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USA: Ein mutmaßlicher Grabschänder hatte wohl himmlischen Beistand bei seinem Treiben

Ein mutmaßlicher Grabschänder in Merrillville (USA) hatte wohl himmlischen Beistand bei seinem illegalen Treiben. Der angetrunkene 22-jährige Mann wurde vermutlich bei einer Grabschändung von einem 450 kg schweren Grabstein "begraben", der auf ihn stürzte.

Der 22-Jährige verlor das Bewusstsein und wurde nach einigen Stunden durch die Polizei aus seiner misslichen Lage befreit. Er zog sich bei diesem Vorfall Brüche an beiden Beinen zu.

Nach Angaben der Polizei gehen wohl mehrere Grabschändungen auf das Konto des 22-Jährigen, der sich nun wegen öffentlicher Trunkenheit, unerlaubten Betretens des Friedhofs und mehr vor Gericht verantworten muss.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Treiben, Beistand
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2007 19:40 Uhr von Ingo_S
 
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Nun kann man sich ja die Frage stellen, ob da "jemand" seine Hand im Spiel hatte und dann bleibt noch zu klären, ob es der Fall des Grabsteines oder das Überleben war, wo ER sich "eingemischt" hat *ironie*
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08.05.2007 21:05 Uhr von ticarcillin
 
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stellt sich die Frage: Was in aller Welt treibt Leute dazu, auf dem Friedhof ihr Unwesen zu treiben und Schaden anzurichten..
Na, er hat ja jetzt Zeit genug, darüber nachzudenken. Mein Mitleid ist begrenzt.
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09.05.2007 07:11 Uhr von tobo81
 
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Titel irreführend! Also der Titel passt ja mal gar nicht zum Inhalt, denn unter "himmlichen Beistand" versteh ich was ganz anderes...

Dazu wurde er "vermutlich" (??) von einem Grabstein begraben?? Aber unter diesem hervorgeholt wurde er tatsächlich....?!?

Ansonsten kann ich kaum glauben, dass er noch lebt... wenn ein 450kg Stein auf mir liegen würde und mich dank der Schwerkraft dann auch noch in die Erde drücken würde, ich dazu auch noch bewusstlos bin, ist imho die Überlebenschance ziemlich gering!!
Naja... Quelle aus der Schweiz, was erwartet man da...
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09.05.2007 11:07 Uhr von Blade1811
 
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Also die Schlagzeile: ist doch eher stark von "Künstlerischer Freiheit" geprägt denn von tatsächlichen Inhalten der News. Früher wäre sowas nie durch den Check, schon garnicht bei WB.
Aber scheinbar hast du schon so viele Sterne, dass keiner mehr genauer hinschaut.
Nix für ungut. Ich hätte auch schreiben könne, "Ich finde die Überschrift völlig aus der Luft gegriffen und daneben."
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19.05.2007 23:00 Uhr von jsbach
 
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Notfalls mussten wir: bei der Marine beim scharfen Minenräumen -1969 war da immer noch Gefahr- (weil die Decks unterhalb der Wasserlinie gesperrt waren) auf dem Fußboden pennen. Ging auch wenn man müde ist. Aber auf einem Friedhof neeeneee da bestimmt nicht.

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