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Schweiz: Tiermesse befürwortet Kampfhunde

Die Veranstalter der Tiermesse Animalia in St. Gallen wollen dem Imageproblem der Kampfhunde zu Leibe rücken. Dies soll mit einer Art Hundeballett gelingen.

Diskutiert wird in der Schweiz über ein Kampfhundeverbot. Die aktuellen Regeln unterscheiden sich je nach Kanton. Verlangt werden z.B. Wesenstests oder Maulkorbzwang. Das Interesse an Kampfhunden nahm ab, Halter befürchten beschimpft zu werden.

In der Ausstellung soll gezeigt werden, was ausgebildete Hunde können. Geplant ist eine 40-minütige Dog-Dancing-Show. Holderegger, die die Show organisiert, tanzt auch mit Rottweilern. Sie möchte damit zeigen, dass die Hunde nicht gefährlich sind.


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WebReporter: Dana85
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweiz, Kampf, Kampfhund
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2007 10:07 Uhr von Dana85
 
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Wie gesagt, ich denke schon, dass es stark am Halter liegt. Wer mein Kommentar zum Jack-Russel-Terrier Vorfall gelesen hat, kennt meine Meinung.
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03.05.2007 10:46 Uhr von sluebbers
 
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"kampfhunde": bei hundekämpfen (als diese noch legal und reglementiert waren) wurden nur hunde eingesetzt die noch nie einen menschen gebissen haben. taten sie das wurden sie lebenslang von hundekämpfen ausgeschlossen.

auch yorkshire-terrier wurden als kampfhund gezüchtet, das mal am rande.

bei lebewesen mit persönlichkeit kann man immer an den falschen geraten. man kann bei der erziehung sehr viel falsch machen. da kommt dann eben nix gutes raus. der hund, egal welcher rasse, kann nie etwas dafür. und ausgebildete wachhunde sind eben keine spielgefährten.

zur news: DOG-DANCING?! ich kotze...die armen tiere.
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03.05.2007 11:01 Uhr von MiA.MaX
 
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@sluebbers - dog dancing: also wenn ich mich nicht irre ist das doch so figuren aufführen und der hund macht da mit.
(im kreis drehen, zwischen den beinen durch usw.)

ich denke die hunde haben da sicherlich viel spass drann, also nix mit "arme tiere".
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03.05.2007 11:04 Uhr von sluebbers
 
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@mia.max: hmja, da gab es auch was, könntest recht haben. ich musste nur spontan an angezogene mofafahrende hunde und so einen mist denken. war vielleicht vorschnell.
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03.05.2007 11:23 Uhr von Dana85
 
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Morgens, im Tram: Superobertussi mit Gucci Tasche und Chihuahuahündchen drinne...der hatte ein rosa Mäschchen an und die Füsse rosa angemalt...ich sag nix zu.
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03.05.2007 12:01 Uhr von jesusschmidt
 
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auch wenn der mensch tötet und nicht die waffe, wäre es ohne waffe definitiv sicherer für alle beteiligten. kein geistig normaler mensch hält krokodile, löwen oder ähnliche raubtiere als haustier.
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03.05.2007 12:11 Uhr von Dana85
 
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@jesusschmidt: Hast du Katzen?
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03.05.2007 14:48 Uhr von bodensee1
 
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"kampfhunde" ?? es gibt keine Kampfhunde Donnerwetter, un dwenn dann wäre des deutschen Stols der Deutsche Schäferhund dabei der ist in der Beisstatisitk immer mit ganz oben, egal ob in der BRD oder in Österreich oder der Schweiz.

Die Hunde die bei uns als Kampfhunde verschrien werden erledigen in der USA soziale Aufgaben, weil sie dafür besonders geeignet sind.

sucht mal im I-Net nach Beisstatistiken Ihr werdet euch wundern
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03.05.2007 18:32 Uhr von ockoveit
 
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Rottweiler als Kampfhunde ? Also ich muss Dana recht geben....es liegt am Halter.
Ich kenne/kannte viele Rottweiler, keiner hat jeh gebissen, war aggressiv oder hat nur gebellt....die kleinen Hunde sind viel aggressiver (nur halt zu klein, um was auszurichten ^^)
aber Dogdancing ??? nee....dass ist zu affig
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04.05.2007 10:41 Uhr von gierin
 
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Wesensprüfung statt Verbot: Die Lösung des "Kampfhundeproblems" ist die Wesensprüfung. Man muss nur festlegen für welche Rassen die Prüfung obligatorisch ist (Bsp Rottweiler, Dobermann, Bullterrier etc.). Für alle anderen Hunderassen ist die Wesensprüfung fakultativ oder auf Antrag wenn sich ein Hund aggressiv benimmt.
Hunde die die Wesensprüfung bestehen, dürfen ganz normal als Familienhunde gehalten werden. Die andere dürfen nur an "geprüfte" Hundehalter abgegeben werden.
Übrigens: Kürzlich hatten wir in unserer Nachbarschaft Probleme mit einem Dalmatiner, der andere Hunde und in mindestens zwei Fällen auch Menschen gebissen hat (zum Teil schwere Verletzungen).
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09.12.2007 17:16 Uhr von Knötterkopp
 
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@gierin: Ich rege an, sich mal die Publikationen der Tiermedizinischen Hochschule Hannovers durchzulesen. Die als "Kampfhunde" denunzierten Rassen fallen durch besondere Wesensfestigkeit und psychische Stabilität auf.

Einige der bekannten "Moderassen" sind nach deren wissenschaftlichen Erkenntnissen weitaus sinnvolle Objekte für Wesensüberprüfungen vor Zuchtfreigaben ...

Her mit einem Heimtierztuchtgesetz, das erschlägt 90% der Problemvermehrer und deren schlechter Klientel.

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