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Die Varusschlacht sei kein Grund zum Feiern - Kanzlerin Merkel soll eingreifen

In zwei Jahren will man "2.000 Jahre Varusschlacht" feiern. Siegfried G. Schoppe, seines Zeichens Professor in Hamburg, hat gegenüber dem "Westfalen-Blatt" erklärt, dass er gegen diese Jubiläumsfeier ist.

Der Professor meinte, dass das Töten von 20.000 Römern keinen Grund für eine Festveranstaltung hergeben würde. Darüber hinaus wären die beiden Nationaldenkmäler nicht am richtigen Ort erbaut worden.

Schoppe rief daher Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, dafür zu sorgen, dass die Feierlichkeiten nicht stattfinden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angela Merkel, Grund, Kanzler, Feier, Varusschlacht
Quelle: www.wdr.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2007 13:34 Uhr von borgir
 
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muss man: ihm glaube ich recht geben....ein grund zu feiern sieht anders aus.
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05.05.2007 13:46 Uhr von exekutive
 
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naja relativ: ohne mich jetzt genauer mit den hintergrund beschäftigt zu haben, vermute ich mal, das es sich um widerstandskämpfer handelt

"Die Schlacht markiert das Ende der römischen Versuche, das rechtsrheinische Germanien zu erobern. Über Schauplatz und Verlauf wird seit jeher debattiert"

das heißt, hätten die germanen die römer nicht besiegt, währe die geschichte anders verlaufen.. eventuell hätten die römer die germanen dann noch besiegt...

vor allem kann man auch nicht wissen, wieviele germanen von den 20.000 römer umgebracht worden wären, wenn sie diese nicht geschlagen hätten
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05.05.2007 14:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo exekutive: da hast ´Du vollkommen Recht.
Wenn man so wie der Prof das sieht, dann darf fast kein Nationalfeiertag weltweit mehr gefeiert werden. auch Frankreich muss dann seinen Feiertag zur Befreiung von der deutschen Besatzung nicht mehr feiern. Und Israel muss evtl. Feierlichkeiten anlässlich des Holocaust absagen, usw.
Nein, die Varusschlacht ist schon ein Feiergrund.
Schön wäre es allerdings, wenn auch Ereignisse der Errettung von vielen Menschen gefeiert würden. Aber das ist nun mal nicht die Art von Menschen. wir schreiben unsere Geschichte nur mit Blut.
Was lernen wir im Geschichtsunterricht?
Kriege, Adel, Katastrophen....
Wie die Bevölkerung früher lebte, wie sie ausgebeutet wurde um dem Adel ein Luxusleben zu ermöglichen, wie tausende von Soldaten als Schachfiguren verheizt wurden, das lernen wir nicht.
Bibip
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05.05.2007 14:26 Uhr von opppa
 
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Lasst den Westfalen doch den Spaß! Oder wollt ihr lieber den Einmarsch der Amerikaer in den Irak oder in Afghanistan feiern?

Wenn man ein Ereignis feiern will, findet sich mit Sicherheit immer jemand, den das stört!
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05.05.2007 14:29 Uhr von 240878
 
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@bibp: naja, unser geschichtslehrer hat sich da sehr wohl drüber groß und breit ausgelassen.


an dieser stelle

hallo herr borntreger *wink, wink*
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05.05.2007 14:34 Uhr von Jorka
 
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Verteidung: Ich denke es wird hier um eine Verteidigungsschlacht gegangen sein, die die Germanen nördlich des Teutoburger Waldes davor bewahrt hat, von den Römern eingenommen zu werden.

Also ich weiss nicht warum, man sowas verbieten sollte, immerhin sind die Germanen doch die Vorfahren von den meisten von uns.
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05.05.2007 14:50 Uhr von SpyBreakOne
 
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ich würd auch feiern ! warum nicht denn überall feiert man auf der welt große schlachten und kriege nur wir deutsche müßen wegen unserer vergangenheit immer den moral-apostel spielen.

laßt uns feiern !!!!!!

Siegfried G. Schoppe geh nach hause und labere deine frau mit dem mist voll und ich glaub selbst die will es nicht wissen.
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05.05.2007 14:59 Uhr von JCR
 
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Was für ein barbarisches Verbrechen. Genau, Herr Professor, die Germanen waren nämlich brutale Schlächter.

Was fällt denen auch ein, die einfach zu bekämpfen, statt sich und ihr Volk versklaven zu lassen?

