07.05.07 17:03 Uhr
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"Galileo" dürfte Steuerzahler Milliarden kosten

Die am europäischen Navigationssystem (sog. Galileo) beteiligten Firmen konnten sich bisher nicht einigen. Nun soll der Staat einspringen und den Aufbau des Systems finanzieren.

Auf den Steuerzahler könnten Mehrbelastungen in Milliardenhöhe zukommen.

Gallileo soll in naher Zukunft eine Konkurrenz zum amerikanischen GPS darstellen.


WebReporter: KING07
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Milliarde, Steuerzahler
Quelle: www.net-tribune.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2007 16:56 Uhr von KING07
 
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Naja, wollen wir mal hoffen dass das Geld da halbwegs sinnvoll angelegt ist. Weil ändern kann man daran glaube ich kaum noch was. Kosten werden kommen.
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07.05.2007 17:07 Uhr von Sirion
 
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News-ID: 665983: eigendlich genau das selbe ;)
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07.05.2007 17:15 Uhr von Sirion
 
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@terror: was ich jetzt nicht ganz verstanden hab, ist das Vertraglich abgesichert? oder können es die amis nur? soviel ich weiss haben die ja auch diesen riesgigen AntenneWald in Alaska mit dem sie noch mehr Signale stören könnte. nur obs legal wär ist interessant
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07.05.2007 17:39 Uhr von Enny
 
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Im Gegensatz zu anderen Dingen völlig akzeptabel: Wenn man sich mal anschaut was unsere ach so tolle Regierung ständig an Steuergeldern in den Sand setzt ist das völlig Sinnvoll.
Gestern in neues... gab es dazu einen sehr tollen beitrag.
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07.05.2007 19:26 Uhr von sptx
 
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Das können sie nicht. Wenn Amerika ,wenn es technisch überhaupt machbar ist, Europäische Satelliten stört was glaubst du was hier dann los wäre? Das ist ja mit einer Kriegserklärung gleichzusetzen. Ihre können sie natürlich schon abschalten sie sind ja nur so "freundlich" und lassen uns die mitbenutzen. Und wenn es technisch machbar ist Galileo abzuschalten oder zu stören dann können das die Europäer vermutlich genauso mit dem GPS machen tut sich also nicht viel...

Von daher imho schon sinnvoll.
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07.05.2007 20:06 Uhr von kirschholz
 
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Fat Europe: Nur ein weiteres Beispiel Europäischer Selbstüberschätzung.

Es wäre zum lachen, wenn nicht die hart arbeitenden Europäischen Arbeitnehmer für alles aufkommen müssten. Wo gibt es detaillierte Berichte über die Verwendung des verschwendeten Geldes? Wer wird nun für diese Schlamperei zur Rechenschaft gezogen? Wahrscheinlich wie üblich niemand.

Europa ist so fett, dass selbst Deutsche ALG2-Empfänger sich nicht mehr fragen warum die EU als fette Weihnachtsganz nicht kritisiert werden sollte.
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07.05.2007 22:31 Uhr von mhoffmannw
 
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ich frage mich nur: was das ganze soll, denn schon 2003 wurde gemeldet:

Wie tagesschau.de erfuhr, mussten die Europäer jedoch bei Verhandlungen über das satellitengestützte Navigationssystem Galileo vergangene Woche in Den Haag eine herbe Niederlage gegen die USA einstecken. Galileo wird auf einer Frequenz arbeiten, die für amerikanische Militärs jederzeit leicht beeinflussbar ist. Ohne Europa zu konsultieren, werden amerikanische Streitkräfte das europäische Satellitennavigationssystem Galileo in Krisen- und Konfliktfällen ebenso abschalten können, wie dies bereits mit dem amerikanischen Global Positioning System (GPS) geschieht. Das ist das Ergebnis der Gespräche, die Heinz Hilbrecht, Direktor der Europäischen Kommission für Landverkehr, und seine Verhandlungsgruppe geführt haben.

soviel also zur ´unabhängigkeit´.
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07.05.2007 22:42 Uhr von Beta-Tester
 
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Das Geld ist sinnvoll angelegt: Ich finde Galileo gut.
Die Amis haben kein Recht, fremdes Eigentum zu zerstören! Die dürfen nicht UNSER Galileo sabotieren! Wir müssen uns das nicht gefallen lassen!
Die prüden Amis wollen also einen neuen Krieg mit uns?
Wir können uns auch mit Russland verbünden und das prüde GPS deaktivieren. Am besten die prüde US-Armee gleich mit!
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07.05.2007 23:49 Uhr von Curse
 
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@ Beta-Tester: Werd mal erwachsen... Die USA sind die einzigen sinnvollen Verbündeten für Europa.

Russland... lol.
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08.05.2007 08:16 Uhr von christi244
 
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Ach Beta glaubst Du ernsthaft, dass den USA irgendetwas verweigert würde seitens der EU?

