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BenQ will weiter Handys herstellen

Nach der Pleite von BenQ Mobile und dem gescheiterten Sanierungsversuch will der taiwanesische Mutterkonzern BenQ offenbar an der Handy-Produktion festhalten.

Vorstandsvorsitzende Lee Kuen-yao betonte, man wolle hierbei überwiegend "High-End"-Produkte anfertigen.

Des Weiteren plant BenQ die Handysparte deutlich auszubauen, macht sie doch aktuell nur zwei Prozent des Umsatzes aus.


WebReporter: KING07
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, BenQ
Quelle: de.internet.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2007 17:21 Uhr von KING07
 
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Bin mal gespannt ob BenQ sich da wieder raushauen kann, so haben sie sich in Deutschland den Ruf ja schon ziemlich versaut.
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02.05.2007 19:18 Uhr von Frasier2004
 
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Genau: Genau das war das Ziel von BenQ .
Die Firma in Deutschland an die Wand fahren. Damit man die teuren deutschen Mitarbeiter los wird.
Und von Siemens das Nowhow mitnehmen um in Taiwan billiger zu produzieren.
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02.05.2007 19:54 Uhr von guelcki
 
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Know How mitnehmen? Das Know How musste gar nicht mitgenommen werden, dass hatten die schon vorher! Siemens hat die Handysparte geteilt verkauft. Alle Patente und das Wissen gingen an den Benq Mutterkonzern und die Produktion und der Rest ging an eine neu gegründete deutsche Tochterfirma, die durch diese Konstellation praktisch kein Eigenkapital hatte, was zum Bankrott führen MUSSTE.

Aus Unternehmer Sicht hat Benq eine Meisterleistung vollbracht!

Nur für Deutschland und die Arbeiter war das eine Katastrophe, aber hat Siemens zu verantworten.
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02.05.2007 22:30 Uhr von kuehlingo69
 
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nicht Siemens allein: hat das zu verantworten, sondern alle (Gewerkschaften, Regierung), die die Übernahme der Handysparte durch ein solches Unternehmen wie BenQ zugelassen haben. Das der Konzern nicht das geringste Interesse hatte, die deutschen Mitarbeiter zu halten, war doch von vorne herein bei allen Beteiligten klar. Nur ist es politisch angenehmer, die Sparte an den bösen Ostasiaten zu verscherbeln, als die Leute eigenhändig auf die Straße zu setzen.
Die Großunternehmen werden immer kreativer beim Entlassen, während Gewerkschaften und Presse immer einen Schritt zu langsam sind, man nehme nur das Beispiel der Telekom. Was glaubt ihr wohl, wie viele Beamte und Unkündbare in dem ehemaligen Staatsunternehmen sitzen, die ihren Status durch die einfache Überführung in eine Tochterfirma verlieren, obendrein weniger Geld verdienen und dafür mehr arbeiten müssen! Und dabei ist die Telekom entgegen aller Erwartungen unterbesetzt!
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02.05.2007 22:34 Uhr von no_trespassing
 
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Wäre dafür alles was zu BenQ gehört im Laden schon mit entsprechenden Warnhinweisen zu versehen.
Acer gehört mit dazu. Auch Großlieferanten müssen informiert werden.

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, denen Schwierigkeiten zu machen. Aktionismus ist hier gefragt!
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02.05.2007 23:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
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BenQ Mobil ist eben nicht BenQ sondern eine eigenständige GmbH mit eigenem Stammkapiatal von 25.000 Euro.
Kurz vor der Insolvenz hat BenQ Mobil noch 504 Mio an BenQ oninös abgeführt und am nächsten Tag Insolvenz gemeldet.
Dadurch, dass BenQ Mobil eine eigene GmbH ist, kann und darf sie nicht mit BenQ über einen Tisch geschert werden. Das haben die Beteiligten genau gewusst und sauber eingefädelt.
Das KnowHow aber ging nicht an BenQ Mobil - sondern an BenQ !! Als hätten Siemens und BenQ von Anfang an diese Insolvenz geplant.
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03.05.2007 11:34 Uhr von Dana85
 
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Hart umkämpfter Markt: Ich glaube, bald können sie auch die Produktion in Vietnam einstampfen, es ist einfach kein Platz mehr auf dem Markt, SonyEricson und Nokia übernehmen ja schon fast alles und dann hat es andere, die besser günstiger und bekannter sind...Kinners, lasst es gut sein.
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03.05.2007 11:37 Uhr von widar
 
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@no_trespassing: Warnhinweise?
,,Wer beim asiaten kauft, ist ein Volksverräter"
Oder wie sollen die aussehen?

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