Wir sollten Italien eine Enschädigung zahlen und für jeden gefallenen Römer einen Gedenkstein aufstellen. Und am besten zu jedem Jahrestag der Schlacht ausgiebig heulen.
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Meine Güte, weshalb feiert Amerika noch gleich den 4. Juli?

Welcher Kaiser ist der Nationalheld der Franzosen?



Aber wenn eine Horde schlecht bewaffneter Germanen eine Weltmacht bezwingt, ist das kein Heldenepos wert, und natürlich kein Grund zum Feiern.
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05.05.2007 15:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo christophml: vom Grundgedanken schon richtig.Nur in praxisfremd. Es gibt keinen Staat, der ewig Bestand hatte. Er bricht irgend wann auseinander. So wie die USA auch eines Tages aufhören zu existieren. Denke an Ägypten, denke an das römische Weltreich, an GroßBritannien, an China.....
alle Staaten zerfallen irgend wann. und dann habe wir wieder den Urzustand. Den Zustand, in dem sich die Menschen gegenseitig umbringen weil ihr Regent vom Nachbarregent als Idiot bezeichnet wurde. Da sterben dann tausende für die Glorie eines einzelnen.
Leider sind die Menschen geistig immer noch in der Steinzeit.
Bibip
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05.05.2007 15:11 Uhr von opppa
 
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SpyBreakOne: Wenn die Frau das nicht wissen will, kann er ja immer noch seinen Friseur anrufen!
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05.05.2007 15:19 Uhr von hady
 
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@ christophml: Und du meinst dieses "Große Römische Weltreich" das du dir da vorstellst hätte 2000 Jahre Bestand gehabt? Bis heute? Schau dir doch nur mal das römische Reich - so wie es damals war - im Vergleich zum heutigen Italien an.
Solche Weltreiche sind von Natur aus instabil. Ein friedliches Miteinander innerhalb dieser Großreiche ist nur durch Druck von oben erreichbar. Siehe z.B. UdSSR oder das ehemalige Jugoslavien (war zwar kein Großreich, aber auch ein Staat mit vielen verschiedenen ethnischen Gruppierungen). Wenn der Druck, also die Unterdrückung von oben nachlässt, gibt es zwangsläufig Uneinigkeit und Bürgerkriege.

Zur News: Ich wohne gerade so nördlich des Limes und soweit sich das zurückverfolgen lässt, waren meine germanischen Vorfahren schon längere Zeit hier. Demzufolge bin ich sehr wohl dafür, den erfolgreichen Widerstand gegen die Römer zu feiern. Ich schätze, auch die Germanen mussten in jener Zeit gewaltig "bluten". Insgesamt vielleicht sogar mehr als die römischen Eroberer bzw. Besatzer.
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05.05.2007 15:19 Uhr von Afkpu
 
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bin anderer Meinung: diese Schlacht ist keinesfalls ein Grund zum feiern. Die römer wurden von ihren "Verbündeten" germanen in einen Hinterhalt gelockt und Rücksichtslos abgeschlachtet.

des weiteren haben die römer die geschihcte westeuropas meist positiv beeinflusst woher kommen denn die grundstrukturen unserer ältesten städte? ich fahre täglich über eine von den römern erbaute brücke und viele ihrer straßen und bauten existiieren heute noch. es ist eine erwiesene tatsache das viele der römischen protektorate durch die römer eine nie dagewesene kulturelle, demographische und technische blüte. egal wie berechtigt dieser hinterhalt gewesen sein sollte keine schlacht ist ein grudn zum feiern.

unterhalte mich gerne weiter über dieses thema

icq nr: 289933364
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05.05.2007 15:46 Uhr von reziprok
 
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Natürlich ein Grund zum Feiern: Ansonsten dürfte ja auch der D-Day in der Normandie nicht gefeiert werden etc. etc. etc.
Aber da wird der feige Professor es sicher niemals wagen, was an den Feierlichkeiten zu bemängeln. Obwohl da wesentlich mehr Menschen starben...
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05.05.2007 15:46 Uhr von Big Kuntry King
 
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hallo: die römer führten zu dieser zeit krieg gegen die germanen
die römische armee war auf dem rückzug ins winterlager als im teutonenburger wald in einen germanisches hinterhalt gelangte und ausgelöscht wurde

es war keine schlacht um den römern den wein weg zu nehmen, sondern um ihre freiheit zu schützen

und wie man weiß sind die römer bei ihren eroberungen alles andere als friedselig umgegangen (jüdischer aufstand....)

