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Vietnam: Drogenkurier bricht zusammen - Flugzeug musste notlanden

Weil ein verschlucktes Paket mit Heroin im Bauch eines australischen Drogenkuriers platzte, musste ein Flugzeug der Fluggesellschaft Vietnam Airlines zum Startflughafen nach Ho-Tschi-Minh-Stadt zurückkehren.

Der Flug ging ursprünglich nach Sydney. 200 Passagiere waren von der ungewollten Notlandung betroffen und konnten erst nach fünf Stunden Aufenthalt die Reise fortsetzen.

Der Australier muss nun mit einer langen Haftstrafe rechnen.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Droge
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2007 11:57 Uhr von Magier47058
 
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Tja selbst schuld. Was lässt man sich auch auf Drogenschmuggel ein. Schlimm genug, dass sowas zu einer einer Notlandung führt.
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07.05.2007 12:30 Uhr von ChaoticVorteX
 
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@Magier: Genau, man hätte ihn einfach elendig sterben lassen sollen. Zeit ist schließlich Geld...

Damit keiner auf dumme Gedanken kommt gibts hier ausnahmsweise mal ein </ironie> von mir ;)
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07.05.2007 14:04 Uhr von Garviel
 
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Ähm, ich dachte: wenn das passiert, gibt´s nur bei sofortigem Magenauspumpen noch eine geringe Überlebenschance? Der Typ hier hatte aber noch 2 Stunden Rückflug zu überstehen... und hat´s trotzdem überlebt? Respekt!
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07.05.2007 14:21 Uhr von HEINZMEMBER
 
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@Gavriel: Können ja mehrere kleinere Päkchen gewesen sein und über Magen / Darm brauchts ja ne Zeit mit der Aufnahme ins Blut.
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07.05.2007 14:45 Uhr von su.shi
 
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na solange braucht es nicht. knapp 20 minuten soweit ich weiss.

@magier: ich glaube selbst schuld ist hier wohl falsch angebracht. es gibt umstände, in denen kein anderer ausweg mehr bleibt, als kriminell zu werden. und eine notlandung ist nun wirklich kein beinbruch.
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07.05.2007 14:52 Uhr von jsbach
 
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Er hat es: überlebt.. bei dieser Menge: GBdRek.
Naja paar Jährchen in den Bau...
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07.05.2007 14:56 Uhr von dasevilchen
 
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@ Sushi: Volle Zustimmung. Manchen bleibt nichts anderes als Kriminell zu werden. Wobei es in diesem Falle wohl nicht so ist. Aber sterben lassen wäre Humbug. Jeder gefangene Kleindealer kann helfen die Großen zu fassen. Heißt doch: "Die kleinen Fische wieder ins Wasser lassen"
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07.05.2007 15:30 Uhr von uzev
 
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uhuhuhh: Sterben oder 15 Jahre in nem Vietamesischen Knast macht eigentlich keinen grossen Untrschied.

Buchtipp: Damage Done (12 years in hell in a Bangkok prison) von Warren Fellows
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07.05.2007 18:02 Uhr von Cursty1
 
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nur zur info: erstmal wir da nicht der Magen ausgepumpt, sonder ein Mitel gespritzt, namens Naltrexon. das besetzt die Rezeptoren, die sonst das heroin besetzt. Außerdem ist die magensäure so scharf, da da mindestens 2 bis 3 päckchen platzen müssen, die Magensäure absorbiert alles. und dann schlummert der Typ erstmal nur weg, ich gehe davon aus, daß der sonst auch konsumiert, also wird der frielich weggerutscht sein und sich, zusätzlich zu der hohen Haftstrafe, die er bekommt, ordentlich ärgern, daß sein kick weg ist, das passiert mit Naltrexon bei Abhängigen, sofortiger kalter Entzug.
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07.05.2007 19:03 Uhr von TheJack86
 
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tjo wer will da noch heroin nehmen: das wurde ja schon einmal verdaut xD

erzählt das euren klein bubis zu hause drogen werden im körper tranportiert und danach ausgeschissen - das ist zwar ekelhaft aber ekelhafter ist die dann noch zunehmen ;)

[ja ich weis da sin tüten drum]

hoff ma mal da gibts noch nen paar hinter männer die dann auffliegen!
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07.05.2007 20:52 Uhr von Acryllic
 
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Drogenkurier nicht gleich Drogendealer: Drogenkuriere sind in den meisten Fällen ganz arme Schweine, die die Drecksarbeit machen müssen.
Sie kommen meistens aus den untersten sozialen Schichten und sehen keinen anderen Weg, als ihr Leben aufs Spiel zu setzen um etwas Geld für sich und ihre Familien zu verdienen.
Ob das im Fall dieses Australiers auch zutrifft weiß ich nicht, aber ihr wisst genausowenig, ob es nicht so ist.
Drogenkuriere sind den wirklichen Drogenbossen schei* egal, solange sie noch lange genug leben, bis die Ladung am Zielort angekommen ist.

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