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USA: Sorgerechtsstreit um einen Hund nach Selbstmord eines Millionärs

Der 35 Jahre alte Millionär hat neben zwei Millionen Dollar auch noch einen 13-jährigen Golden Retriever hinterlassen. Er hat auch kein Testament hinterlassen.

Vor Gericht wurde nun zwischen den geschiedenen Eltern des Toten, der Verlobten und auch noch der Ex-Freundin des Millionärs verhandelt, wer nun für den Hund das Sorgerecht bekommen solle.

Bei der Verhandlung sprach nun der Richter den geschiedenen Eltern des verstorbenen Sohnes das gemeinschaftliche Sorgerecht für den Hund zu.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Million, Hund, Selbstmord, Millionär, Sorge, Sorgerecht
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2007 15:11 Uhr von jsbach
 
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Tiere können wahrscheinlich auch in den USA nicht beerbt werden.
Es muss schon ein besonders lieber Hund gewesen sein, sonst
hätten sich nicht vier Parteien um ihn gestritten.
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08.05.2007 15:45 Uhr von rev86
 
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Und wer bekommt nun sein Vermögen? Wird es unter den Parteien aufgeteilt oder Hund + 2 Millionen? Das wäre interessant zu erfahren.
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08.05.2007 18:30 Uhr von e-woman
 
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@ rev86: mit der Aussicht auf 2 Millionen würde so manchem der Hund regelrecht ans Herz wachsen.
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08.05.2007 21:08 Uhr von ticarcillin
 
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Golden Retriever: wachsen JEDEM ans Herz. (hab natürlich einen) :-)

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