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Kino: Filmemacher Michael Moore in der Kritik

Michael Moore ist bekannt für seine kritischen Filme, wie zum Beispiel Bowling for Columbine oder auch Fahrenheit 9/11. Jetzt wird Moore selbst Bestandteil eines kritischen Films.

Bereits im März hatte "Manufacturing Dissent" auf einem Filmfestival in den USA seine Premiere gefeiert, am kommenden Wochenende beginnt der Europa-Start.

In dem Film wird Moore unter anderem vorgeworfen, dass er Menschen und Filmmaterial manipuliere, um die für seine Filme nötigen Aussagen zu bekommen. Die Macher des Films bezeichnen sich im Übrigen selbst als Moore-Fans.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kino, Kritik, Filmemacher, Michael Moore
Quelle: www.satundkabel.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2007 08:16 Uhr von venomous writer
 
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Michael Moore selbst arbeitet zurzeit an einem neuen Projekt. „Sicko", ein Film über die amerikanische Gesundheitsindustrie soll erstmals zum Filmfestival in Cannes gezeigt werden.
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04.05.2007 10:17 Uhr von sluebbers
 
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vorgeworfen? in dem film wird es BEWIESEN. das hat die filmemacher ganz schön geschockt. vor allem als moore, der damit konfrontiert werden sollte, sich genau so verdrückt hat wie er es einem seiner "opfer" gerne nachgewiesen hätte. moore ist auch nur ein weiterer propagandist.
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04.05.2007 10:52 Uhr von johannim
 
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@Englandsking: Eigentlich genau meine Meinung : )
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04.05.2007 11:00 Uhr von luma24
 
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@ Englandsking: perfekte Aussage!!!


es gibt einen super Spruch

...die Wahrheit liegt in der Mitte...
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04.05.2007 11:06 Uhr von jesusschmidt
 
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wird doch immerwieder versucht natürlich arbeitet moore mit übertreibungen. echte lügen konnte ihm noch niemand nachweisen.

meist kommt die kritik von konservativen amis, die in moore selbstverständlich ein ideales feindbild gefunden haben.
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04.05.2007 11:42 Uhr von 240878
 
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@jesusschmidt: die kritik kommt auch von leuten die kein wert auf propaganda legen. egal ob von links oder rechts!
hätte moore seine filme nicht so populistisch gedreht, hätten es sich auch weniger menschen angeschaut. das sieht man wo moore seine schwerpunkte setzt. man sieht das moore den dollar nicht weniger liebt als die waffenlobby, bush´s ölverein, die autoindustrie,....
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04.05.2007 12:15 Uhr von Gorxas
 
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hochgepusht: diese kritik wird nun gewaltig hochgepusht. er hat ja auch oft genug selber zugegeben, dass einige sachen nicht stimmen.
ABER es sind genau dinge, die nichts mit dem thema zu tun hatten.

Bsp: es gibt eine Bank in der man eine Waffe bei einer Kontoeröffnung bekommt. Normalerweise ist die in einem weitentfernten Tresor und nicht in der Bank. Moore hatte vorher angerufen und mit der Bank abgeklärt, dass er die Waffe in der Bank bekommen sollte.
Und das wurde so aufgenommen.

Es ist zwar eine falsche Darstellung, aber er hat es symbolisch verständlicher dargebracht: man wird geradezu dazu eingeladen mit einer Waffe durch die Gegend zu laufen - selbst von einem Geldinstitut.
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04.05.2007 12:17 Uhr von Alister McCraven
 
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Höheres Niveau: Als estes möchte ich feststellen das mir einige Sachen von Moor Persönlich gut gefallen haben, ich aber an vielen Sachen auch den Kritikhebel anstzen muß.Worum es dabei geht würde zu lange dauern um es zu durchleuchten.

Dennoch ist das nicht der Grund warum ich hier schreibe.
Ich wollte nur sagen das es scheinbar für die Welt doch noch Hoffnung gibt da dieser kleine aber dennoch aussagekräftige (möchte fast schon gehoben sagen) Thread zeigt, das doch noch einige der Mitglieder bei Shortnews Intellektualität besitzen um an ein Thema mit guten Begründungen und wirklich Aussagekräftigen Aussagen (was ja heute schon selten ist) herangehen.
Warum gibts sowas nicht bei anderen News? Da treten meist gleich solche Extreme gestützt auf persönlich eingeschränkte Meinung ohne gutem Argument auf?

Danke Leute ihr gebt mir den Glauben an die Menschheit zurück.
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04.05.2007 12:38 Uhr von hady
 
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@ Alister: Das liegt wohl in der Natur der Sache.
Auch die SN-User-Gemeinde ist ein Spiegelbild der Gesellschaft.

