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Österreich: In Ternberg ist möglicherweise ein fleischfressender Waran unterwegs

In Ternberg (Oberrösterreich) hat ein zwölfjähriger Junge eine Echse mit einer Größe von zirka einem halben Meter beobachtet, bei der es sich nach Ansicht von Experten eventuell um einen fleischfressenden Waran handelt.

Der Junge meint, dass er in der Vergangenheit schon mehrmals Überreste von Schlangen im Uferbereich der Enns entdeckt hatte und sich deshalb auf die Lauer legte und plötzlich eine Echse aus dem Gebüsch sprang, die 50 Zentimeter lang und braun war.

Die Feuerwehr hat sich des Sachverhaltes angenommen und eine Suchaktion nach der eigentlich in Afrika, Australien und Asien beheimateten Echse eingeleitet.


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WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich
Quelle: ooe.orf.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2007 11:06 Uhr von Ingo_S
 
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Aus der Quelle und auch bei wiki bin ich nicht ganz schlau geworden, ob solch ein Tier für den Menschen gefährlich ist. Vielleicht kann mich ja jemand "aufklären". Komisch muss das schon sein, wenn da plötzlich so eine "kleine Echse" vor einem auftaucht.
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03.05.2007 12:24 Uhr von Simn
 
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Die: Dinger sollen ziemlich Starke kiefer haben womit sich ein Knochen sicherlich knacken lässt!
Aber ich glaube kaum das so ein tierchen wirklich gefährlich für ein Mensch werden kann!
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03.05.2007 12:35 Uhr von meisterallerklassen
 
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Hab mal wo gehört,: dass ein Waran so viele Bakterien etc. in der Mundgegend und im Speichel hat, dass man ohne Behandlung an dem Biss sterben kann! (k.A. obs stimmt)
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03.05.2007 13:36 Uhr von dasevilchen
 
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@ meisterallerklassen: das stimmt, so jagd zumindest der komodo-waran. Seine Beute stirbt irgendwann an den infektionen und/oder blutvergiftung.
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03.05.2007 13:39 Uhr von hosoludi
 
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wilde tiere: also mit diesen wilden tieren...
naj.. ich weiss nicht ich meine was stöhrt uns das wenn da son fiech rumläuft es hat ja auch das recht zu leben und solange es uns nichts antut..
ist ja das selbe mit dem komischen bären da bruno oder so hiess der doch, den ihr deutschen da abgeknallt habt hat uns ja nichts getan... und trozdem schiesst man ihn ab die tiere haben doch auch ein recht uf dieser erde zu leben.
ich wohne ja in der schweiz und bei uns bibts manchmal wölfe, die knalltman dann ab weill sie irgend ein schaf oder ne ziege gerissen haben, aber was macht das schon aus wenn der da mal etwas töten haben ja genug schafe und ziegen!
wenn dann eine tierart am aussterben ist oder ausstirb dann spielen sie dann wieder die gutherzigen samariter und wollen die tierart rretten und alle findens dann komisch das es nicht funktioniert,....
naja ist ja eigendlich auch nicht das thema, wollte das nur mal loswerden =)

(sry für meine schreibweise und schreibfehler^^)
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03.05.2007 13:49 Uhr von Bibi66
 
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Hab hier mal 2 Links zu Waranen: http://www.markuskappeler.ch/...

http://www.agamen.de/...

Zusammenfassend gesagt, sind die kleinen bis mittleren "harmloser" als die grossen Komodo-Warane.

Hab auch mal in einer Zeitschrift gelesen, das der Komodo-Waran mit bis zu 40km/h sein Beutetier anfallen kann, dieses verletzt und dann wartete, bis es quasi umfällt, um es dann zu verspeisen. Wenn das Beutetier flüchtet, kein Problem: Der Geruchsinn soll so ausgeprägt sein, das der Waran die Beute noch in Entfernungen bis zu 7 km geruchsmässig orten kann. Durch den Biss wird das Beutetier quasi vergiftet und bspw. soll ein ausgewachsener Wasserbüffel dann gerade mal noch 4 Tage überleben können. Kleinere Beutetiere haben eine entsprechend kürzere, äusserst schmerzhafte Überlebenszeit, bis sie dann im Magen des Komodo-Warans landen.

Alles in Allem sind´s sehr schöne, kräftige Tiere, Raubtiere, die entsprechend handeln. Und mit Sicherheit nichts für nen "Streichelzoo". Hatte zweimal das Vergnügen, so Tiere zu sehen. Einmal vor zig Jahren bei einer Reptilienschau am Bodensee, ich glaub, das war in Meersburg (?), ein andermal vor ca. 4 Jahren im Parque las Aguilas im Süden Teneriffas.

