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Studie: Familienbetriebe als Jobmaschine

Laut einer Studie der "Stiftung Familienunternehmen" schufen Familienbetriebe zwischen 2003 und 2005 mehr Jobs als Dax-Unternehmen. Auch der Umsatzanstieg lag bei den Familienbetrieben deutlich höher als bei den Dax-Unternehmen.

Ausgewertet wurden dafür die Arbeitsplätze und Umsätze, die zwischen 2003 und 2005 hierzulande sowohl von Familien- als auch von Dax-Unternehmen zu verbuchen waren.

Demzufolge bauten die 500 für die Studie dokumentierten Familienbetriebe in diesem Zeitraum ihre Belegschaft auf 2,2 Millionen Mitarbeiter aus, wohingegen die 30 ausgewerteten Dax-Unternehmen einen Abstieg auf 1,6 Millionen Mitarbeiter verbuchten.


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WebReporter: szenechecker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Familie
Quelle: ftd.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2007 15:59 Uhr von szenechecker
 
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In vielen Bereich sind die Dax-Unternehmen einfach viel zu abhängig vom Börsenverlauf, was das Ergebnis dieser Studie auch deutlich widerspiegelt.
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07.05.2007 18:18 Uhr von ArrowTiger
 
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Gab es da nicht kürzlich eine Studie, die in diesem Punkt keine relevanten Unterschiede bzgl. der Unternehmensgröße erkennen ließ?
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07.05.2007 21:04 Uhr von api
 
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unter anderem: genau deshalb wollen die Grossunternehmen die kleinen sogenannt "unrentablen" Betriebe aus der Welt rationalisieren. Weg mit dem Klein- und Mittelstand... zu Gunsten der Multis.
Was für ein Irrsinn und was für ein Irrglaube der Bevölkerung. Wie lange wollen wir uns das noch bieten lassen. Wacht endlich mal auf. Nicht nur finanziell sind die KMU´s Spitze sondern auch punkto Innovation. Dazu kommt noch, dass die KMU´s am wenigsten Steuergelder / Fördergelder verprassen.
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08.05.2007 09:03 Uhr von El Salvas
 
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WER WIRD ENTLASTET ? Die grossen Unternehmen wie die Telekom die ja so viele neue Arbeitsplätze schaffen will.
Unsere Politiker hams sowas von drauf.
Wenigstens haben die erkannt das zu einem Unternehmen auch ein Gesellschaftliche Verantwortung gehört.

Die Wirtschaft is schliesslich für die Menschen da. Und nicht wie Siemens oder die Allianz das sehen, das die Menschen für die Industrie da sind.

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