Kann Englandsking eigentlich auch nur Recht geben. Wer Moores Filme (hab bisher leider nur 9/11 gesehen) unkritisch für bare Münze nimmt ist nicht besser als diejenigen, die der Propaganda der US-Regierung vorbehaltlos glauben.
Keine Seite würde zugeben, zu übertreiben, Fakten nach Belieben weg zu lassen oder aufzubauschen, die Wahrheit zu beschönigen oder schlecht zu reden. Die Wahrheit liegt erfahrungsgemäß immer irgendwo zwischen diesen beiden Extremen.
Beide Seiten missbrauchen die Medien, um die jeweiligen Wahrheiten zu verbreiten.

Für Interessierte empfehle ich den Film "Wag the Dog - wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt", eine Satire über die Macht der Medien mit Dustin Hoffman und Robert De Niro aus 1997. Ist IMHO viel zu unbekannt.
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04.05.2007 12:40 Uhr von ArrowTiger
 
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Moore nutzt doch nur die selben PR-Techniken wie die von ihm kritisierte "Gegenseite". Ein Grundsatz der Massen-PR ist es nun mal, daß man das Gros der Leute eben nicht mit nüchtern präsentierten sachlichen Informationen erreicht, sondern nur über Überspitzung, Vereinfachung und v.a. Emotionalisierung dessen, was rübergebracht werden soll. (Siehe den Erfolg von BILD und ähnlichen Blättern, oder die tägliche Polit-Propaganda.)

Was kann er denn dafür, daß die Masse so schlicht/blöd ist? Er will vermutlich einfach die Info an möglichst viele rüberbringen, und das kann er. (Wie es bei ihm mit der menschlichen Seite aussieht, lass ich mal außen vor. Das kann und will ich nicht beurteilen...)
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04.05.2007 13:33 Uhr von JCR
 
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Dass Moore nicht als neutraler Beobachter schreibt bzw. verfilmt, ist klar und auch nicht Sinn der Sache.

Dass er aber derart in die unterste Schublade des Journalismus greift, (bewusst Tatsachen verschweigen/verfälschen) ist wirklich übel, in Anbetracht der Tatsache, dass es ihm angeblich um die Wahrheit geht.

Also: Stets mit Vorsicht zu genießen. Denn ihre ganz eigenen Wahrheit haben schon viele Journalisten und Politiker erdacht.
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04.05.2007 13:40 Uhr von Th4R
 
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Dieser Film gegen Moore wird ja wahnsinnig hochgepusht obwohl er eigentlich nichts besonderes ans Tageslicht bringt. Moore hat selber mehrmals schon zugegeben, dass er in seinen Filmen teilweise manipuliert und sachverhalte nicht ganz richtig darstellt.

Der eigentliche Sinn der Moore-filme ist es doch auf Probleme aufmerksam zu machen, die ja eindeutig bestehen. Nur weil er manipuliert und übertreibt, heißt es nicht er würde lügen.
Wie die Sache mit dem Gewehr: Man bekommt ja wirklich ein Gewehr bzw. einen Gutschein dafür, wenn man ein Konto eröffnet, das Problem wird aber durch seine "manipulation" deutlicher, da er die Waffe direkt ausgehändigt bekommt.

Da wirkt wieder der Einfluss der Medien: Viele Leute die vielleicht alles aus den Moore Filmen geglaubt haben sind
durch die berichterstattung in den Medien jetzt enttäuscht und glauben Moore nichts mehr oder kaum noch etwas, obwohl eine solche Haltung quatsch ist.
Man soll zwar nicht alles auf die bare Münze nehmen aber die Wahrheit aus seinen Filmen herausfiltern können, die Medienberichterstattung unterbindet dies bei vielen.
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04.05.2007 14:09 Uhr von I=1=I
 
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selbstverständlich übertribt moore! mal angenommen, er macht einen film, in dem er dasitzt und erklärt: "leute, ich finds irgendwie ein bisschen doof, dass die waffenlobby einen großen einfluss hat. in der vergangenheit ist schon hin und wieder was schlimmes passiert, wir sollten wirklich was machen, dass das nicht wieder passiert. außerdem find ich, dass bush ein knallkopf ist, weil er schon manchmal was dummes getan hat und das hat eben irgendwelche auswirkungen. so, jetzt verändert was!"

das würde keinen schwanz interessieren. wer moores filme für bare münze nimmt, glaubt auch, dass er sich nur mit axe einsprühen braucht und schon rennen ihm die frauen hinterher, er glaubt, dass er seinen offroader als skateboard verwenden kann, dass "bild" wirklich die wahrheit sagt und dass er nur genügend light-produkte fressen muss um kate-moss-schlank zu werden.

