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Südkorea: 30 Millionen Won Wiedergutmachung wegen erzwungener Saufgelage

Eine 28-jährige Frau hatte gegen ihren Ex-Chef geklagt, weil dieser sie regelmäßig dazu genötigt habe, mit ihm und anderen Mitarbeitern an Saufgelagen teilzunehmen.

Das Gericht urteilte, dass dieses Vorgehen gegen das Gesetz verstoßen sowie das Persönlichkeitsrecht verletzt habe, und sprach der Frau eine Entschädigung in Höhe von 30 Millionen Won - 24.000 Euro - zu.

Der Richter begründete sein Urteil damit, dass es sich um einen Gesetzesverstoß handelt, wenn jemand eine andere Person zum Trinken zwingt und diese dadurch psychisch belastet wird.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Südkorea, Wiedergutmachung
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2007 09:41 Uhr von Ingo_S
 
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Wenn es denn so sein sollte und die Frau wirklich zum Trinken genötigt wurde, dann finde ich dieses Urteil - Entschädigungszahlung - vollkommen korrekt. Fraglich wäre es nur, wenn sie sich nie dazu geäußert und etwas gegen dieses Zechen gesagt hat...
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08.05.2007 10:20 Uhr von surfer1927
 
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Tradionell ist es leider immer noch so, dass in asiatischen Ländern eine große Hörigkeit zu den Vorgesetzten besteht. Besonders, wenn es sich beim Angestellten um eine Frau, und beim Chef um einen Mann handelt. Andere Länder, andere Sitten. BTW: Asiaten vetragen nix! ;-)
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08.05.2007 13:08 Uhr von arclite01
 
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oh man! nur komisch,. dass ihre kollegen anscheinend nicht geklagt haben.

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