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T-Com: Fastpath für T-DSL-Anschlüsse derzeit ohne einmalige Einrichtungsgebühr

Alle DSL-Surfer und Online-Gamer, die die Option Fastpath bei der T-Com bestellen möchten, können dies noch bis Ende August ohne einmalige Einrichtungskosten tun. Das ist möglich bei T-DSL 1000, 2000 und 6000 - bei T-DSL 16000 jedoch nicht.

Normalerweise kostet die Einrichtung 25,64 Euro. Das Angebot gilt nur, wenn man einen Originalanschluss der T-Com hat oder bestellt. Pro Monat zahlt man für Fastpath seit der Mehrwertsteuererhöhung 1,02 Euro.

Wichtig: Wenn man seinen T-DSL-Anschluss auf eine höhere Bandbreite umstellen lässt, muss man auch die Option Fastpath erneut zubuchen.


WebReporter: DSL-Magazin.de
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: DSL, Einrichtung
Quelle: www.dsl-magazin.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2007 14:04 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Wie NETT! Man muss jetzt kein 25EUR mehr DAFÜR BEZAHLEN DASS JEMAND EINEN KNOPF DRÜCKT!

Mal als Background: Fastpath ist KEIN Leistungsmerkmal. Fastpath bedeutet dass eine Fehlerkorrektur ABgeschaltet wird und zwar durch einen simplen Knopfdruck. Durch das abschalten verbessern sich dann die Antwortzeiten (der Ping).

Und DAFÜR muss man nun NUR NOCH monatliche Gebühren zahlen und keine Einrichtungsgebühr mehr. Mein Gott wie NETT!
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07.05.2007 14:24 Uhr von delerium72
 
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@HEINZMEMBER: So ist das nu mal. Warum auch nicht? Wenn durch die ZUSÄTZLICHE schaltung (Knopfdruck) der Ping niedriger wird ist es dem BETRIEBSWIRTSCHAFLICHEM Denker schon klar das man dafür Geld verlangt, weil die Leitung sich dann von einem Anschluß ohne FP unterscheidet. Wo ist dein Problem??

Beispiel: Wasser - 1 Euro, Wasser mit ZUSÄTZLICHEM Cola Geschmack 1,20 Euro....
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07.05.2007 14:40 Uhr von s0u1
 
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@delerium: das mit fastpath ist folgendes ...
Durch die ingeschaltete Fehlerkorrektur entstehen der TCOM kosten (als fastpath ist ausgeschaltet) ...
schaltet man nun fastpath an, wird die fehlerkorrektur ausgeschalten und dir TCOM spart kosten ... dafür wird dann monatlich ~1€ Mehr berechnet ...

Heisst mit deinem Beispiel ...
Wasser mit ZUSÄTZLICHEM Cola geschmack 1€
Wasser ohne Geschmack 1,20 €

^^ im Klartext ... Telekomabzocke ...
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07.05.2007 14:48 Uhr von denksport
 
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das tollste ist: wechselt man die Bandbreite, weil man zum Beispiel festgestellt hat, dass man zwar 16 Mb/s bezahlt, aber die Leitung tatsächlich nur auf 2Mbp/s eingestellt ist, muss man erneut Fastpath schalten lassen.
Beispiel:
Man bestellt ein Telekom-Paket
25 Euro für fastpath einrichten
Man stellt fest, die Telekom hat nicht richtig die Bandbreite eingestellt und die Leitung läuft nach wie vor auf 2 mb.
Man lässt die Bandbreite einrichten so wie vereinbart.
Man stellt fest: Kein Fastpath
25 Euro für fastpath einrichten

Somit hat man 50 Euro für etwas bezahlt was bei der Konkurrenz ganz selbstverständlich dabei ist.