was machen die filme? sie regen zum nachdenken an! man überlegt sich, ob vielleicht wirklich was mit den waffengesetzen nicht stimmt oder ob bei 9/11 nicht viel schief gelaufen ist. wer ungefragt alles glaubt, was ihm vorgesetzt wird (besonders in diesen extremen), ist einfach nur dumm. ich verstehs echt nicht... kaum sagt jemand: alle anderen lügen, ich erzähl euch die Wahrheit!, wird ihm sofort geglaubt. und je mehr ihm glauben, umso mehr glaube ich ihm auch.

diese leute brauchen eigentlich nur ein wort in ihrem vokabular: määäh!
und sobald einer määäh! sagt, einfach mit-määäh-en. geht ganz einfach...
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04.05.2007 14:18 Uhr von JustMe27
 
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Nichts neues: Er hatte ja schon zugegeben, doe Gewehr-Szene am Beginn von BFC gestellt zu haben. Das Gewehr hätte er nämlich später und nach einer Überprüfung durch die Bundesbehörden per Post bekommen.

Moore, stellt sich ja auch der Kritik auf seine Weise: Statt neue, populistische Bücher zu veröffentlichen, schrieb er mit "Briefe von der Front" ein Buch, in dem er selber gar keine Rolle spielt, sondern nur Soldaten von den verschiedenen Fronten ihre Briefe veröffentlichen durften.

Trotzdem bin ich Michael Moore dankbar. Klar, er ist ein Populist, und übertreibt zum Teil gnadenlos. Aber andererseits hat er gerade seine Landsleute zum Nachdenken gebracht. Viele der Briefe von der Front haben folgende Zeile zum Inhalt:

"Ich bin nicht unbedingt ein Freund von ihnen/mit allem einverstanden was sie tun oder sagen/kein Fan, aber danke, das sie mich/uns zum Nachdenken gebracht haben".

Und ich denke, das ist das wichtigste, wie Englandsking schon sagte.

Ich habe ihm von Anfang an, als alle ihn als eine Art Messias der Präsidentenkritik ansahen, und seine Bücher ("Stupid White Men") zum Teil Pflichtlektüren in deutschen Schulen waren, bei weitem nicht alles geglaubt.
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04.05.2007 14:29 Uhr von 240878
 
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@ I=1=I: die frage ist warum moore übertreibt?

weil er aufrütteln will

oder

weil die kasse klingeln soll.

ps..
mit übertreibungen die masse zu erreichen ist meiner meinung nach falsch.
er hat sich selber damit unglaubwürdig gemacht.
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04.05.2007 15:10 Uhr von Ronin3058
 
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Moore hat nicht übertrieben: Er hat einfach Tatsachen gefälscht und/oder bewusst weggelassen.

Und dass er seine Kritiker aus dem Saal entfernen lässt hört sich auch nicht besonders glaubwürdig an.
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04.05.2007 15:19 Uhr von Marodeur2
 
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In der Mitte: Schon das Hegel´sche Prinzip der Dialektik besagt das These und Antithese gemeinsam zur Synthese führen und diese nächer an der Wahrheit liegt, als die beiden ersteren (grob vereinfacht ausgedrückt). Daher ist es nicht falsch, wenn man von der einen Seite eine sehr einseitige These vorgesetzt kriegt, eine deftige Antithese dagegen zu setzen. Sie soll auch nicht besser sein als die These, sie soll nur einen Rahmen aufzeigen,.eine Grenze, mit dem Hnweis "die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, fangt mal an etwas zu denken oder zumindest nicht mehr die andere Seite einfach nachzuplappern". Wenn man sich eine fundierte eigene Meinung bilden will, ist Moore natürlich bestenfalls ein Startpunkt, da sollte man sich schon aus objektiveren Quellen noch informieren (aber wer tut das schon wirklich wenn man ehrlich ist).

Aus dieser Sicht finde ich gut was Moore macht mit seinen Filmen. Dazu muss er kein Weltverbesserer sein, selbst wenn er es primär macht um Geld zu verdienen, das ist sein gutes Recht. Und ich für meinen Teil glaube da eh an, ich glaube es war Adam Smith, der sinngemäß sagte "Wer vorgibt etwas zu tun, um anderen zu helfen, habt acht vor ihm denn er will Euch ausnutzen. Wirklich Gutes tut der, der unter Einhaltung ethischer Prinzipien, das Beste für sich erreichen will, denn er wird den anderen auch am meisten nützen". Ausnahmen bestätigen da natürlich auch die Regel ^^
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04.05.2007 15:35 Uhr von cloud7
 
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9/11: Hab den Film von Moore auch gesehen, aber für mich war schon von vornerein klar, dass ich diesen Film unter dem genre KOMÖDIE und nicht etwa "dokumentation" einstufe. -Entsprechend hab ich mich dann auch halb totgelacht, wie bei ner komödie halt. -Und ja ich bin US-, bzw. in gewisser weise soagr bush Sympathisant.
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04.05.2007 15:42 Uhr von Alister McCraven
 