nur durch diese schlacht blieb germanien frei,
die verlorenen kohorten wurden ersetzt, und die eroberung germaniens eingestellt, weil es zu verlustreich und teuer gewesen wäre

nur weil EIN Professor dagegen ist, ist das noch lange kein grund die feier abzusagen

natürlich sind da wieder etliche dagegen, aba so ein fest ist ja auch gut für die wirtschaft


italien feiert ja aba auch nicht jeden sieg den sie als römer errungen haben, sonst könnten die jeden tag feiern
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05.05.2007 16:22 Uhr von Enny
 
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rief daher Bundeskanzlerin Angela Merkel auf: Bringt zwar nix. Aber Hauptsache etwas Medienwirbel gemacht.
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05.05.2007 16:27 Uhr von One of three
 
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Geht es um die Schlacht: oder darum, das ein Niemand seinen Namen in den Medien sehen will ??
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05.05.2007 17:51 Uhr von gift.zwerg
 
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Grund zum Feiern? Anders als in Beiträgen weiter oben genannte Gedenktage, die sehr wohl eine Verbindung zur heutigen Situation in den jeweiligen Ländern haben, hat die Varusschlacht mit dem heutigen Westfalen wohl nicht sonderlich viel zu tun.

Eine Feier halte ich daher für überflüssig. Aber vielleicht macht Frank Miller ja nen Comic draus ...
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05.05.2007 18:38 Uhr von evilboy
 
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Verbietet Killer-Germanen!! Wer Ironie findet, darf sie auch gern behalten.
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05.05.2007 19:09 Uhr von Kampfpudel
 
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@christophml: "Mir wäre es lieber gewesen, wenn die Römer die ganze Welt erobert hätten."

Dazu wären sie schon mal technisch gar nicht in der Lage gewesen. Solch ein Ziel kann man sich nur stecken, wenn man größenwahnsinnig ist.

"Dann gebe es heute wenigstens keine Kriege zwischen Nationalstaaten mehr und die Menschen würden weltweit die selbe Sprache sprechen."

Sei froh, daß es so etwas wie unterschiedliche Kulturen noch gibt. Und das mit den Sprachen glaubst auch nur Du.
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05.05.2007 20:49 Uhr von Muta
 
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christophml: Allgemein:
"Gebe es keine verschiedene Kulturen, sondern die eine Weltkultur, dann gäbe es auch keine Ängste vor der Überfremdung, es gebe dann auch keinen Rassismus und es gebe dann auch keinen Chauvinismus. "
Evt. schon, darüber kann man sich aber streiten (schließlich kann man auch in einem gewissen Sinne gleiche Völker gegeneinander aufhetzen). Das heißt auch nicht zwangsläufig wie vorher behauptet, dass es dann auch keine Kriege geben würde. Kriege sind ja keine ausschließliche Sache zwischen verschiedenen Staaten/Kulturen (diese dienen eher als Vorwand). Falls irgendwer in einem Krieg (zwischen verschiedenen Regionen z.B.) nutzen sieht, kann das weiterhin geschehen. Wobei eine weltweit einheitliche Kultur eh unmöglich ist (auch bei den Römern gab es die nicht; und Gleichbehandlung schon garnicht)

Zu den Römern:
"Und wie Afkpu berteits geschildert hat, haben wir den Römer eine ganze Menge zu verdanken. Unter anderem Straßen, Städte, Philosophie und Fortschritt."
Das ist nach historisch doch sehr umstritten. Der (militärische) Sieger schreibt die Geschichte, und das waren hier die Römer. So haben die Römer natürlich angeblich alles erfunden, und die Anderen waren Barbaren.
Diese Doku ist da recht informativ: http://de.lifestyle.yahoo.com/...
(wenn du in Google suchst findest du den Film auch noch zum Download hab ich zufällig gesehen)
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05.05.2007 23:51 Uhr von Richard Schmitt
 
