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Nordrhein-Westfalen: Jürgen Rüttgers wird mit 88,1 Prozent im Amt bestätigt

Am Samstag fand in Siegburg der Landesparteitag der CDU in Nordrhein-Westfalen statt.

Jürgen Rüttgers, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig auch der NRW-Landesvorsitzende der CDU, wurde dabei mit 88,1 Prozent (2005 waren es 95,6 Prozent) der Stimmen als Vorsitzender wiedergewählt.

Darüber hinaus wurde ohne Gegenstimme ein Leitantrag gegen Jugendgewalt angenommen. Dieser Antrag sieht vor, dass Jugendliche, die wiederholt straffällig geworden sind, in geschlossene Anstalten eingewiesen werden können.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Nordrhein-Westfalen, Amt, Jürgen Rüttgers
Quelle: www.wdr.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2007 09:45 Uhr von Malik2000
 
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Und das ist gut so: Unbeirrt von den dummen Anschuldigungen gegen Ihn macht er was. Und was er macht ist genau das, warum ich ihn gewählt habe.

Er hat die dummen von der SPD in NRW eingeführten Schulbezirke für Grundschulen abgeschaft, zwingende Sprachtests für 4jährige für die Schule eingeführt mit zwingenden Sprachschulungen bei Nichtbestehen usw.
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06.05.2007 10:13 Uhr von christi244
 
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Malik: Nix gegen die Meriten von Rüttgers an sich. Das Dumme an dieser Geschichte ist in punkto Wahlen, wir haben damit den gesammelten Parteienfilz an der Backe. Hier ging es nur um eine partei-interne Wahl, aber ich denke dabei eher an die allgemeinen Wahlen.

Wir sollten uns einmal überlegen, wie wir unser Wahlgesetz in die Richtung von ausschließlich personenbezogenen Wahlen bekommen, denn dann wäre es für mein Dafürhalten einfacher, sich auf die zur Wahl stehenden Leute zu fokussieren, als gleich die ganze Mischpoke am Hals zu haben.
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06.05.2007 10:25 Uhr von christi244
 
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Nö Kranevo: wofür sollten wir Dich denn verhauen? Das wäre ja schon "Gewaltanwendung" ;-).

Aber im Ernst jetzt. Ich denke einmal, einen anderen Ausweg gibt es nicht. Allerdings sollten wir uns einmal überlegen, wie diese Heime für jugendliche Gewalttäter ausgelegt werden sollen. Für mein Dafürhalten eignen sich Anlagen nach US-Beispiel (Erziehungscamps mit Fokussierung auch auf Schulbildung) recht gut dazu.
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06.05.2007 12:14 Uhr von christi244
 
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Eben Kranevo: Erziehung beginnt im Elternhaus. Da führt kein Weg dran vorbei.
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06.05.2007 12:36 Uhr von Malik2000
 
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@ Christi244: Das wäre dann die direkte Demokratie wie in den USA. Theoretisch besser, aber in der Praxis eher schlechter.
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06.05.2007 13:25 Uhr von christi244
 
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Malik: Das glaube ich nicht, dass die direkte Demokratie a la USA so schlecht ist. Und praxisbezogen, d.h. ergebnisbezogen liegt es letztlich am Wähler, was er will. Zumindest aber wäre es parallel dazu auch wesentlich preiswerter, denn die Kandidaten müssen dort erstmal Spenden sammeln, um sich zu finanzieren, während hier ... nun ja Du weißt, wer zur Kasse gebeten wird.

D.h. in der Konsequenz auch der Wähler darf nicht so weiter pennen, wie er es hier offensichtlich macht.
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06.05.2007 13:41 Uhr von Malik2000
 
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christi: Das mit dem Spenden sammeln hat erstmal nichts mit der direkten Demokratie zu tun. Ist in den USA so gewachsen. Für mich ist da schon der Tatbestand der bestechung gegeben. Denn warum sollte Firma XY einem Kandidaten 100 Millionen Euro für die Wahl spendieren? Oder auch nur 10? Ohne Hintergedanken bestimmt nicht.
Und schon ist der liebe Präsident die Marionette von allen Geldgebern, gerecht im Wind qwehend nach den ANteilen des gezahlten Geldes.

Dann lieber so wie bei uns.
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06.05.2007 13:53 Uhr von christi244
 
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Malik1: Die Spende macht den Kandidaten aber nicht zum Gewinner, sondern letztlich der Wähler.

Ja glaubst Du denn, dass hier nicht sowieso gespendet wird von Industriellen. Was glaubst Du, woher, die eine derartige offene Tür in der Politik haben? Dies zum Thema Korruption! Hinzu kommt noch, dass, selbst, wenn es offensichtlich ist, dass ein Politiker gekauft wurde, so hat es noch nicht einmal Folgen für ihn in diesem Lande.

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