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Umweltbundesamt nennt Kosten des Klimawandels für private Haushalte

Der "Frankfurter Rundschau" hat der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, die voraussichtlichen Kosten für einen Privathaushalt genannt. Er unterstellt dabei, dass der CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zurückgefahren wird.

Für einen privaten Haushalt muss durchschnittlich mit einer zusätzlichen Belastung von ungefähr 25 Euro pro Monat gerechnet werden. Dies könnte sich aber unter anderem durch Einsparungen beim Kraftstoff- und Stromverbrauch verringern lassen.

Mit der derzeitigen Regierung in den USA könnte das ehrgeizige Klimaziel bis zum Jahr 2020 nicht verwirklicht werden. Es müssten sowohl in Europa und den USA künftig Techniken entwickelt werden, die den CO2-Ausstoß vermindern.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kosten, Klima, Umwelt, Haushalt, Klimawandel, privat, Umweltbundesamt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2007 10:56 Uhr von jsbach
 
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Wenn die Benzinpreise und die Energiepreise nicht nach unten angepasst werden, wird dies so wahrscheinlich nicht aufgefangen werden können.
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04.05.2007 11:26 Uhr von fanatiker
 
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@autor: >>>Wenn die Benzinpreise und die Energiepreise nicht nach unten angepasst werden, wird dies so wahrscheinlich nicht aufgefangen werden können.<<<

Ja nee, schon klar.
Animiert die Verbraucher ja auch zum sparen von Ressourcen wenn diese plötzlich billiger werden.
Ein etwas kontraproduktiver Vorschlag :o)
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04.05.2007 11:52 Uhr von freddy111
 
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was machen die Politiker eigendlich mit der Ökosteuer
die wir schon bezahlen müssen?
Ich denk mal damit werden weitere Steuergeschenke für die Industrie finanziert.
Also her mit einer Umweltsteuer!! Sicherheitshalber gleich 50 Euro im Monat!! dann kann man auch noch ein par andere kleinigkeiten damit bezahlen.
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04.05.2007 11:55 Uhr von Bloddwyn
 
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Regierung und Wirtschaft: Wir haben in Deutschland Glück, dass es uns im Moment immer besser geht (zumindest ökonomisch, daher kann die Wirtschaft auch einen Beitrag leisten) und wir eine Regierung an der Macht haben, die sich mit dem Thema eingehend beschäftigt, sich engagiert und eine Vorreiterrolle einnehmen will. Ich bin kein Merkelfan aber in diesem Thema macht sie gute Fortschritte.
Diese Lage haben wir aber leider in sehr wenigen weitereren Ländern. Wenn z.b. die USA und China noch ins Boot einsteigen, wäre das ein riesen Schritt. Auch in diesen Länder brummt die Wirtschaft, aber die Regierungen zögern noch.
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04.05.2007 13:09 Uhr von bingo`
 
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mr.science: 5-10Liter Luft? oO

Mein Gott. Ich ersticke...

>10000 wohl eher
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04.05.2007 14:23 Uhr von opppa
 
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Die Aktionäre und Vorstände: der Energieriesen leeren schon mal ihre Konten, damit die steigenden Gewinne da noch draufpassen!
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04.05.2007 22:36 Uhr von Hier kommt die M...
 
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jap: ich denke, es wird auch nichts nützen, wenn man es allen Deutschen immer wieder vorkaut. Die Luft macht nicht an Grenzen halt und solange da nicht alle mitziehen, ist es utopisch zu denken, dass Deutschland alleine da irgendwas ändern kann...
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04.05.2007 22:37 Uhr von e-woman
 
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es gibt: tatsächlich Menschen, die glauben, das der Mensch sich über die Natur stellen muss.

Aber Klimabewusstes Handeln ist dennoch wichtig, wg. der Lebensqualität.
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06.05.2007 20:36 Uhr von Frezz
 
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es ist wichtig, dass deutschland was macht: auch wenn die anderen Staaten noch nicht mitmachen, sollte das keine Ausrede sein, um selber weiter zumachen wie bisher! Irgendjemand muss den Anfang machen, außerdem kann ein so großes Problem wie der Klimawandel nur in kleinen Etappen gemeistert werden, und dann ist D halt die erste...
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08.05.2007 06:58 Uhr von sss
 
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früher war alles besser ;-): Ich gebe wok vollkommen recht! Mr. science macht seinen Namen keine Ehre- es wird nur nachgeplappert, was im Moment alle trendy finden. Als Hauptgrund für den Klimawandel wird der Mensch genannt und das hat einen hauptsächlichen Hintergrund! Machterhalt und Abzocke. Es verdienen tausende Wissenschaftler und solche, die sich dafür halten, an dieser Theorie! Forschungsgelder fließen hauptsächlich, wenn der Auftrag den Klimawandel zum Thema hat und eine neues Business hat sich hier entwickelt. Das geht bis in die Politik. Es gibt unzählige neue Foren, Institutionen und Konferenzen (die alle samt der jeweilige Steuerzahler zu blechen hat). Im Übrigen reisen die alle auf Kosten der Umwelt an!
Alle, die Gegenargumente oder fundierte wissenschaftliche Ergebnisse veröffentlichen, werden einer Hexenjagd unterzogen. Mit dem CO2 Thema läßt sich Macht ausbauen und vor allem viel Geld verdienen. Es ist immer gut, mehrere Meinungen zu kennen. Die heutigen Prognosen und Computermodelle sind nur so gut (oder schlecht) wie die Datenbasis und Modellbedingungen. Das Klima ist viel zu komplex für solche konkreten Vorhersagen. Die Computermodelle sind oft viel zu fehlerbehaftet und beweisen vorgefertigte Annahmen. Früher haben die Herrschenden mit Sonnenfinsternis ihre Macht gefestigt - heute mit dem Klimatwandel- Verursachungsthema.
Umweltschutz ist ok- solange es nicht mißbraucht wird.
Das Klima ändert sich, seit es die Erde gibt- mit und ohne Menschen. Laßt uns endlich venünftig und offen über das Thema sprechen!

Sunny

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