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Bowling: Muss sagen von all dem Material habe ich noch "Bowling f.Colombine" am besten Gefunden. Sein Buch "Stupid white man" z.b. war mir etwas zu vorgefertigt und basiert zu sehr auf Vorurteilen.Ähnlich ist es mit 9/11 und den anderen Beiträgen von ihm. Etwas kindisch sind auch einige Aktionen bei seiner Sendung(sorry weiß den Namen grad nimmer).
Was interessant ist, Team America hat doch das Southparkteam gemacht(man berichtige mich bitte fals ich da falsch informiert bin), und sogar diese Burschen die ja in Bowling vorkommen, nehmen Moor auf die Schippe.

Ich bin in einigen Dingen seiner Meinung aber es gibt viele Gesichtspunkte, viele Meinungen aber nicht nur einen Lösungsweg (ist ja fast wie die Chaostheory*grins*)
Viele Pseudo intelligente glauben seinen Worten bedingungslos.
Aber wärs nicht er wärs ein anderer.
Leute mit gesundem Menschenverstand bilden sich sowieso ihre eigene Meinung. Obwohl, das behaupte ich jetzt mal, sich keiner von uns als wirklich Vorurteilslos bezeichnen kann denn irgendwie wird man immer beinflusst nur das die Quellen anders sind.
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04.05.2007 16:12 Uhr von HEINZMEMBER
 
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ACHTUNG! Das stimmt alles. Auch dass Moore sehr einseitig ist. Aber die Macher dieses Films zB sehen sich auch heute noch als moore-Fans auch wenn sie enttäuscht sind. Und das hat einen Grund:

Es ist die Wahrheit was er zeigt! Egal wie einseitig oder schonungslos er aufklärt!

Und er muss es so zeigen weil es sonst keiner sehen will! Der anderen Seite wieder gehören die Medien, die Schulen, all diese großen Unternehmen - da kommt man nicht gegen an mit einem objektiven bericht den drei interessierte lesen!
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04.05.2007 17:16 Uhr von lonezealot
 
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Jubel: Moore hat mit seinen Filmen Dinge ins rollen gebracht die selbst ihm zuweilen peinlich sind.

In Köln kam es zu Jubelausbrüchen als während einer Veranstaltung mit ihm der 2000 gefallene US-soldat vermeldet wurde! Da musste er das Publikum erstmal beruhigen und klarmachen das es kein Grund zur Freude ist. Der Jubel mag auch daran liegen das viele Deutsche amerikafeindlich eingestellt sind (und dnatürlich trotzdem alle US-Filme schauen die es gibt u.a,.).

Nach dieser Veranstaltung flog Moore, standesgemäss, wieer gekommen war, mit dem Privatjet!
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04.05.2007 17:54 Uhr von thehed
 
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Nein es ist nicht die Wahrheit Heinzmember: Moore lügt, genau wie z. Bush die beiden machen alles für Kohle. Nur hat Bush mehr Macht was viel mehr schaden anrichtet.
Leider machen solche wie Moore viele Leute die ehrlich und aus Überzeugung gegen A... wie Bush kämpfen unglaubwürdig!
Hier mal ein paar Beispiele für seine Lügen:
http://www.youtube.com/...
Schön so gegen Schluss, da gibt er zu das er Unterhaltungsfilme und keine Docs macht.
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04.05.2007 18:08 Uhr von 240878
 
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@HEINZMEMBER: also um die massen zu bewegen darf man sich die wahrheit zurechtbiegen?
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04.05.2007 18:14 Uhr von rickyshand
 
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Na und??? Was soll´s - Moore ist also nicht Jesus - welche Überraschung. Das ändert an der Gültigkeit seiner Kritik und den Kernaussagen seiner Filme garnichts.

Moore hat den Halbaffen Bush und seine kriegsgeilen Gefolgsleute demaskiert - und das Verdienst bleibt bestehen.
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04.05.2007 19:05 Uhr von Alister McCraven
 
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Die Quintessenz des ganzen! Obs in Ordnung ist die Wahrheit mit Lügen aufzumotzen soll jeder mit der Moral die ihm eigen ist beantworten. Das er in vielen recht hat wird hier fast keiner bestreiten.
Und das er das was er macht für Geld macht auch nicht.
So ists doch oder.
Und seid mir nicht böse, wer einem Menschen alles glaubt, ist meiner Meinung nach sowieso Geistig etwas eingeschränkt.
Noch dazu einem der in selben Programmen läuft wie Kasperl,DDSG,Crocodile Hunter und anderen Sachen.Und der Kasperl hatte auch ein paar coole Weisheiten auf lager.

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