen der Bundesregierung sind in Deutschland 37 Millionen Erwachsene und zwei Millionen Kinder zu dick. Fast die Hälfte der Erwachsenen treibt zu wenig Sport.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Ernährung, Gesundheitsminister
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2007 08:53 Uhr von Can-Romeo
 
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Frau Schmidt, was solln die Kids denn futtern?
Ein bischen Schweinefleisch vielleicht??
Das Fach Ernährung wird genau so viel Stress bringen, wie Religion!!
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09.05.2007 08:59 Uhr von steuerzahler
 
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Aber daran ist doch Papa schuld: Evtl. sollte man alle Väter von Kindern mal kurz wegsperren. Dann werden auch wieder die Kinder dünn.

Siehe auch der hcoh beglaubigte Test aus Artikel
http://www.shortnews.de/...

Also, was soll man nun glauben?
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09.05.2007 09:59 Uhr von maki
 
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Na, dann wirds ja nicht mehr lange dauern bis zur: Wiederauferstehung von "Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist"...
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09.05.2007 14:34 Uhr von reinhold_berlin
 
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Aachner Jeckentum und rheinischer Frohsinn haben in Berlin Einzug gehalten, seid die Damen und Herren Politiker sich hier ein zweites Standbein zugelegt haben. (Von einem Umzug Berlin Bonn kann mitnichten keine Rede sein - es handelt sich nur um bestbezahlte Berufspendler).

Und die Ausbrütung solcher Ideen findet wohl gemeinhin mehr im Lokal "Die Ständige Vertretung" am Schiffbauerdamm statt als in den offiziellen Amtsgebäuden des Bundestages und der Regierung.

Aber, man soll sie nicht unterschätzen. Die gute Ulla hat auch schon mal andere Töne von sich gegeben:

http://www.arzt-in-europa.de/...


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09.05.2007 14:47 Uhr von maki
 
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"Kraft durch Freude" klingt doch eigentlich auch nicht schlecht, nich wahr, Ullalla?
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09.05.2007 15:21 Uhr von knuffl88
 
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Dann mit fleiß zum BurgerKing: So würd ichs machen.
Ich darf doch das Essen was ich will und das lass ich mir au net vorrschreiben bzw hör mir net die ganze Stunde an wie Krebserregend manche Stoffe sind. Vor 20 Jahren hat man Pommes auch gegessen und keiner hat n Terror gemacht. Schlimm Schlimm ^^
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09.05.2007 20:03 Uhr von artefaktum
 
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@hostmaster: War auch meine Idee.
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12.05.2007 19:07 Uhr von Pattern
 
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Gesundes Essen: gehört auf den Teller und nicht in den Lehrplan!

In allen Kindergärten und Grundschulen wird Kindern erklärt was gesundes Essen ist und was nicht. Was sollen die Kinder aber tun, wenn ihnen zuhause nur Tüten- und/oder Dosenfrass begegnet, worauf viele Eltern bestimmt auch aus finanziellen Gründen zurückgreifen (müssen). Was wenn es in der Pausenhalle am Kiosk nur Chips, Sticks, Schokoriegel und ähnlich ungesundes Zeug zu kaufen gibt und keine Alternativen dazu angeboten werden? Wenn es bei der Schulspeisung in Ganztagsschulen nur Speisen von minderwertiger Qualität gibt (da ja auch die Schulen sparen müssen)?
Auch Essverhalten ist erlernbar, aber sicherlich nicht indem die Kinder mit biochemischen Vorgängen im Körper konfrontiert werden. Statt trockene Theorie im Unterricht zu verarbeiten, sollte lieber gesundes, leckeres Essen zubereitet werden. Gemeinsam mit den KIndern ... dann ist der Lerneffekt nämlich höher.

LG
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16.05.2007 22:14 Uhr von Nessy
 
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ein Schulfach muss es ja nicht sein. Aber im Biologieunterricht kann man das ja einführen. Schöne Pläne, ich hoffe die werden auch umgesetzt.

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