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München: Evangelischer Pfarrer von Sexanschuldigungen entlastet

Ein bereits von der bayerischen evangelischen Landeskirche ausgesprochenes Urteil wegen Ausnutzung einer Seelsorgebeziehung und Sex in einem Gemeindehaus wurde vom Disziplinaramt der evangelischen-lutherischen Kirche Deutschlands aufgehoben.

Dem seit Februar 2003 vom Dienst suspendierten Pfarrer war damals als Geistlicher im Wartestand Ende 2006 für die Dauer von zwei Jahren das Wartegeld um 20 Prozent gekürzt worden.

Der Pfarrer, der jetzt in zweiter Ehe wieder verheiratet ist, wünscht sich nach dem jahrelangen Streit wieder eine Aussöhnung und möchte auch weiterhin in einer allgemeinkirchlichen Arbeit für die evangelische Kirche tätig sein.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Pfarrer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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07.05.2007 12:05 Uhr von jsbach
 
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Auch Pfarrer sind nur Menschen mit all ihren Stärken und Schwächen.
In der Quelle heißt es noch, das eine Zustimmung der evangelischen
Landeskirche noch aussteht.

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