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Die Varusschlacht im Osnabrücker Land: Der Kriegsschauplatz in Kalkriese gibt immer noch Rätsel auf.
Ich will mich hier nicht über archäologische
Einzelheiten auslassen, sondern darauf hinweisen, daß die Westphalen (der Artikel erschien in einem Westphalenblatt) die
Gedenktage (2009) nicht den Niedersachen alleine gönnen. Sie wollen im "Varusboot" mitspielen und bitten die "Landesmama" um Hilfe. Wer sich über das, was bisher an Forschung in Kalkriese interdisziplinär geleistet wurde informieren möchte, kann sich im Internet kundig machen.
Die Internetadresse hier
http://www.kalkriese-varusschlacht.de
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06.05.2007 02:14 Uhr von TheKingmitdemDing
 
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Meinung: Warum sollte man diese Schlacht nicht feiern??
Die Unabhängigkeit Amerikas wird doch auch gefeiert wie viele dabei wohl gestorben sind???
Ich meine, die Varusschlacht ist für die deutsche Geschichte GENAUSO bedeutend wie für Amerikaner die Unabhänigkeitskämpfe?!
Lasst die Korken knallen ;)
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07.05.2007 06:29 Uhr von Asalin
 
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Geschichte: wird von Siegern gemacht, war so, ist so und bleibt so, und Weltreiche werden heut nicht mehr durch Kriege erschaffen sondern durch Medien und Wirtschaft!

Bin für das Feier der Schlacht und ausrufung eines neuen Feiertages, und das der 17 Juni wieder zum Feiertag wird!
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07.05.2007 08:36 Uhr von vom_berg
 
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niedersachsen? westfalen?? nene, das war in sachsen-anhalt.

*grinst frech*

http://www.varusschlacht-am-harz.de/...

na, die meissten technischen dinge, haben die römer eh von den griechen geklaut. strassen, brücken, und verwaltung haben sie installiert, um die steuern besser eintreiben zu können. wenn jemand glaubt, das von den römern auch nur ein baum gefällt wurde um den germanen einen dienst zu erweisen der irrt sich gewaltig. es ist wie mit der entwicklungshilfe heute. sie nutzt dem am besten, der sie gibt. es ist eine investition quasi.

wer solche feierlichleiten verbieten will, den wird unweigerlich der met-becher seiner ahnen treffen, den sie aus walhall auf in werfen werden.. *gg*
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07.05.2007 09:47 Uhr von toffa
 
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Afkpu: "diese Schlacht ist keinesfalls ein Grund zum feiern. Die römer wurden von ihren "Verbündeten" germanen in einen Hinterhalt gelockt und Rücksichtslos abgeschlachtet.

des weiteren haben die römer die geschihcte westeuropas meist positiv beeinflusst woher kommen denn die grundstrukturen unserer ältesten städte? ich fahre täglich über eine von den römern erbaute brücke und viele ihrer straßen und bauten existiieren heute noch. es ist eine erwiesene tatsache das viele der römischen protektorate durch die römer eine nie dagewesene kulturelle, demographische und technische blüte. egal wie berechtigt dieser hinterhalt gewesen sein sollte keine schlacht ist ein grudn zum feiern."

Hmm, du hast da sicher nicht ganz unrecht, wenn du sagst, dass dieser Sieg sicherlich nicht ritterlich in einer offenen Feldschlacht "Mann gegen Mann" erfochten worden ist. Aber genau die gleichen Hinterhalte haben die Römer zu dieser Zeit ja auch gelegt. Der berühmte Dichter Cicero (ein Römer) prägte glaube ich den Ausspruch "inter arma enim silent leges" (Im Krieg nämlich schweigen die Gesetze). Es war zu der Zeit schlicht alles erlaubt, was zum Sieg geführt hat.

Mann kann der Meinung sein dass aus kultureller Hinsicht es evtl besser gewesen wäre, von den Römern erobert zu werden aber wenn man sich anschaut was die Römer so alles mit den eroberten Völkern angestellt haben (Stichwort Sklaverei ...) dann kann ich kaum traurig darüber sein, dass die Römer die Varusschlacht verloren haben.



BTT: Warum meinen eigentlich diese herumheulenden Gutmenschen, dass sie die Öffentlichkeit immer und ständig mit ihrem Palaver nerven müssen? Die ganze Welt feiert Tage, an denen irgendein Volk aus irgendeinem Grund irgendein anderes Volk abgemurkst hat ...

Aber nur Deutschland soll wegen diesem Umstand geschichtliche Ereignisse ignorieren. Oder müssen wir uns gegenüber den Nachfahren der Römer entschuldigen? Immerhin waren die Römer ja die Aggressoren ...

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