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Lieferung russischer Militärtechnologie an den Iran wird es nicht geben

Juri Balujewski, Leiter des russischen Generalstabs, hat gegenüber der Presse den russischen Standpunkt in Bezug auf eine Lieferung von Militärtechnologie an den Iran dargelegt.

Balujewski sagte, dass sich Russland seiner Verantwortung bewusst sei und sich an Verträge der Nichtverbreitung bestimmter Militärtechnologien halte. Eine Lieferung von russischer Raketentechnologie an den Iran wird es deshalb nicht geben.

Balujewski äußerte sich in diesem Gespräch auch zu einer vermeintlichen Bedrohung Europas oder der USA durch den Iran und meinte, dass der Iran jetzt und auf absehbare Zeit nicht zu einem Raketenangriff fähig sei.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Militär, Lieferung
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2007 21:17 Uhr von Ingo_S
 
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Das ist doch eine gute Nachricht. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Russland auch auf Dauer daran halten wird und nicht zum Beispiel aus Trotzreaktion auf das ABM seine Ansichten ändert...
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08.05.2007 17:43 Uhr von Bleifuss88
 
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Etwas überraschend: kommt das jetzt schon. Ich werde aus Russlands Haltung nicht wirklich schlau. erst kommen sie mit immer neuen Angriffsterminen der USA gegen den Iran und versuchen so den Konflikt künstlich anzuheizen und dann gehen sie doch wieder auf Distanz.

Es ist aber absolut richtig, keine Technologie für erstschlagswaffen weiterzureichen. dennoch wird dre Iran sicherlich an diese Technologie kommen, wenn er e will.

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