Irgendwie ein ungünstiger Partner für Geschäfte.
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07.05.2007 15:24 Uhr von dasevilchen
 
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ich glaube: Das die T-Com machen könnte was sie will, irgendwer wird immer über kleinkrams nörgeln. Da schreit man nach Abzocke wegen einem Euro im Monat. Ich wette das viele die so rumschreien (Ist nirgendwem persönlich zu zuordnen) gebrannte Software/Filme etc haben und somit ein Unternehmen "betrügen" Oder bei der Versicherung ein bisschen zu prellen. Bin ja kein gläubiger Mensch, aber gibt eine schöne Stelle in der Bibel. Ging da um eine Steinigung *Der der ohne Sünde ist werfe den ersten Stein" Oder so. Dieser Spruch passt immer :-)
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07.05.2007 15:44 Uhr von El_Chris
 
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@ all: Fastpath ist KEINE Fehlerkorrektur. Fehler korrigiert TCP/IP selber. Aktiviertes FP bedeutet lediglich, dass das Interleaving abgeschaltet wird. Beim Interleaving werden die Pakete verschachtelt gesendet, um die Toleranz gegenüber elektrischen Störungen etc. zu erhöhen.

Und bei ADSL1 Anschlüssen ist es grundsätzlich üblich, die Anschlüsse mit Interleaving zu verwenden, da auf einer schlechten Leitung ohne Interleaving DSL nur schlecht bis gar nicht funktioniert. Jede Leitung vor dem Schalten von DSL zu prüfen, ob sie auch ohne Interleaving funktionieren würde, ist zuviel Aufwand, und zu teuer. Deswegen die Prüfung, wenn man FP beantragt.

Bei DSL 16000 sieht das anders aus. DSL 16000 arbeitet mit ADSL2 bzw. ADSL2+, da handelt das DSL-Modem selber aus, ob Interleaving verwendet wird oder nicht. Mit dem richtigen Modem kann man das dann auch erzwingen. Deswegen gibts kein FP für 16000. Im Normalfall ist Interleaving bei einer vollsynchronen Leitung (sprich, die 16000 kbit werden netto auch erreicht) deaktiviert.

Wo durch Interleaving kosten entstehen sollen, ist mir nicht so ganz klar.

Der simple Knopfdruck von dem hier gesprochen wird:
Es wäre ein simpler Knopfdruck, wenn nur die KONTES-ORKA Datenbank befragt wird, wie die Leitung beschaffen ist. Aber auch die KONTES-ORKA Datenbank enthält nur Näherungswerte (wäre technisch auch nicht anders möglich). Deswegen wird eine vollständige Leitungsprüfung durchgeführt (24 Stunden), um Ärger bei einer nicht funktionieren FP Aktivierung zu vermeiden.
Es ist also kein simpler Knopfdruck, sondern dem geht eine vollständige Leitungsprüfung vor, erst danach wird der "simple" Knopf gedrückt, wenn das Ergebnis gut genug ist.
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07.05.2007 16:18 Uhr von AdiSimpson
 
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ich habe die bandbreite gewechselt, fastpath war dann weg und ein anruf und ich hab es ohne neue einrichtungsgebühr wieder bekommen.
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07.05.2007 16:55 Uhr von TheJack86
 
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@möchte gern netzwerk techniker: 1. FP ist ein leitungsmerkaml "leitung ohne fehlerkorektur", Telekom bietet nur leitungen an die störfrei sind ... bei FP wird dies nicht mehr gewährleistet -> störrisikosteigt also muss vorgesorgt werden um die zusätzlichen möglichen störungen zubezahlen

2. TCP korrigiert _keine_ Fehler es erkennt maximal und fordert den frame noch mal an ...

MfG
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07.05.2007 18:51 Uhr von El_Chris
 
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@möchtegern-fisi: lesen. denken. verstehen.

wenns nicht funktioniert, recherchieren.

dann dämlich posten.

zu 2) Was ist das Anfordern eines neuen Pakets ? => Korrektur. Funktioniert beim Interleaving auch nicht anders (FEC), und da nennst du es eine Korrektur ?

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