Hasta Luego
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03.05.2007 14:10 Uhr von Simbyte
 
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noob^^: der junge hätte nen foto mitnehmen sollen, dann wär der mit der bild reich geworden..^^
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03.05.2007 14:27 Uhr von teufelsgeiger
 
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@bibi66: du schelm! das stammt aus der aktuellen ´welt der wunder´, die am montag raus gekommen ist. hab exakt den gleichen bericht gerade gestern darin gelesen.
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03.05.2007 14:30 Uhr von Bibi66
 
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@ teufelsgeiger: *Psssssst*
Ich doch auch...
Muss doch ned jeder wissen!!!!! Zefixelement!!!

Hasta Luego
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03.05.2007 15:51 Uhr von urwaldschreck
 
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Bei uns in Paraguay: sind öfters Gross-Echsen zu Gast, sie werden bis zu 1,20 m lang. Meistens dringen sie in den Hühnerstall ein und klauen Eier. Ich fange die lieben Eierräuber um sie in den Wald zu bringen und bin auch schon gebissen worden. Unsere haben nur kleine Zähne und die Wunden sind nicht sehr tief. Einer unserer Hunde hat auch mal einen "Teyu Guazu", wie sie auf indianisch heissen, gefangen und ihn verwundet. Wir haben das Viecherl dann in ein paar Tagen gesund gepflegt und wieder in unseren Wald gebracht. Zum Dank hat es mir dann noch kräftig in die Hand gebissen, aber das tut der Freundschaft keinen Abbruch. Auch wunderschöne Schlangen und nicht so attraktive Vogelspinnen haben wir hier; wir haben gelernt mit ihnen umzugehen und sie als äusserst nützliche Mitbewohner unserer Gegend zu akzeptieren.
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03.05.2007 20:23 Uhr von spatenklopper
 
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@ all: Also ein Waran ist ist ein wildes Tier und somit nie ungefährlich, allerdings geht von einem solch kleinen Exemplar keine ernste Gefahr für den Menschen aus, zumal es sich auch noch um wechselwarme Tiere handelt.
Der Hamster in Nachbars Garten, ist da um einiges gefährdeter.
Ausserdem denke ich das es sich wohl eher um ein Leguan handeln wird, sind in unseren Breiten öfter als Warane in Terrarien zufinden.

Aber warten wir einfach mal ab, vielleicht bekommen wir noch eine Waranjagt alla Bruno;-)
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03.05.2007 22:05 Uhr von TheJack86
 
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elefanten sind pflanzenfresser: und können doch nen menschen töten !

also so ne echse wird es nicht so schnell schaffen wie nen elefant, aber möglich wers !

50 cm "achsenabstand" (zw vorder und hinterlauf) oder von nase bis schwanzspitze ?

beim zweiteren ist es nicht so gefährlich - denk ich mal - einfach am schwanzpacken und weg schleudern - danach sollte das tier verwirrt sein und flüchsten - aber erst mal an den schwanz kommen xD

vllt mit nem ast fern halten und nicht ran kommen lassen ?

naja ich wohn ca 600km weiter nördlich - glaube kaum das ich in die notlange komme *schweiss abwisch*
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03.05.2007 23:40 Uhr von moppsi
 
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Solltest ein Buch schreiben Urwaldschreck: "Geschichten aus dem Urwald"! Wird bestimmt ein Bestseller!
P.S. Postest du deine Beiträge eigentlich aus einem Urwald-Internetcafe oder wie geht das?
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04.05.2007 10:16 Uhr von Zisch
 
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Eher ungefährlich: Ich hab auch ne Echse. Zwar ist meine ne Bartagame die ziemlich friedlich sind, aber von der größe her (40cm) kommt die ja schon fast an die Echse ran. Wenn man ne Echse in der Größe vor einem sieht ist das, zumindest wenn mans gewohnt ist, gar ned mal soo groß. Und da Echsen den Mensch wohl eher nicht als Beute ansehen laufen diese wohl eher weg als das sie angreiffen, vorallem weil sie im Falle von Bedrohung eh erstmal in Drohstellung gehen so dass man immer noch genug Zeit hat Abstand zu gewinnen. Sollte aber dennoch schnellst möglich gefangen werden, nicht das das Arme Tier irgendwann mal hops geht. Hat zwar noch Zeit bis es richtig kalt wird aber sicher ist sicher!
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05.05.2007 07:18 Uhr von der_milchmann
 
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in einer reportage haben die mal gesagt das warane problemlos kleine kinder essen können.

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