Warte doch einfach mal ab.
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08.05.2007 08:30 Uhr von lucky strike
 
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So schlimm find ich es nicht: ich mein es wurde schon für richtigen Schwachsinn Geld ausgegeben und durch das System wird Europa unabhängiger. Mal ganz davon abgesehen, dass Gallileo wahrscheinlich besser ist und effektiver eingesetzt werden kann.
Falls die Amis die Frechheit besitzen unsere Systeme zu sabotieren, können wir uns mindestens auf dem gleichen Wege rächen. Mal abgesehen davon, dass ich Europa für weitausfähiger halte.
Fast alle technischen Erungenschaften der Amis sind doch geklaut.
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08.05.2007 11:44 Uhr von cyrus2k1
 
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Telekom steckt mit drin Kein Wunder das es wieder Schiefgehen mußte, wo die ihre Finger mit drin haben wird alles zum Desaster!! Mautsystem, ALG2 Software, Die E-Mail Geschichte und und und...
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08.05.2007 13:14 Uhr von Scarfacescar
 
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LOL: Ihr glaubt doch nicht ernsthaft das im Kriegsfalle der Ami das Galileo abschalten kann oder etwa doch :D Galileo wierd ERSTMAL den fast gleichen Frequens bereich benutzen. Später aber wierd es Galileo empfänger geben und die werden dann ne ganz andere Frequens nutzen können. Galio ist ne sehr sinnvolle sache und Techschnich gesehen einfach High end. Mit Galileo ist eine Ortung der Nadel im Heuhaufen möglich keine abweichung mehr von 5-15 Meter genüber GPS. Und ich bin mir ganz sicher das vertraglich das wohl so geregelt sein wierd das der ami wenn er möchte das ding abschalten kann ABER wer das militär kennt weiss auch das du mit einem Schlüssel niemals weiter kommst also lassen wir Ihnen doch den einen Schlüssel wenn sie sich damit beruhigen lassen ist das doch okay aber Helfen wierd es ihnen bestimmt nicht. Im ernstfall wierd die verschlüssung umgeschaltet und bye bye Ami Land. Dann erreichen die den Satelieten garnicht mehr. Das einzigste was dann wohl passieren wierd ist das die abschiessen werden. Aber ich bin dafür das wir auch ein Raketen abwehr system in den Himmel stellen der böse böse Terro den gibts ja auch in Europa :P. Wer ironie findet darf sie behalten. Aber Spass bei seite im Ernstfall wierd sich Europa von niemanden in diesem System rumpfuschen lassen da können wir uns sicher sein.
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08.05.2007 16:14 Uhr von ArrowTiger
 
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Mal wieder typisch: Verluste sozialisieren: Kaum geht die Rechnung der Unternehmen nicht auf, wird nach dem Staat (bzw. dem Geld seiner Steuerzahler) gerufen. Aber wehe, man verlangt irgendwelche Abgaben von ihnen - dann ist der neoliberale Schrei nach "weniger Staat" aber ganz schnell wieder da.

Wenn ich schon lese: "Zwei Drittel der Aufbaukosten sollte die Industrie ursprünglich übernehmen. Die Konzerne halten jedoch die Risiken für zu groß.", dann frage ich mich doch, warum lassen sie es dann nicht einfach sein? Das wussten sie doch schon vorher! Die Unternehmen haben sicher eine Kostenübernahme durch die Bürger von vorneherein eingeplant.

Was für ein verlogenes Gangster-Pack...

)B-/
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21.05.2007 15:58 Uhr von El Salvas
 
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von dem Konortium das Galileo bauen sollte: Würde ich erstmal die Bisherigen Investitionskonsten plus zinsen zurückverlangen also 1 Mrd Kosten und dann gleich noch eine für die 4 Jahre Verzögerung, und die Unverschämmtheit Galileo fast an die Wand zu fahren. Wenn se sich nicht einigen können waren es sowieso die falschen Firmen. Auschreibungen sind doch dafür da, dass überprüft wird, ob die Firmen diesen Auftrag stemmen können und das zu einem Vernunftigen Preis.
Aber unsere EU-Politiker lassen sich ja lieber ans Bein Pinkeln, ich weiß .....
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21.05.2007 15:59 Uhr von El Salvas
 
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Was ist eigentlich aus den 3-4 Mrd Euro Strafe für Toll Collect geworden ? Lasst mich raten.. Wegen mangelndem öffentlichen interesse eingestellt - siehe Ackermann und seine Spetzel
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22.05.2007 15:18 Uhr von opppa
 
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Die Milliarden sind die Investition! Wenn das Ding dann (vielleicht) richtig laufen sollte, wird es privatisiert und die Aktionäre kassieren die Rendite!

So läuft sowas bei CDU/CSU und SPD-Regierungen!

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